Coronavirus-Ticker: China spendet der WHO 30 Millionen Dollar – Top News

0

Auch bei anderen Produkten ging die Nachfrage spürbar zurück – etwa bei Teigwaren und Reis.

Laut Destatis könnten die rückläufigen Verkaufszahlen auch damit zu tun haben, dass das Angebot in bestimmten Warensegmenten kurzzeitig fehlt.

Die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln und Seife ist jedoch weiterhin hoch.

Merkel wertet die jüngsten Zahlen des Robert-Koch-Instituts als Schritt in die richtige Richtung.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

“Das ist ein Zwischenerfolg.

” Man bewege sich aber auf “dünnstem Eis”, sagt Merkel im Bundestag.

“Die Situation ist trügerisch.

” Noch sei Deutschland nicht über den Berg.

Vor dem Hintergrund steigenden Nationalismus, Populismus und autoritärer Führung könne die Krise in einigen Ländern als “Vorwand” für repressive Politik herhalten.

 Dies sei “inakzeptabel”, Regierungen müssten transparent vorgehen und seien Rechenschaft für ihre Maßnahmen schuldig, so Guterres.

“Lassen Sie uns niemals vergessen – die Bedrohung ist das Virus, nicht die Menschen.

Ein genaueres Bild bietet eine neue Studie aus Frankreich: Von den 500 Covid-19-Patienten – darunter 350 im Krankenhaus behandelte Menschen und 150 Patienten mit einem leichteren Krankheitsverlauf – waren nur fünf Prozent Raucher, erklärte der Studienleiter und Professor für Innere Medizin, Zahir Amoura, der Nachrichtenagentur AFP.

Das seien 80 Prozent weniger Raucher unter den Covid-Patienten als in der allgemeinen Bevölkerung in der gleichen Alters- und Geschlechtskohorte.

Auch in anderen Ländern sind gelegentlich Tiere mit dem Virus infiziert worden.

Einige Tierarten können sich den Behörden zufolge bei Menschen anstecken, das Virus aber nicht wieder auf Menschen übertragen.

Experten empfehlen Tierhaltern, die an Covid-19 erkrankt sind, Kontakt mit Haustieren möglichst zu vermeiden und einen Mundschutz zu tragen, wenn sie diese füttern.

Insgesamt zählt Frankreich am Mittwochabend 21.

340 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Innerhalb von 24 Stunden sind in beiden Einrichtungen insgesamt 544 neue Todesfälle gemeldet worden.

Die vergangenen fünf Jahre waren nach Angaben der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) die bislang heißesten der Geschichte.

Dieser Trend werde sich voraussichtlich fortsetzen: “Wir müssen gegen den Klimawandel die gleiche Entschlossenheit und den gleichen Zusammenhalt zeigen wie gegen Covid-19”, forderte Generalsekretär Talaas.

Die Staaten dürften nicht nur kurzfristig handeln, sondern mit Blick auf “viele kommende Generationen”.

Tedros verteidigte erneut das Krisenmanagement seiner Organisation.

Die Ausrufung des internationalen Gesundheitsnotstands am 30.

Januar sei genau zum richtigen Zeitpunkt erfolgt, sagte er.

US-Präsident Donald Trump wirft der WHO “Missmanagement” in der Corona-Krise und Einseitigkeit zugunsten Chinas vor.

Damit begründete er seine Entscheidung, die US-Zahlungen an die WHO zu stoppen.

Um den Mindestabstand einzuhalten, waren für die Teilnehmer Markierungen auf den Boden geklebt worden.

Außerdem war die Demonstration durch Flatterband abgegrenzt.

Die Demonstration war die erste öffentliche Kundgebung in Nordbayern, nachdem die Staatsregierung die strikten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus erlassen hatte.

In München hatten Grundrechtsaktivisten schon in der vergangenen Woche demonstriert.

Der neue Vorsitzende der oppositionellen Labour-Partei, Keir Starmer, sagte, die konservative Regierung sei zu langsam gewesen beim Verhängen von Ausgangsbeschränkungen, bei Tests und beim Beschaffen von Schutzausrüstung für Mediziner.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen Staats- und Regierungschefs beraten morgen Nachmittag schon zum vierten Mal seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie.

Es wird erwartet, dass sie ein von den Finanzministern ausgehandeltes Hilfspaket im Umfang von 540 Milliarden Euro zur Unterstützung von Arbeitsplätzen, Firmen und verschuldeten Staaten billigen.

Umstritten ist indes der Plan für einen sogenannten Recovery Fund zur wirtschaftlichen Erholung nach der Krise, der die gemeinsame Aufnahme von Schulden über Corona-Bonds vorsehen könnte.

Zuvor hatte Bremen als letztes Bundesland angekündigt, das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen zum Schutz vor Ansteckungen vorschreiben zu wollen.

Die Pflicht gilt in den meisten Ländern – darunter auch Bayern – ab kommender Woche und bezieht sich meistens auf Busse und Bahnen sowie das Einkaufen in Geschäften.

Diese pauschale Entlastung sei “gestaffelt nach Krippe, Kindergarten, Hort und Tagespflege”.

Söder hatte am Montag im Landtag in seiner Regierungserklärung etwas vage von einer Übernahme der Elternbeiträge für “zunächst drei Monate” gesprochen.

Ganz anders argumentiert erwartungsgemäß der ADAC.

Aus Sicht des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs gewinnt das Auto in der Corona-Krise eher an Bedeutung – vor allem unter dem Gesichtspunkt der Ansteckungsgefahren.

“Umso wichtiger ist es, emissionsarme Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen”, findet ADAC-Sprecherin Katrin van Randenborgh.

Eine Reduzierung der Debatte auf den Radverkehr sei verkürzt.

Den Angaben zufolge laufen derzeit die Tests in den Laboren, in frühestens sechs Monaten sei mit ersten klinischen Studien an menschlichen Patienten zu rechnen.

