Polizei will Poster-Videos aus dem Netzwerk tilgen

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Ein Täter hat seinen Poster aufwärts eine Moschee in Christchurch live im Web transferieren. Polizei und soziale Netzwerke versuchen, dies Werkstoff zu zeitweilig ausschließen – ohne Fortuna. User schauen sich weiterhin die Übertragung des Massenmordes an.


Ein Saboteur hat zusammen mit dem Terrorattentat in Neuseeland, zusammen mit dem mindestens 49 Menschen ermordet wurden, soziale Netzwerke denn Propagandaplattform missbraucht.

Seine Attacke aufwärts eine Moschee in Christchurch streamte er per Facebook live. Uff seinem inzwischen gelöschten Twitterprofil verbreitete er zudem weiteres Filmmaterial, etwa von den Tatwaffen. Dazu postete er Download-Sinister zu einem 87-seitigen Manifest, in dem er seine Tat mit rechtsextremen Ideologien rechtfertigt.

Die neuseeländische Polizei arbeitet nun daran, “dass jegliches Material entfernt wird”, wie sie aufwärts Twitter publiziert gab. Weiter heißt es: “Die Polizei ist sich bewusst, dass es äußerst beunruhigende Aufnahmen im Zusammenhang mit dem Vorfall in Christchurch gibt, die online kursieren”. Die Kriminalbeamter fordern Internetnutzer zudem aufwärts, den Link zum Video nicht weiter zu teilen. Es liegt mithin wenn schon in dieser Verantwortung dieser Nutzer, den terroristischen Botschaften zumindest nicht noch mehr Reichweite zu verschaffen.

Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern unterstützte den Delegation dieser Behörden. Dem “Akt der Gewalt” dürfe kein Raum geboten werden. Welcher neuseeländische Rechtsprofessor Alexander Gillespie von dieser Universität von Waikato warnte, die Verbreitung des Videos könne Nachahmungstäter aufhetzen.

Immer wieder neue Video-Kopien

Twitter hat dies Profil des mutmaßlichen Attentäters inzwischen gelöscht. Und wenn schon Facebook hat nachdem einem Signal dieser neuseeländischen Polizei Profile von Facebook sowie Instagram fern, wie noch den kurz 17 Minuten langen Livestream, dieser wenn schon im Nachhinein noch angeschaut werden konnte.

“Unsere Herzen sind gebrochen wegen der schrecklichen Tragödie in Neuseeland”, heißt es in einer Stellungnahme von YouTube. “Wir werden wachsam daran arbeiten, gewalttätiges Filmmaterial zu entfernen.”

Obwohl die großen Plattformen während dieser letzten Zahlungsfrist aufschieben zahlreiche Video-Kopien gelöscht nach sich ziehen, ist dies Werkstoff des Täters noch immer in sozialen Netzwerken sowie aufwärts Video-Plattformen auffindbar. Wer spezifisch im Weiteren sucht, stößt etwa aufwärts Kopien des Livestream-Videos, aufwärts Video-Ausschnitte sowie aufwärts Fotos und Screenshots, die die Attacke dokumentieren.

Nebensächlich Algorithmen und Moderatoren zeugen Fehler

Nutzer können Werkstoff vom Terrorattentat, dies sie online erspähen, zwar prinzipiell gerade an die Plattformen melden und wenn schon Algorithmen sowie Moderatorenteams durchsuchen die sozialen Netzwerke.

Doch beim Filtern von Inhalten kann es zu Fehlern kommen, wie eine im vergangenen Jahr veröffentlichte Studie des Counter Extremism Project (CEP) zeigt. In dem dreimonatigen Untersuchungszeitraum gelang es IS-Unterstützern, aufwärts YouTube trotz dessen Filtermechanismen mehr denn 1300 terroristische Videos hochzuladen. 24 von Hundert dieser Videos blieben oben zwei Zahlungsfrist aufschieben verfügbar, 76 von Hundert waren nachdem spätestens zwei Zahlungsfrist aufschieben gelöscht.

Immer wieder neue Kopien

Ryan Mac, Tech-Reporter zusammen mit “Buzzfeed”, kritisiert aufwärts Twitter, dass Videos vom Christchurch-Poster zusammen mit YouTube teilweise nicht vollwertig fern, sondern nur denn problematisch gekennzeichnet und zugangsbeschränkt wurden: Nutzer konnten sie so nachdem einem Warnhinweis trotzdem ansehen. “Wie kann die Übertragung von Massenmord keine Verletzung der Nutzungsbedingungen sein?”, so Mac aufwärts Twitter.

Terrorpropaganda gänzlich aus dem Web zu verbannen, gilt denn unmöglich – wenn schon weil Nutzer in sozialen Netzwerken immer wieder neues Werkstoff uploaden oder neue Sinister zu anderen Plattformen teilen, die weniger rigide löschen.

Wie es schon dieser Kasus des “0rbit”-Information-Leaks in Deutschland Ursprung des Jahres zeigte, werden problematische Inhalte zudem vielerorts aufwärts Plattformen gespiegelt, deren Server in Ländern stillstehen, die sich dem Zugriff von Ermittlern aus dem Ausland entziehen. Uff diesen Servern bleiben die Inhalte dann sehr nachhaltig online. “Notice-and-take-down-Verfahren funktionieren oft nicht”, sagte dieser Rechtsanwalt Peter Hense dem SPIEGEL zum deutschen Information-Leak, “also wenn man Hoster über Rechtsverletzungen informiert, damit sie die Inhalte entfernen”.

Uploadfilter z. Hd. die Polizei

Die EU-Kommission hat im vergangenen Jahr eine technische Problembeseitigung gefordert, mit dieser die Verbreitung terroristischer Inhalte eingedämmt werden soll – per Uploadfilter sollen kriminelle Inhalte wie Terrorvideos unabsichtlich erkannt werden. Ein solches System gleicht Inhalte mit einer elektronischer Karteikasten ab, in dieser schon denn terroristisch eingestufte Videos mit einem Hashwert identifiziert werden, einer Weise digitalem Fingerabdruck von Dateien.

Zudem funktionieren Forscher in…-Projekten wie “Tensor” daran, dass wenn schon terroristische Videos entdeckt werden können, die zuvor noch nicht in einer elektronischer Karteikasten erfasst worden sind.

Uploadfilter sind schon umstritten, da sie denn unzuverlässig gelten und so die Gefahr besteht, dass durch ihren Sicherheit die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Derzeit werden Uploadfilter wenn schon im Kontext dieser geplanten EU-Urheberrechtsreform stark kritisiert.

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