Die 50-Mio.-Tonnen-Frage

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Die Regierung streitet jenseits die Klimaschutzziele pro den Verkehrswesen. Teurerer Sprit, höhere Dienstwagen-Steuern, mehr Zugtransporte: Experten fordern eine radikale Wende. Doch woher genau sollen die Kohlenstoffdioxid-Einsparungen kommen?


Wenig Zeit? Am Textende gibt’s eine Zusammenfassung.


Deutschland soll im Verkehrsbereich solange bis 2030 den Kohlenstoffdioxid-Emission um 40 solange bis 42 v. H. oppositionell 1990 senken – so sieht es jener Klimaschutzplan jener Bundesregierung vor. Handkehrum wie soll dasjenige gelingen? Um welche Frage strampeln Spitzenpolitiker uff Vorladung von Angela Merkel im Kanzleramt. Die Frage birgt erhebliches Konfliktpotenzial – sowohl intrinsisch jener Koalition qua sekundär mit Bürgern im ganzen Nation und Teilen jener Wirtschaft, vornehmlich jener Automobilindustrie.

Je nach hochkarätig ist die Runde besetzt. Verfügbar sind die Bundesminister pro Verkehrswesen, Umwelt, Wirtschaft, Arbeit und Kapital sowie die Spitzen jener Koalitionsparteien und externe Verkehrsexperten. Zur Diskussion steht nichts weniger qua eine Revolution im Verkehrssektor intrinsisch weniger Jahre.

Denn wenn die Bundesregierung hier ihre Klimaziele glücken will, muss sie dazu nachher Einschätzung von Fachleuten ihre Verkehrs- und Finanzpolitik vollwertig umstellen: Solange bis 2030 müssten dazu solange bis zu zehn Mio. Elektroautos uff die Straße kommen, Verkehrswesen massiv uff die Schiene verlagert, Busse, Bahnen und Radverkehr gefördert und dasjenige Abgabensystem rund um den Verkehrswesen umgebaut werden.

Dasjenige geht aus zwei Studien hervor, die jener Bundesvereinigung jener deutschen Industrie (BDI) und jener Thinktank Agora Verkehrswende vorgelegt nach sich ziehen. Sie benennen die Instrumente, an denen derzeit mit Hochdruck sekundär die “Nationale Plattform Zukunft der Mobilität” im Verkehrsministerium arbeitet.

“Alle technischen Hebel nötig”

Voneinander abweichend qua die anderen Sektoren hat jener Verkehrswesen seither 1990 seine Emissionen nicht reduziert, sondern sogar leichtgewichtig gesteigert. Im geplanten Klimaschutzgesetz soll allerdings festgeschrieben werden, dass jener Sektor 2030 insgesamt 50 Mio. Tonnen weniger Treibhausgase ausstößt qua 2021. Konkrete Vorschläge jener Kommission sollen nächste Woche publik werden.

Welche Maßnahmen dieserfalls möglich sind, zeigen die beiden Gutachten. Die Verwirklichung jener Klimaziele “würde den Einsatz aller denkbaren technischen Hebel erfordern”, heißt es in jener “Analyse der Klimapfade Verkehr 2030”, die die Unternehmensberatung Boston Consulting Group und dasjenige Beratungsunternehmen Prognos dem BDI vorgelegt nach sich ziehen. Sieben Mio. Tonnen brächte demnach die Verlagerung von Verkehrswesen uff die Schiene, 15 Mio. Tonnen kämen durch effizientere Autos und Pkw zustande. Ganze 32 solange bis 37 Mio. Tonnen brächte die Tutorial von sieben solange bis zehn Mio. E-Mobilen und drei Mio. Gasautos. Und schließlich könnten mehr Bio- und synthetische Treibstoffe noch einmal maximal 25 Mio. Tonnen sparen.

Konkret bedeutet dasjenige: 2030 müssten 35 v. H. mehr Personen- und 60 v. H. mehr Güterverkehr uff die Schiene verlagert werden qua bisher geplant. Den solange bis dorthin angepeilten solange bis zu 10 Mio. Elektroautos standen 2018 ohne Rest durch zwei teilbar einmal 50.000 neue E-Mobile oppositionell. Zwischen jener volkswirtschaftlich günstigsten Variante würde dasjenige Klimaziel sehr wohl erst 5 Jahre später erreicht, so dasjenige Papier – zumindest Teile jener Bundesregierung müssten dann demgemäß erneut Zeitverzug beim Schutz des Klimas einsortieren.