Anders als die übliche aktive Impfung bietet die passive Impfung mit Antikörpern allerdings nur einen zeitlich begrenzten Schutz, laut Winkler in diesem Fall für etwa zwei bis drei Monate.

Der Bayerische Rundfunk ist mit den beteiligten Institutionen, Behörden, Partnern, Sponsoren und Kommunen im Gespräch – unter anderem tauscht man sich über eine mögliche Verschiebung ins kommende Jahr aus.

Die finanziellen Folgen der Corona-Krise auf die Einnahmen der Städte und Gemeinden würden gravierender sein als bei der Finanzkrise nach 2008, sagte Gribl: “Bei der Gewerbesteuer sind 2020 massive Rückgänge zu erwarten.

” Die Bürgermeister und Kämmerer würden schon bayernweit Alarm schlagen.

Die Gesamtkosten einer Prämie von 1.

500 Euro je Altenpflegekraft werden von den Krankenkassen auf rund eine Milliarde Euro geschätzt.

Ohne eine eigene Finanzierungsregelung müssten die Prämien voraussichtlich großenteils von den Pflegebedürftigen über höhere Zuzahlungen getragen werden.

Abstandhalten sei aktuell wichtig, aber auf schmalen und vollen Radwegen oft nicht möglich, sagte Bernadette Felsch vom ADFC.

In München, Würzburg, Regensburg, Erlangen, Dachau, Coburg, Schweinfurt, Kempten und Forchheim forderten Kreisgruppen von ADFC und BUND Naturschutz deshalb die Einrichtung autofreier Zonen und temporärer Radspuren auf mehrspurigen Straßen.

Allerdings steht Aiwanger mit seinem Vorschlag allein auf weiter Flur.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wie auch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hatten derartigen Überlegungen am Dienstag schon eine Absage erteilt.

Man sei sich einig, dass “irgendwelche Kleinfeste” nichts brächten, sagte Söder: “Die Wiesn ist richtig oder gar nicht.

Die Frage, ob von einer Infektion genesene Menschen das Coronavirus tragen können und damit ein Ansteckungsrisiko darstellen, ist von großer Bedeutung.

Viele Länder setzen darauf, dass Menschen nach einer Corona-Infektion eine Immunität gegen das Virus entwickeln und mit der Zeit ein genügend großer Bevölkerungsteil immun gegen die Krankheit ist.

Ärzte in Wuhan bezeichneten dieses Phänomen als größte Herausforderung in der neuen Phase des Kampfes gegen die Pandemie.

Das Virus wurde auch in Südkorea bei angeblich geheilten Menschen nachgewiesen.

“Die Erprobung von Impfstoffkandidaten am Menschen ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu sicheren und wirksamen Impfstoffen gegen Covid-19 für die Bevölkerung in Deutschland und darüber hinaus”, teilte das PEI mit.

In der klinischen Studie soll unter anderem grundlegend die Verträglichkeit und Sicherheit des Impfstoff-Kandidaten geprüft werden.

In Brandenburg kündigte Innenminister Michael Stübgen (CDU) im Innenausschuss des Landtags an, dass eine Maskenpflicht in S-Bahnen, Bussen und Straßenbahnen vom kommenden Montag an gelten soll.

Dies werde das Kabinett am Donnerstag beschließen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hatte seit Beginn der Einschränkungen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus dafür plädiert, Asylbewerbern das Arbeiten zu erlauben.

Viele Erntehelfer kommen normalerweise für die Saison aus dem Ausland – sie fehlen jetzt.

In den Abschlussklassen seien die Hygienevorschriften besser einzuhalten, so Piazolo, es gebe einen entsprechenden “Hygieneplan”, die Schüler sollten in Kleingruppen von “zehn bis 15” lernen, für jeden Schüler sollten vier Quadratmeter zur Verfügung stehen, Gruppenarbeiten werde es nicht geben.

Eine Maskenpflicht soll es in den Schulen nicht geben, Lehrern sollen aber Masken gestellt werden.

Schüler mit Vorerkrankungen müssten am Präsenzunterricht nicht teilnehmen, das gleiche gelte für vorerkrankte oder schwangere Lehrkräfte und über 60-jährige Lehrer.

Der Hauptgeschäftsführer der Branchenverbände bayme vbm Bertram Brossardt sagte: “Die Werte sind historisch schlecht.

Die Unternehmen wurden durch die Corona-Krise mit voller Wucht getroffen.

Negativ schlug vor allem die Schnelligkeit, mit der die Krise über uns kam, zu Buche.

Die Warenströme kamen praktisch über Nacht zum Erliegen.

” Der M+E-Industrie und Bayern insgesamt stehe in der Corona-Krise “noch eine harte Zeit bevor”.

Der Roche-Chef übte heftige Kritik an den bislang auf den Markt gebrachten Tests zum Nachweis der Immunität gegen das Virus.

Es gebe Tausende Coronaviren und die Schwierigkeit sei, den richtigen zu erkennen.

Das erfordere umfangreiche Testreihen und Validierungen.

“Es ist ethisch sehr fragwürdig, mit diesem Zeug auf den Markt zu gehen”, sagte Schwan.

Laschet nannte als Beispiel Sportangebote für Jugendliche: “Wenn die Jugendlichen jetzt alle in Shopping-Malls gehen oder sich in Parks treffen, statt auf den Sportplatz zu gehen, ist das ja auch nicht Sinn der Sache”.

Weitere Öffnungen müssten auch Kindertagesstätten, Spielplätze und Schulen betreffen.

Sollte eine Öffnung aus Infektionsschutzgründen weiterhin nicht möglich sein, müssten Alternativen angeboten werden, beispielsweise Sondernutzungszeiten für überfüllte Parkanlagen für Familien mit Kindern.

