Altmaier kritisiert Demos während dieser Schulzeit

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“Wenn sie später die Welt verändern wollen, ist eine gute Ausbildung wichtig”: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spricht sich im SPIEGEL dagegen aus, dass Schüler den Unterricht schwänzen, um sich für jedes den Schutz des Klimas zu engagieren.


Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (Konservative) fordert die Zehntausenden Jugendlichen, die in den vergangenen Monaten für jedes mehr Schutz des Klimas hinauf die Straße gegangen sind, dazu hinauf, nicht mehr während dieser Schulzeit zu Widerspruch erheben. “Die Demos wären außerhalb der Schulzeit nicht weniger sinnvoll. Dann würden wir auch mehr über das Klima und weniger über die Schulpflicht diskutieren”, sagte Altmaier dem SPIEGEL.

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“Letztlich streiken die Schüler gegen sich selbst. Wenn sie später als Erwachsene die Welt verändern wollen, und das hoffen wir ja alle, dann ist eine gute Ausbildung wichtig”, sagte Altmaier.

Seitdem Wochen versammeln sich Jugendliche immer freitags unter dem Stichwort “Fridays for Future” in vielen deutschen Städten. An diesem Freitag sind die Proteste vor allem weit: Rund um den Globus umziehen Schüler während dieser Unterrichtszeit hinauf die Straße. Den Zustandekommen machten Schüler in Neuseeland, Down Under und Asien. In Deutschland sind rund 200 Kundgebungen geplant. In Bundeshauptstadt kamen schon am Morgiger Tag Tausende junge Menschen vor dem Bundeswirtschaftsministerium zusammen.

“Ich würde mitdemonstrieren. Aber lieber am Samstag oder Sonntag”, sagte dieser für jedes Leistung zuständige Ressortchef Altmaier. “Als Schüler haben wir damals in unserer Freizeit Grenzpfosten zersägt und für ein Europa ohne Binnengrenzen gekämpft, für eine gemeinsame Währung, für eine europäische Umweltpolitik”, sagte Altmaier. “Damals haben uns viele gesagt, dass unsere Forderungen völlig illusorisch seien. Heute sind sie Realität.”

Die Mitorganisatorin dieser Schülerproteste, Luisa Neubauer, kritisiert Altmaier im SPIEGEL-Streitgespräch scharf: “Wir gehen nicht auf die Straße, weil wir später als Erwachsene etwas verändern wollen, sondern weil Entscheidungsträger wie Sie jetzt handeln müssen.”

Zahlreiche Volksvertreter und Behördenvertreter hatten sich gegen Streiks während dieser Schulzeit ganz und gar, unter anderem dieser Liberale-Vorsitzende Christian Lindner. Dasjenige Krauts Kinderhilfswerk warnte hingegen davor, Jugendliche wegen ihres Einsatzes in dieser “Fridays-for-Future”-Regung zu züchtigen. “Es ist absolut in Ordnung, wenn Schülerinnen und Schüler auch während der Schulzeit für einen wirksamen Klimaschutz demonstrieren”, sagte Kinderhilfswerk-Staatsoberhaupt Thomas Krüger dieser “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

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