Schüler muss nachher Verbreitung von Gewaltvideos Unterricht wegbleiben

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Darf eine Schulhaus zusammensetzen Siebtklässler zum Besten von zwei Wochen nachher Hause schicken, weil er Gewaltvideos und Pornos teilt? Ja, sagen Verwaltungsrichter in Aachen – und lehnen zusammensetzen Eilantrag des Schülers ab.


Ein Schüler, jener gen seinem Handy extreme Gewaltvideos und gewalttätige Pornos gespeichert und an andere Schüler weitergeleitet hat, darf zum Besten von zwei Wochen vom Unterricht undurchführbar werden.

Die Ordnungsmaßnahme jener Schulleitung sei sinnvoll, urteilte dies Verwaltungsgericht Aachen am Mittwoch in einer Eilentscheidung.

Finale Januar war den Lehrern aufgefallen, dass jener Siebtklässler die verstörenden Videos geteilt hatte. Im Gespräch mit den Lehrern gab er zu, die Videos in jener Stil und gen dem Schulhof unter anderem per WhatsApp verbreitet zu nach sich ziehen.

Die Schulleiterin schloss den Schüler nachher weiteren Ermittlungen an diesem Montag zum Besten von zwei Wochen vom Unterricht aus. Dagegen hatten jener Schüler und seine Erziehungsberechtigte geklagt – unwirksam.

Tribunal stärkt Schulleitung den Versetzen

Jener Inhalt jener Videos sei “derart verstörend”, dass die Mitschüler davor geschützt werden müssten, hieß es im Entschluss des Gerichts (Aktenzeichen: 9 L 297/19). Die Videos würden “der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule diametral entgegen stehen”. Jener Verfemung diene jener geordneten Unterrichts- und Erziehungsarbeit jener Schulhaus und sei eine angemessene Reaktion.

Zwar hatte jener Schüler in jener Verhandlung gesagt, er habe nur andere, harmlosere Videos geteilt. Dasjenige nahm ihm dies Tribunal jedoch nicht ab, weil er im Gespräch mit den Lehrern die Verbreitung schon eingeräumt hatte.

Jener Schüler kann gegen den Entschluss des Verwaltungsgerichts Vorhaltung beim Oberverwaltungsgericht Münster furnieren. Solange bis zu einer eventuellen Spiel bleibt er vom Schulbesuch vordringlich undurchführbar.

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