“Insbesondere für Familien in beengten Wohnverhältnissen ohne Ausweichmöglichkeiten in den eigenen Garten oder auf andere Spielflächen sowie in stark verdichteten Innenstadtquartieren ohne ausreichende Freiflächen im Wohnumfeld ist die Situation inzwischen sehr angespannt”, sagte Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Kinderhilfswerks.

Ursprünglich sollte die Schau bereits an diesem Freitag öffnen und bis Anfang Oktober laufen.

Dann wurde angesichts der Corona-Lage zunächst eine Verschiebung auf den 29.

Mai ins ins Auge gefasst.

Außerdem würden die Einschränkungen des öffentlichen Lebens gerichtlich kontrolliert: “Eine ganze Reihe von Gerichtsentscheidungen zu Gottesdiensten, Demonstrationen und Ladenöffnungen hat es allein in den vergangenen Tagen gegeben.

Ich finde, dass wir diese schwere Krise als demokratischer Rechtsstaat bisher sehr gut bestehen.

Desinfektionsmittel sollten nur in speziell beschrifteten Behältern aufbewahrt werden, so die Mahnung.

Gewarnt wurde auch davor, die Mittel im Kühlschrank aufzubewahren.

Auch müssten sie so verstaut werden, dass Kinder nicht an sie heran kommen.

Zu Beginn der Krise hatten Experten und Politiker vor einer Zunahme von häuslicher Gewalt und Missbrauch gewarnt, weil die Familien dauerhaft in der Wohnung bleiben müssten und soziale Kontrolle durch Schulen, Kitas sowie Freunde und Bekannte entfalle.

Vorläufig gestoppt wird damit die Ausstellung von permanenten Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen, die als Green Cards bezeichnet werden.

Visa für das nur vorübergehende Wohnen und Arbeiten in den USA – also etwa Saisonarbeit – können hingegen weiter ausgestellt werden.

Das entsprechende Dekret will Trump “wahrscheinlich” noch am Mittwoch unterzeichnen.

In der Corona-Krise lässt der Drang der Verbraucher zum Hamstern bestimmter Artikel wie etwa Toilettenpapier offenbar weiter nach.

Wie eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigt, lagen die Verkaufszahlen für ausgewählte Hygieneartikel und Lebensmittel in der Woche vom 13.

bis 19.

April weiter deutlich unter den Zahlen der Wochen zuvor.

So lag der Absatz von Toilettenpapier fast zwei Drittel unter dem Durchschnittswert der Monate August 2019 bis Januar 2020.

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen wegen Atemwegserkrankungen einer Barmer-Studie zufolge zuletzt mehr als verdoppelt.

In der Woche vom 22.

bis 28.

März seien mit solchen Symptomen rund 150.

000 bei der Barmer versicherte Arbeitnehmer krankgeschrieben gewesen, teilt die Krankenkasse unter Berufung auf eine eigene Analyse mit.

Das seien gut 120 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, als es rund 67.

000 gewesen seien.

Dabei sei mit mehr als 5.

500 Betroffenen nicht einmal jeder 25.

davon an Covid-19 erkrankt.

Die Menschen seien offensichtlich deutlich vorsichtiger geworden.

Begünstigt werde dieser Effekt durch die vereinfachte telefonische Krankschreibung.

Frankreich will bei einer Lockerung der Coronavirus-Schutzmaßnahmen Mitte Mai auch die Öffnung aller Einzelhandelsgeschäfte erlauben.

“Wir wollen, dass alle Einzelhändler aus Gründen der Fairness am 11.

Mai auf die gleiche Weise öffnen können”, sagt Finanzminister Bruno Le Maire bei Radio France Info.

Es bleibe aber abzuwarten, ob dies landesweit oder nur regional möglich sei.

Restaurants, Bars und Cafés sollten aber noch geschlossen bleiben.

Die Reisebusbranche fordert umfangreiche Staatshilfen.

“90 Prozent der Busunternehmen in Deutschland können diese wirtschaftliche Situation ohne Hilfe nur noch wenige Wochen überstehen”, erklärt der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo).

Deswegen sei – ähnlich wie gerade für die Gastronomie beschlossen – eine Senkung der Mehrwertsteuer bei umweltfreundlichen Busreisen auf sieben Prozent nötig.

Zudem müsse es finanzielle Soforthilfen geben, wie etwa den Ersatz der Ausfallkosten für die Busse.

Auch bräuchten die Unternehmen eine konkrete Perspektiven und Planbarkeit, wann auch mit Lockerungen für die Reisebranche zu rechnen sei.

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer kritisiert die Entscheidung von Union und SPD, das Kurzarbeitergeld stufenweise zu erhöhen.

Das “Geldausgeben mit der Gießkanne” überschatte “die richtigen Entscheidungen zur gezielten Unterstützung von Schülerinnen und Schülern und zur Erweiterung der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Kurzarbeiter, zu den Hilfen für die Gastronomiebetriebe und zum erleichterten Verlustrücktrag”.

Die pauschalen Anhebungen des Kurzarbeitergeldes indes “befeuern Erwartungshaltungen an den Sozialstaat, die ihn langfristig finanziell völlig überfordern werden”.

FDP-Chef Christian Lindner sagt im Bundestag, die Zeit der “großen Einmütigkeit” zwischen Regierung und Opposition im Parlament sei nun vorbei.

Die FDP habe die Beschlüsse zum Lockdown mitgetragen, das Land sei nun aber weiter.

Es sei jetzt an der Zeit, darüber zu sprechen, wie “Gesundheit und Freiheit” besser miteinander zu vereinbaren seien.

Dabei gehe es aber nicht darum, beides gegeneinander auszuspielen.

Kanzlerin Angela Merkel betont die europäische Solidarität bei der Überwindung der Pandemie.

Dabei gehe es jetzt vor allem darum, “schnell zu handeln”, sagt Merkel im Bundestag.

Vertragsänderungen etwa für Eurobonds seien dabei nicht das geeignete Mittel.

Es sei aber klar: Deutschland sei bereit, “über einen gewissen Zeitraum” deutlich höhere Beiträge zum EU-Haushalt zu leisten.

