Kriminalpolizist untersuchen Facebooks umstrittene Statistik-Deals

0

Facebook hat etwa 150 Unternehmen mehrjährig verdongeln weitreichenden Zugriff aufwärts Nutzerdaten gewährt. Jetzt ermittelt eine Grand Jury in New York.


US-Kriminalpolizist untersuchen Vereinbarungen, die Facebook mit großen Tech-Konzernen getroffen hat. Wie die “New York Times” berichtet, hat eine Grand Jury in New York mindestens zwei bekannte Hersteller von Smartphones und anderen Geräten in Vorladungen aufgefordert, Unterlagen zu den Deals, die sich um Nutzerdaten drehten, offenzulegen.

Die beiden Firmen in Besitz sein von demnach zu den mehr denn 150 Unternehmen, die besondere Partnerschaften mit Facebook vereinbart hatten, die ihnen verdongeln weitreichenden Zugang zu Informationen reichlich die Facebook-Nutzer ermöglichten denn anderen Unternehmen. Vor allem Tech-Firmen wie Microsoft, Amazon, Netflix oder Spotify, nur wenn schon Autohersteller und Medienunternehmen sollen Facebooks Geschäft-Partner gewesen sein.

Welcher Datenübertragung mit Firmen wie Amazon, Yahoo und wenn schon Huawei soll Facebook wie geholfen nach sich ziehen, die Routine “Personen, die du kennen könntest” zu verbessern, die Nutzern Facebook-Freunde vorschlägt.

Microsofts Suchmaschine Bing soll Facebook erlaubt nach sich ziehen, ohne explizite Zustimmung dieser Nutzer die Namen aller Facebook-Freunde auszulesen. Und Partner wie Netflix und Spotify durften vermutlich aufwärts private Nachrichtensendung zupacken, Yahoo konnte die Posts von Freunden von Facebook-Nutzern auswerten.

Inwieweit die Sonderrechte praktisch genutzt wurden, ist unklar. Netflix etwa teilte dem SPIEGEL dazu mit: “Zu keinem Zeitpunkt haben wir auf private Nachrichten von Personen auf Facebook zugegriffen oder um die Möglichkeit dazu gebeten.”

Win-win-Deals

Geld brachten Facebook die Deals offenbar nicht. Von den sogenannten Tracking-Partnerschaften, die zu Lasten dieser Privatsphäre dieser Nutzer ging, profitierten nur beiderartig seitlichUff dieser Suche nachher explosivem Wertzuwachs bekam Facebook mehr Nutzer und steigerte seine Werbeeinnahmen, schrieb die “New York Times”, die die Statistik-Deals Finale 2018 aufgedeckt hatte. “Partnerunternehmen bekamen so Funktionen, die ihre Produkte attraktiver machten.”

Die ersten Partnerschaften wurden 2010 dicht, manche waren im vergangenen Jahr noch engagiert. Facebook hat die meisten Partnerschaften dieser “New York Times” zufolge nur in den vergangenen zwei Jahren flach werden lassen. Die Nutzer wurden solange bis zum Bekanntwerden dieser Datendeals nicht reichlich ihr komplettes Format informiert.

“Wir arbeiten mit den Ermittlern zusammen und nehmen diese Untersuchungen ernst”, heißt es nun in einem Facebook-Statement zu Händen die “New York Times”. Weitere Finessen zu den derzeit untersuchten Firmen, dieser Dauer oder dem Hauptaugenmerk des Verfahrens sind nicht familiär, da die Grand Jury unter Ächtung dieser Öffentlichkeit Beweise zu Händen eine mögliche Klageschrift auswertet.

Facebook steht wenn schon wegen dieser Weitergabe dieser Statistik von 87 Mio. Facebook-Nutzern an die politische Beratungsfirma Cambridge Analytica im Hauptaugenmerk von Aufsichtsbehörden und Ermittlern. Welcher Tech-Konzern verhandelt derzeit mit dieser US-Verbraucherschutzbehörde FTC reichlich eine Datenschutzstrafe in Höhe von mehreren Milliarden Dollar.

Share.

Leave A Reply