Verbraucher sollten sich uff Preisschock setzen

Dasjenige BDI-Gutachten rechnet nur mit dem technischen Potenzial und schließt explizit Verhaltensänderungen im Verkehrswesen aus: “Suffizienzmaßnahmen (Tempolimit, Verzicht auf Mobilität) wurden aus Akzeptanzgründen ausgeschlossen”, heißt es in einer Fußnote. Von dort seien “erhebliche politische Umsteuerungen erforderlich”, schreiben die Sachverständiger. Dasjenige könnte durch eine “Digitalisierungsoffensive” und Hilfe beim Bauwerk von Lade-Unterbau erreicht werden. Weil dasjenige nicht ausreiche, müsse ein erheblicher Preisschock beim Endverbraucher ausgelöst werden: Etwa durch Kraftstoffpreise, die an den Kohlenstoffdioxid-Emission gekoppelt sind und “im Extremfall 2030 eine Höhe von bis zu 250 Euro pro Tonne Kohlendioxid” glücken könnten.

Containerbahnhof in Hamburg-Maschen (Symbolbild)

Getty Images

Containerbahnhof in Hamburg-Maschen (Symbolbild)

Durch dieser gewaltigen Baustellen sei “das Klimaziel nur unter idealtypischen Bedingungen und unter Einsatz aller technisch machbaren Hebel erreichbar”, sagt denn sekundär Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI, jener sekundär in jener “Nationalen Plattform” des Verkehrsministeriums mitarbeitet.

Die Vorschläge jener Studie “Klimaschutz im Verkehr” vom Öko-Institut und dem Expertengremium ICCT sind wiederum pro eingefleischte Fahrzeuglenker eine verkettete Liste jener Grausamkeiten. Dasjenige Gutachten nennt sekundär Maßnahmen, die politisch hoch umstritten sind: Eine Pkw-Wegzoll pro jeder Straßen brächte demnach 13 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid-Reduktion, eine Assimilation jener Dieselkraftstoff- an die Benzinsteuer 4 Mio., eine andere Dienstwagenbesteuerung solange bis zu 4 Mio. und ein Tempolimit von 130 km/h uff Autobahnen schlimmstenfalls 2 Mio. Tonnen. Vorschläge zu Tempolimit und höheren Dieselsteuern hatte sehr wohl Verkehrsminister Andreas Schober (CSU) im Januar schon qua “gegen jeden Menschenverstand” abgelehnt, ehe sie gar offiziell gemacht worden waren.

Nachdem derzeitiger Standpunkt müssten sogar 72 Mio. eingespart werden

In einem “Verkehrswende-Bausatz” bietet dasjenige Agora-Gutachten eine Mischung aus mehr Energieeffizienz jener Motoren und höheren Rühmen im Verkehrswesen an, mit denen die Planer Emissionen reduzieren können. Rechnet man ihre verschiedenen Optionen zusammen, könnte ein “Klimaschutz-Bündel” so aussehen: 20 Cent höhere Wert pro Kilometer pro den Lkw-Verkehrswesen und zwei Euro mehr pro den Pkw pro Kilometer; eine Verdopplung des Rad- und Fußverkehrs, drei Mio. E-Mobile, um 30 Cent höhere Dieselpreise und 36 v. H. weniger Straßenverkehr in jener Stadt. Weltall dasjenige zusammen erbrächte den nötigen Rückgang unter den Emissionen.

Solche Maßnahmen wären wohl schon unpopulär genug. Es könnte allerdings noch schlimmer kommen. Denn 2017 lagen die Kohlenstoffdioxid-Emissionen im Verkehrswesen unter 167 Mio. Tonnen. Um dasjenige 2030-Ziel zu glücken, müssten nicht nur wie im Verordnung geplant 50, sondern 72 Mio. Tonnen eingespart werden.

Ein kleinster Teil Luft verschafft jener Bundesregierung dieserfalls unbedingt eine politische Niederlage in Hauptstadt von Belgien. Im Monat des Winterbeginns hatte die EU gegen deutschen Widerstand die Kohlenstoffdioxid-Grenzwerte pro Pkw und später sekundär pro Lkw verschärft. Die härteren Auflagen pro die Autoerzeuger pro mehr Energieeffizienz und mehr Elektromobile solange bis 2030 sorgen nachher Einschätzung von Experten pro kombinieren ordentlichen Teil jener benötigten Einsparung in Deutschland: etwa zwölf Mio. Tonnen Kohlendioxid.


Zusammengefasst: In ihrem “Klimaschutzplan” hat die Bundesregierung festgesetzt, dass die Kohlenstoffdioxid-Emissionen im Verkehrsbereich solange bis 2030 um 40 solange bis 42 v. H. oppositionell dem Jahr 1990 sinken sollen. Zwei Gutachten nach sich ziehen nun analysiert, dass zur Verwirklichung dieser Ziele ein gravierendes Umsteuern erforderlich ist: höhere Steuern uff Kraftstoffe, mehr Elektroautos, merklich mehr Schienenverkehr und steuerliche Rückhalt von emissionsfreier Mobilität in erheblicher Größenordnung. Wie die Klimaziele im Verkehrssektor erzielt werden sollen, gilt im Autofahrerland Deutschland qua politisch und gesellschaftlich namentlich umstritten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Emissionen aus dem Pkw-Verkehrswesen zuletzt nicht gesunken, sondern weiter angestiegen sind.

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