China stellt der Weltgesundheitsorganisation WHO zusätzlich 30 Millionen Dollar zur Verfügung.

Das Geld solle für den Kampf gegen Covid-19 eingesetzt werden, twittert eine Sprecherin des chinesischen Außenministeriums.

US-Präsident Donald Trump hat die Zahlungen an die WHO eingestellt.

Er wirft der WHO grobe Fehler bei der Bekämpfung der Pandemie und eine zu große Nähe zu China vor.

Kanzlerin Angela Merkel sagt, sie trage die Beschlüsse von Bund und Ländern zu ersten Lockerungen der Auflagen vorbehaltlos mit.

Sie betont aber zugleich: “Ihre Umsetzung bislang bereitet mir Sorge.

” Das Vorgehen wirke mitunter “sehr forsch, um nicht zu sagen, zu forsch”.

Dem folgt der Appell der Kanzlerin: “Lassen Sie uns jetzt das Erreichte nicht verspielen und einen Rückschlag riskieren.

” Erforderlich sei, “klug und vorsichtig” zu handeln.

“Wir leben nicht in der Endphase der Pandemie”, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag.

Die Bevölkerung werde sich noch lange mit dem Virus und den Einschränkungen im öffentlichen Leben arrangieren müssen.

Für die Demokratie seien die Einschränkungen “eine Zumutung”.

Die entsprechenden Entscheidungen seien ihr nicht leicht gefallen, aber notwendig.

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) äußert Sorgen über die Kosten der Hilfsmaßnahmen in der Corona-Krise.

Es mache ihm “langsam ein bisschen Angst, wie viel Geld wir ausgeben für diese Krisenbewältigung, weil die ganze Sache ja hinterher auch irgendwann mal bezahlt werden muss”, sagt der CDU-Politiker dem RBB-Inforadio.

Das neue Hilfspaket, das in der Nacht vom Koalitionsausschuss beschlossen wurde, nannte er einen großen Kompromiss.

Die CDU habe dabei “aufgepasst, dass die ganze Sache finanziell nicht aus dem Ruder läuft”.

Ein Bündnis von sieben Hilfsorganisationen und Verbänden fordert wegen der Corona-Krise als Soforthilfe eine unbürokratische Aufstockung des Hartz-IV-Regelsatzes für Kinder und Jugendliche.

Zudem müsse sichergestellt werden, dass alle Schulkinder durch die Übernahme von Anschlusskosten Zugang zum Internet hätten und die Anschaffung benötigter Geräte ermöglicht werde, mahnen unter anderem das Deutsche Kinderhilfswerk, die Arbeiterwohlfahrt, die Diakonie Deutschland und der Kinderschutzbund an.

Auch müssten die Zugangskriterien für die Notbetreuung in Kitas und Schulen erweitert werden.

Hier brauche es für Kinder aus armen Familien und Kinder von Alleinerziehenden bundesweit besondere Betreuungsangebote.

Die Verbraucherstimmung in Deutschland ist dem Marktforschungsinstitut GfK zufolge in der Corona-Krise in historischer Weise eingebrochen.

Für Mai prognostizieren die Nürnberger Konsumforscher einen Konsumklimaindex von minus 23,4 Punkten.

Das ist ein Rückgang um 25,7 Punkte zum für April ohnehin schon erreichten Tief von 2,3 Punkten.

Zum Vergleich: Für den Mai 2019 hatte die GfK einen Konsumklimaindex von 10,2 Punkten ermittelt.

Im negativen Bereich war das Barometer bisher überhaupt nur einmal: Nach dem Platzen der sogenannten Dot.

com-Blase im Jahr 2003 war der Index auf minus 5 Punkte gefallen.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey lehnt gesonderte Auflagen für Ältere in der Corona-Krise strikt ab.

“Man kann mündige Bürger nicht einfach wegsperren, indem man schematisch eine Altersgrenze für Senioren festlegt”, sagte Giffey im Interview mit “Focus Online”.

“Wo will man denn da aufhören?”, so die SPD-Politikerin.

“Wir dürfen keine Zwei-Klassen-Gesellschaft aufbauen so nach dem Motto ‘Die einen dürfen raus, die anderen müssen drinbleiben'”.

Schwächere – egal ob jung oder alt – und Menschen mit höherem Risiko müssten allerdings besonders geschützt werden, betonte Giffey.

Fast ein Fünftel der deutschen Unternehmen planen dem ifo-Institut zufolge im Zuge der Corona-Krise einen Stellenabbau.

18 Prozent der Firmen wollten Mitarbeiter entlassen oder befristete Verträge nicht verlängern, teilte das Institut unter Berufung auf seine April-Umfrage mit.

46 Prozent der Unternehmen wollten Investitionen verschieben, fast 50 Prozent würden Kurzarbeit fahren.

In Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts die Zahl der Infizierten um 2.

352 auf 148.

046.

Das Institut meldet 215 neue Todesfälle.

Damit sind insgesamt 5.

094 Menschen Covid-19 erlegen.

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery kritisiert die in der Corona-Krise geplante bundesweite Maskenpflicht.

“Wer eine Maske trägt, wähnt sich sicher, er vergisst den allein entscheidenden Mindestabstand”, sagte Montgomery der “Rheinischen Post”.

Bei unsachgemäßem Gebrauch könnten Masken gefährlich werden.

Im Stoff konzentriere sich ein Virus, beim Abnehmen berühre man die Gesichtshaut, schneller könne man sich kaum infizieren, sagte Montgomery.

Eine gesetzliche Maskenpflicht könne es nur für echte Schutzmasken geben, eine Pflicht für Schals oder Tücher sei “lächerlich”.

UN-Generalsekretär António Guterres hat die Einhaltung der Menschenrechte im Kampf gegen das Coronavirus angemahnt.

