100 Jahre Puppen-Produktion: Coburg plant Sonderausstellung – Top Meldungen

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Trotz Corona-Pandemie wird im Coburger Puppenmuseum gearbeitet. Die Mitarbeiter haben nun Zeit, die Neuzugänge zu inventarisieren. Jedes Exemplar wird fotografiert. 5.000 Puppen gibt es in dem Museum. Eine Sonderausstellung ist geplant.

Die Stadt Coburg beherbergt mit 5.000 Puppen einen Museumsschatz. Trotz des Coronavirus und verschlossener Türen sind die Mitarbeiter des Coburger Puppenmuseums gut beschäftigt. Sie inventarisieren alle Neuzugänge, die das Museum in den vergangenen Jahren erhalten hat, teilte Museumleiterin Christine Spiller am Montag (30.03.20) mit.

Jede Puppe bekommt eine Nummer, wird fotografiert und in einer Datenbank registriert. So bekommen die Museumsleute einen Überblick über die 5.000 Puppen, die das Museum besitzt. Ausgewählte Exemplare sind in der nächsten Sonderausstellung zu sehen. Die Schau befasst sich mit der Puppenproduktion zwischen 1920 und 2020 in Coburg und Umgebung.

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Denn neben den bekannten Produktionsorten Sonneberg und Neustadt bei Coburg wurden und werden in Rödental Puppen hergestellt. Hier befindet sich mit Zapf Creation einer der Weltmarktführer. In der Ausstellung sollen Puppen der Firmen Zapf, Götz und 3M Puppen zu sehen sein. 3M hatte seinerzeit die Kleider und die Accessoires für die “Bild Lilli”, dem Vorbild der Barbie, gemacht.

Im Coburger Puppenmuseum entsteht derzeit ein “digitales Museum“. Auf der Homepage des Museums und auf Facebook stellt das Museum in den nächsten Wochen besondere Puppen vor.

Ausstellung über 100 Jahre Puppenproduktion

Rödental ein Zentrum der Puppenproduktion

Digitales Puppenmuseum auf Facebook

100 Jahre Puppen-Produktion: Coburg plant Sonderausstellung

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