Biden liegt in den US-Vorwahlen nach Hochrechnungen vor Sanders

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Washington – Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten liegt nach einer Nachwahl-Umfrage Ex-Vizepräsident Joe Biden in den Staaten Mississippi und Missouri vorn.

Bei den Vorwahlen in Mississippi schnitt er nach einer auf Umfragen basierenden Projektion des Instituts Edison Research besser ab als sein Konkurrent Bernie Sanders und kann mindestens acht Delegierte hinter sich bringen. In Missouri kommt Biden demnach auf mindestens 13 Delegierte, während Sanders mit mindestens fünf Delegierten rechnen kann.

Am Dienstag stehen in insgesamt sechs Bundesstaaten Vorwahlen an. Während bei den Republikanern Präsident Donald Trump als erneuter Kandidat so gut wie feststeht, geht es bei den Demokraten darum, ob Biden oder Sanders Trump herausfordern werden. Zwar bewirbt sich bei den Demokraten auch die Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard um die Präsidentschaftskandidatur. Sie liegt jedoch chancenlos weit abgeschlagen hinter Sanders und Biden.

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