“Wir haben gesehen, wie das Virus selbst nicht diskriminiert, aber seine Auswirkungen – indem es tiefe Schwächen der öffentlichen Dienstleistungen und strukturelle Ungleichheiten aufdeckt, die den Zugang zu ihnen behindern”, sagte Guterres am Donnerstag in einer Videobotschaft.

Menschenrechte müssten deshalb im Zentrum der Antwort auf die Pandemie stehen.

Die Europäische Zentralbank bringt wegen der Corona-Krise weitere Stützungsmaßnahmen für Geldhäuser auf den Weg.

Die EZB lockert dafür erneut die Vorschriften für Sicherheiten, die Geldhäuser für Notenbank-Kredite stellen müssen.

Das hat der Zentralbank-Rat am Abend beschlossen.

Für eine gewisse Zeit will die EZB nun auch Wertpapiere als Sicherheiten akzeptieren, die Ratingagenturen im Zuge der Krise auf Ramschstatus heruntergestuft hatten.

Mit diesem Schritt will sie dafür sorgen, dass es im Zuge der Krise nicht zu einer Kreditklemme kommt.

Bei der Erforschung des neuartigen Coronavirus sind französische Wissenschaftler auf die möglicherweise schützende Wirkung von Nikotin aufmerksam geworden.

Die Annahme beruht auf der geringen Zahl an Rauchern unter den Covid-19-Patienten – weltweit liegt die Rate laut mehreren Studien zwischen 1,4 und 12,5 Prozent.

Im Pariser Krankenhaus La Pitié-Salpêtrière soll deshalb bald sowohl die präventive als auch die therapeutische Wirkung mithilfe von Nikotinpflastern untersucht werden.

Im US-Staat New York sind zwei Hauskatzen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden.

Die Tiere hätten leichte Atemprobleme und würden wohl wieder gesund werden, teilten die Behörden mit.

Es sei die erste bekannte Infektion von Haustieren in den USA.

Zuvor war das Virus in einem Zoo in der Bronx bei sieben Löwen und Tigern festgestellt worden.

In Frankreich lässt der Druck auf die Krankenhäuser in der Corona-Krise weiter langsam nach.

Die Zahl der Menschen, die wegen Covid-19 auf einer Intensivstation behandelt werden müssen, ist seit rund zwei Wochen rückläufig, wie Gesundheitsdirektor Jerôme Salomon am Mittwochabend sagte.

Derzeit würden dort 5.

218 Patientinnen und Patienten behandelt.

Das sind fast 2.

000 weniger als noch vor zwei Wochen.

Auch die Zahl der Covid-19-Erkrankten, die im Krankenhaus behandelt werden, gehe weiterhin zurück.

Es sind derzeit mehr als 29 700.

Die UNO hat die internationale Staatengemeinschaft aufgerufen, den Klimawandel mit der gleichen Entschlossenheit wie die Corona-Pandemie zu bekämpfen.

Wenn die Welt es jetzt versäume, den Klimawandel zu bekämpfen, könne dies das Wohlergehen der Menschen, die Ökosysteme und die Wirtschaft “für Jahrhunderte” gefährden.

Die Coronavirus-Pandemie ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsbehörde WHO in den meisten Ländern noch im Anfangsstadium.

“Wir haben noch einen langen Weg vor uns”, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch bei einer Online-Pressekonferenz.

“Dieses Virus wird uns eine lange Zeit beschäftigen.

Der WHO-Experte Michael Ryan verweist auf einen Anstieg der Fallzahlen im Sudan um fast 250 Prozent und um fast 300 Prozent in Somalia.

Der UN-Organisation zufolge werden in Afrika bislang hauptsächlich eingeschleppte Fälle verzeichnet, ein richtiges Aufflammen der Seuche mit starken Anstiegen gibt es dort noch nicht.

“Wir stehen in Afrika am Anfang”, sagt Ryan.

Der NDR_Podcast “Das Coronavirus-Update” mit dem Berliner Virologen Christian Drosten ist für den Grimme Online Award nominiert worden.

Das teilte die Grimme-Jury am Mittwoch mit.

Insgesamt gehen in diesem Jahr 28 Internet-Angebote ins Rennen um die undotierte Auszeichnung – die meisten in der Kategorie “Information”, was kein Zufall ist.

Darunter auch das Video “Die Zerstörung der CDU” von YouTuber Rezo.

Unter dem Motto „Gesundheit und Grundrechte schützen“ haben 20 Menschen in der Straße der Menschenrechte in Nürnberg demonstriert.

Sie forderten die bayerische Staatsregierung auf, das Versammlungsrecht auch in dieser Ausnahmesituation zu wahren.

Außerdem müsse überprüft werden, ob die Maßnahmen verfassungskonform sind, so Organisator Christian Rechholz.

Viele Menschen seien durch die Ausgangsbeschränkung verunsichert und wüssten nicht, was ein triftiger Grund sei, um die eigene Wohnung zu verlassen, kritisiert der Politikwissenschaftler.

Die britische Regierung gerät unter anderem wegen der verpassten Teilnahme an einem EU-Programm zur Beschaffung von medizinischer Schutzausrüstung unter Druck.

Die Regierung des Brexit-Vorkämpfers Boris Johnson, der derzeit als Covid-19-Rekonvaleszent auf seinem Landsitz Chequers weilt, steht unter Verdacht, aus ideologischen Gründen auf die Teilnahme verzichtet zu haben – das könnte Menschenleben kosten.

Nach Darstellung der Regierung erfuhr London durch eine verspätete E-Mail erst nach Ende der Teilnahmefrist von dem Programm.

Doch die EU widerspricht.

Und ein Beamter des britischen Außenministeriums hatte am Dienstag vor dem Parlament ausgesagt, die Entscheidung sei politisch gewesen.

Er widerrief dies aber kurze Zeit später und schwenkte auf die Regierungslinie ein.

