Mazda MX-30 EV lässt den Rotationsmotor als Stromgenerator wieder aufleben

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Es sieht jetzt nicht so aus, aber die Worte “Mazda” und “rotierend” gehen Hand in Hand wie Roastbeef und Kartoffelpüree.

Und in den jüngsten Nachrichten könnte Mazda dem kommenden Elektrofahrzeug MX-30 einen Drehstromgenerator geben und damit die Rückkehr des berühmten Drehwerks von Mazda ankündigen.

Obwohl der Kreiskolbenmotor diesmal kleiner, leichter und kompakter sein wird und in erster Linie als Range Extender und nicht als Quelle hochdrehender Pferdestärken fungieren wird.Mazda feiert in diesem Jahr sein hundertjähriges Jubiläum, und zur Feier des Ereignisses sollen mehrere Modelle der 100-Jahr-Sonderedition herausgebracht werden, aber keines davon wird einen Umlaufmotor haben.

Andererseits soll der erste vollelektrische Crossover MX-30 von Mazda im nächsten Jahr in Europa ankommen.

Das Geniale daran ist, dass es ihr gelungen ist, schrullig zu bleiben, ohne die Sinne zu polarisieren.Sie sieht nicht wie eine EV aus, aber sie hebt sich von einer herkömmlichen kleinen Frequenzweiche ab.

Alles, was Sie sehen müssen, sind diese prächtigen Selbstmord-Türen auf jeder Seite, die Mazda liebevoll “Freestyle-Türen” oder “Mitte-öffnende Doppeltüren” nennt.

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Das bedeutet auch, dass der MX-30 keine B-Säulen wie bei einem herkömmlichen Auto hat.

Tatsächlich ähnelt er ziemlich genau der Türanordnung eines RX-8-Sportwagens – dem letzten Mazda, der jemals mit einem rotierenden Benzinmotor ausgestattet wurde.Und nach der jüngsten Pressemitteilung von Mazda erlebt der Rotationsmotor ein Comeback in der MX-30, die damit offenbar das erste mit einem Rotationsmotor ausgestattete Elektroauto ist.

Aber statt der schreienden Theatralik des Rotationsmotors des RX-8 wird er in erster Linie als Range Extender fungieren, wenn die Batterien leer sind.

Anscheinend könnte der Drehmotor auch dem einzelnen Elektromotor des MX-30 etwas Auftrieb geben, aber….

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