Börsen: Aktienmärkte in Asien uneinheitlich – Top Meldungen

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Nach dem gestrigen Kurssprung am Ölmarkt fällt der Preis für Brent-Öl. Die Anleger wollen wissen, welche Folgen die Corona-Pandemie für den Arbeitsmarkt in den USA hat. Für die Region Asien-Pazifik wird mit mehr Wachstum im nächsten Jahr gerechnet.

Die Anleger in Asien warten auf den Arbeitsmarktbericht aus den USA. Experten rechnen für März mit einem Verlust von 100.000 Stellen außerhalb der US-Landwirtschaft. Im Februar wurden da noch mehr als 270.000 Jobs geschaffen. Für die Region Asien-Pazifik rechnet die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) damit, dass sich das Wirtschaftswachstum dort in diesem Jahr stark abschwächen – und im nächsten Jahr dann kräftig ansteigen wird. Für China erwarten die Ökonomen im nächsten Jahr ein Wachstum von mehr als 7 Prozent.

Vor diesem Hintergrund geben sich die Börsen in Asien uneinheitlich. An den chinesischen Aktienmärkten fallen die Kurse. Der Nikkei in Tokio steigt hingegen leicht. An der Wall Street legte der Dow Jones um mehr als 2 Prozent zu. US-Präsident Trump vermittelte nach eigenen Angaben im Öl-Streit zwischen Saudi-Arabien und Russland. Daraufhin wurde Roh-Öl um mehr als 20 Prozent teurer. Nun fällt der Preis für das Barrel Brent-Öl auf rund 29 Dollar. Damit kostet Brent-Öl ungefähr so viel wie Mitte März. Und der Euro ist 1,08 41 Dollar wert.

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Ölpreis fällt wieder

Börsen: Aktienmärkte in Asien uneinheitlich

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