Deutschland sieht sich in besonderer Verantwortung bei der Überwindung der Corona-Krise und stellt der Europäischen Union mehr Geld in Aussicht – so Außenminister Heiko Maas und Europa-Staatsminister Michael Roth.

Die 27 EU-Länder sind allerdings im Streit über gemeinsame Schulden so weit auseinander, dass vom EU-Gipfel am Donnerstag noch keine Lösung erwartet wird.

Ratschef Charles Michel schlug vor, zunächst ein Konsensmodell für eine gemeinsame Antwort auf die Wirtschaftskrise ausarbeiten zu lassen.

CSU-Chef Markus Söder hat die Ankündigungen für eine bundesweite Maskenpflicht wegen der Corona-Pandemie gelobt.

“Gute Nachricht: jetzt kommt in allen 16 Bundesländern eine Maskenpflicht.

Damit ist klar: die Erleichterungen werden von Schutzmaßnahmen begleitet”, schrieb der bayerische Ministerpräsident am Mittwochnachmittag bei Twitter.

Das Oberste Gericht in Bosnien erklärt die im März erlassenen Ausgangsverbote für Menschen, die älter als 65 und jünger als 18 Jahre sind, für verfassungswidrig.

Das Gericht verweist in dem Urteil auch auf die Europäische Menschenrechtskonvention.

Das Sozialministerium hat die Ankündigung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zur Übernahme der Kita-Elternbeiträge präzisiert: Die Elternbeiträge sollen für die kommenden drei Monate April, Mai, Juni nicht erhoben werden, im Gegenzug erhielten die Kita-Träger eine pauschale Entlastung, so Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) .

Nach Angaben des ADFC ist die Verkehrsbelastung durch Autos in den Städten wegen der Corona-Krise teilweise um 40 Prozent gesunken.

Für die Radfahrervertreter ein positiver Trend, zu dessen Verstetigung die Politik durch den Umbau der Infrastruktur beitragen könne.

Ähnlich argumentiert die Denkfabrik Agora: “Berlin richtet gerade mit einfachen Mitteln rasch neue temporäre Radwege ein.

Das nützt uns über die Corona-Zeit hinaus auch bei der Verkehrswende”.

Das könnten viele Städte nachmachen, sagt Agora-Projektleiter Wolfgang Aichinger.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat um Verständnis für schwierige politische Entscheidungen in der Corona-Krise geworben.

Noch nie hätten in der Geschichte der Bundesrepublik so weitgehende Entscheidungen in so kurzer Zeit und in so einer unsicheren Lage getroffen werden müssen, sagte er im Bundestag.

In einer dynamischen Situation, in der man ständig über das Virus dazulerne, sei es normal, dass Maßnahmen immer wieder adjustiert werden und “dass nicht von vornherein immer alles richtig gewesen sein kann”.

Nach der Corona-Krise werde man in der politischen und auch medialen Debatte “viel verzeihen müssen”.

In Thüringen sind trotz der Corona-Pandemie schneller als geplant wieder Versammlungen und Gottesdienste möglich.

Bereits ab morgen dürfen sie demnach mit bis zu 30 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 50 Teilnehmern unter freiem Himmel abgehalten werden.

In Bayern stellt die Staatsregierung für Anfang Mai in Aussicht.

Die Universität Erlangen-Nürnberg hat Forschungen an einer passiven Impfung gegen das Coronavirus begonnen, die womöglich zu Beginn des kommenden Jahres zur Verfügung stehen könnte.

Mit solch einer passiven Impfung könnten medizinisches Personal, Betreuer in Alten- und Pflegeheimen und Hochrisikopatienten geschützt werden, teilte die Friedrich-Alexander-Universität am Mittwoch mit.

Das Mittel sei auch zur Therapie schwer an einer Coronavirus-Infektion erkrankter Patienten geeignet.

Zur Sicherstellung gleicher Lernbedingungen in der Corona-Krise fordert die SPD im Landtag für alle bayerischen Schüler eine Ausstattung mit Computern und Internetanschlüssen.

Die BR-Radltour findet in diesem Jahr nicht statt.

Grund ist die angekündigte Verlängerung des Verbots von Großveranstaltungen bis zum 31.

August 2020 zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus.

“Gesundheit steht in dieser beispiellosen Ausnahmesituation vor allem anderen”, erklärte der Leiter der BR-Radltour, Dr.

Markus Riese.

Bayerns Kommunen fordern zur Abfederung der finanziellen Folgen der Corona-Krise einen eigenen Rettungsschirm der Staatsregierung.

“Nach Hilfspaketen für Unternehmen muss an einen Rettungsschirm für Kommunen gedacht werden”, sagte Kurt Gribl, Vorsitzender des Bayerischen Städtetags.

Zur Vermeidung einer massiven Neuverschuldung seien staatliche Finanzhilfen nötig.

Die geplante Corona-Sonderprämie von 1.

500 Euro für Altenpflegekräfte wackelt.

Bei den Krankenkassen gibt es Widerstand gegen eine Finanzierung durch die beitragsfinanzierte Pflegeversicherung, wie die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” berichtet.

Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, sagte, die symbolische Anerkennung für systemrelevante Berufsgruppen, die in Corona-Krise verstärkt gefordert seien, müsse “vom Bund oder von den Ländern kommen, etwa über zweckgebundene Zuschüsse für die Soziale Pflegeversicherung”.

Die Vorstandsvorsitzende des Ersatzkassen-Verbands VDEK, Ulrike Elsner, erklärte: “Es kann nicht sein, dass allein die Beitragszahler hierfür aufkommen müssen.

Fahrspuren von Straßen vorübergehend in breite Fahrradspuren umzuwandeln, fordern der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) Bayern und BUND Naturschutz in Bayern (BN).

Städte und Staatsregierung seien in der Pflicht, “coronasichere” Fuß- und Radwege zu schaffen.

Nach der Absage des Oktoberfests durch Staatsregierung und Stadt München wegen der Corona-Krise will Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) eine abgespeckte Mini-Wiesn.

Die Wiesn-Absage hinterlasse “tiefe Kratzer auf der bayerischen Volksseele”, zitiert die “Bild”-Zeitung Aiwanger: “Ich bin unbedingt dafür, sich jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen, wie wir eine kleine Ersatz-Gedenk-Wiesn angehen können.

” Voraussetzung sei, dass sich die Lage weiter entspanne.

In der chinesischen Stadt Wuhan häufen sich die Fälle, in denen Covid-19-Patienten nach überstandener Erkrankung das Virus weiter in sich tragen.

Sie gelten als mögliche Ansteckungsgefahr.

Diese Menschen zeigten aber keine Krankheitssymptome, erklärten Ärzte der Millionenmetropole, von der aus sich die Pandemie im Dezember ausgebreitet hatte.

Alle waren während ihrer Therapie bereits negativ getestet worden, wurden später aber wieder positiv getestet.

Nach Angaben der Ärzte wurde das Corona-Virus in manchen Fällen 70 Tage nach der vermeintlichen Gesundung nachgewiesen.

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat erstmals in Deutschland eine Zulassung für die klinische Prüfung eines Impfstoff-Kandidaten gegen Corona erteilt.

Wie das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel mitteilte, erhält das Mainzer Unternehmen Biontech die Genehmigung, seinen Wirkstoff an gesunden Freiwilligen zu testen.

Laut Biontech soll es Tests an rund 200 Personen geben.

Auch in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg soll nun eine landesweite Maskenpflicht zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt werden.

Vom kommenden Montag an soll das Tragen einer Maske im Nahverkehr und im Einzelhandel Pflicht werden, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministeriums, eine Entsprechende Erklärung kam auch von der NRW-Landesregierung.

Asylbewerber und Drittstaatsangehörige, für die bislang ein Arbeitsverbot in Deutschland galt, dürfen nun wegen der Personalengpässe in der Corona-Krise als Erntehelfer in der Landwirtschaft arbeiten.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) habe eine sogenannte Globalzustimmung erteilt, die Regelung gelte rückwirkend vom 1.

April bis Ende Oktober, wie das Bundeslandwirtschaftsministerium mitteilte.

Sie gilt demnach zudem für Geduldete und für solche Drittstaatsangehörige, die hier bisher nicht arbeiten durften.

Damit könnten “unbürokratisch weitere Arbeitskräfte für die Saisontätigkeit in der Landwirtschaft gewonnen werden”.

Vor der Schulöffnung für die Abschlussklassen in Bayern hat Kultusminister Michael Piazolo (FW) das Vorgehen bei einer Pressekonferenz erläutert.

Die Schulschließungen in Bayern seien “der richtige Weg” gewesen, so Piazolo.

Eine schnelle Rückkehr zur Normalität werde es nicht geben, ab dem 27.

April werde man aber in einem “schulischen Mischbetrieb” eintreten, die Abschlussklassen würden wieder in die Schulen zurückkehren, ab dem 11.

Mai die Klassen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen oder vor dem Übertritt stehen.

Ziel bleibe es, “noch in diesem Jahr” alle Klassen wieder zurück in die Schulen zu bekommen.

Das ifo-Geschäftsklima für die bayerische Metall- und Elektro-Industrie ist im März infolge der Corona-Krise deutlich eingebrochen.

Das Geschäftsklima fiel um 24,1 auf -29,5 Punkte.

Das war der stärkste Rückgang innerhalb eines Monats seit Beginn der Erhebung im Jahr 1991.

Auch die Werte zur Einschätzung der Zukunftserwartungen und der aktuellen Lage verschlechterten sich massiv.

Der Chef des Pharmakonzerns Roche, Severin Schwan, hat die Hoffnungen auf eine baldige Verfügbarkeit eines Coronavirus-Impfstoffs gedämpft.

Er persönlich halte den Zeithorizont von zwölf bis 18 Monaten angesichts der Herausforderungen für ehrgeizig.

Üblicherweise dauere die Entwicklung eines Impfstoffs Jahre.

Das wahrscheinlichste Szenario sei leider, dass vor Ende 2021 kein Impfstoff verfügbar sei.

Die Diskussion über weitere Lockerungen der Corona-Abwehrmaßnahmen geht auch nach den Appellen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) weiter.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) strebt für den Mai weitere Lockerungen an, auf die sich Bund und Länder bei ihrem Treffen am 30.

April einigen könnten, sagte Laschet der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, auch wenn man dann noch nicht wisse, wie sich die bisherigen Lockerungen auswirken.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, dass die Spielplätze in Deutschland schrittweise wieder aufgemacht werden.

Denkbar sei es, zunächst mit großen, weitläufigen Spielplätzen zu beginnen.

Dabei solle in enger Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut vorgegangen werden, besonders wenn es um die Gefahr von möglichen Infektionen über Oberflächen von Spielgeräten gehe.

Die Landesgartenschau in Ingolstadt steht für dieses Jahr wohl vor dem Aus.

Die Verantwortlichen der Großveranstaltung werden dem Aufsichtsrat am 7.

Mai die Verschiebung auf das Jahr 2021 vorschlagen, erklärte Geschäftsführer Thomas Hehl gegenüber dem Bayerischen Rundfunk: “Angesichts der Corona-Krise macht eine Landesgartenschau in diesem Jahr keinen Sinn”.

Bis Ende August gelte das Verbot für Großveranstaltungen, so Hehl.

Auch ließen sich die Abstandsregeln nicht einhalten und viele der Besucher einer Landesgartenschau gehörten zur Risikogruppe der Älteren.

Der Deutsche Schaustellerbund DSB fordert angesichts der Corona-bedingten Ausfälle des Münchner Oktoberfestes und anderer Volksfeste einen Rettungsschirm.

Verbandschef Albert Ritter sagte im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk (Bayern 2, radioWelt am Morgen), die finanzielle Situation der Schausteller sei dramatisch.

“Wenn von staatlicher Seite ein Berufsausübungsverbot ausgesprochen wird, dann muss auch von staatlicher Seite geholfen werden.

” Nach dem “Totalausfall” des Oktoberfestes befürchte er einen “Dominoeffekt”.

Ritter forderte, zu prüfen, ob kleinere Volksfeste stattfinden könnten.

“Die kleine Familien-Kirmes, irgendwo auf dem Lande, kann man nicht mit einem riesengroßen Volksfest vergleichen.

Da muss man in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämter mal schauen, was in kleinerem Bereich im Spätjahr noch möglich ist.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sieht durch die monatelange Einschränkung von Freiheitsrechten keine Gefährdung der Demokratie: “Unsere Demokratie zeigt in dieser noch nie dagewesenen Bewährungsprobe doch gerade, wie stark und krisenfest sie ist”, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Das Infektionsschutzgesetz sei vom Bundestag beschlossen worden und bilde die Grundlage für alle Einschränkungen.

Bundesregierung und Landesregierungen müssten sich für ihr Handeln in den Parlamenten und öffentlich verantworten.

In Japan warnen Experten vor dem falschem Gebrauch von Desinfektionsmitteln zum Schutz vor Corona.

Es gibt demnach Fälle, bei denen sich Menschen Masken aufsetzten, die sie mit Schimmelreinigern statt antibakteriellen Mitteln besprüht hatten.

Auch komme zunehmend zu Unfällen, weil Menschen auf Alkohol basierende Mittel in Getränke-Plastikflaschen lagerten und versehentlich daraus tranken, wie der Fernsehsender NHK unter Berufung auf das nationale Informationszentrum für Gifte berichtete.

Beim deutschlandweiten Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen” hat die Nachfrage nach Beratung zu häuslicher Gewalt zuletzt zugenommen.

Vergangene Woche habe man eine Steigerung von 17,5 Prozent im Vergleich zu zwei Wochen zuvor verzeichnet, sagte eine Sprecherin von Familienministerin Franziska Giffey (SPD) der Deutschen Presse-Agentur.

Bis dahin sei die Entwicklung der Beratungskontakte vergleichbar zum Vorjahr 2019 verlaufen – also ohne Auffälligkeiten.

Ein Trend sei nun aber feststellbar.

Giffey hatte Anfang der Woche die gestiegene Nachfrage in Zusammenhang mit der Corona-Krise gestellt, Familien stünden auf engem Raum unter besonderem Stress.

US-Präsident Donald Trump hat nun Details zur Aussetzung der Einwanderung in die USA wegen der wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie gemannt.

Demnach soll die Einwanderung in die Vereinigen Staaten für mindestens 60 Tage nicht mehr möglich sein.

Trump begründete dies damit, dass US-Bürger auf dem von der Krise schwer getroffenen heimischen Arbeitsmarkt bevorzugt zu behandeln seien und er “die amerikanischen Arbeiter schützen” wolle.

Er nannte es “falsch und ungerecht”, wenn bei Stellenbesetzungen US-Bürger durch Immigranten verdrängt würden.

Durch die Corona-Pandemie haben bereits rund 22 Millionen Menschen in den USA ihre Jobs verloren.

Die Coronavirus-Pandemie hat dem Streaming-Giganten Netflix im ersten Quartal deutlich mehr neue Zuschauer beschert als erwartet.

Weltweit seien 15,8 Millionen zahlende Kunden hinzugekommen, teilte der US-Konzern am nach Börsenschluss mit.

Experten hatten der Forschungsgruppe FactSet zufolge acht Millionen vorhergesagt.

Zwar erklärte Netflix, das Kundenwachstum wie auch die vor dem Bildschirm verbrachte Zeit dürfe mit dem Ende der Kontaktbeschränkungen wieder abnehmen.

Trotzdem geht das Unternehmen für das laufende Quartal von weltweit 7,5 Millionen Neukunden aus, fast doppelt so viele wie von Analysten geschätzt.

In Deutschland ist die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts um 2.

237 auf 145.

694 gestiegen.

Zudem seien 281 weitere Menschen gestorben, insgesamt liege die Totenzahl damit bei 4.

879.

Etwa 95.

400 an Covid-19 Erkrankte seien inzwischen genesen, das sei ein Plus von 4.

200 im Vergleich zum Vortag.

Die Bundesregierung lehnt einem Medienbericht zufolge eine Spende der Ministergehälter in der Corona-Krise nach dem Vorbild des österreichischen Kabinetts ab.

“In der Bundesregierung gibt es derzeit kein solches Vorhaben”, teilte ein Regierungssprecher der “Bild” auf Anfrage mit.

Am Montag hatte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) angekündigt, dass die Minister seiner Regierungskoalition jeweils ein Netto-Monatslohn für wohltätige Zwecke spenden werden.

Kanzler Kurz wollte mit seinem Vorstoß nach eigener Aussage ein “Zeichen des Zusammenhalts” setzen.

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte sich im Interview mit “Bild” für einen solchen Schritt offen gezeigt, aber ein gemeinsames Vorgehen der Ministerpräsidenten gefordert.

China stellt der Weltgesundheitsorganisation zusätzlich 30 Millionen Dollar im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung.

Weltärztepräsident Montgomery kritisiert die in der Corona-Krise geplante bundesweite Maskenpflicht.

Alle News im Liveticker.

Donnerstag, 23.

April 2020

Mittwoch, 22.

April 2020

Der entsprechenden Dringlichkeitsantrag soll am Donnerstag im Bildungsausschuss des bayerischen Landtags diskutiert werden.

11.

28 Uhr: Drang zum Hamstern lässt spürbar nach – Toilettenpapier weniger gefragt

11.

00 Uhr: Zahl der Atemwegs-Krankschreibungen mehr als verdoppelt

10.

36 Uhr: In Frankreich sollen am 11.

Mai alle Einzelhändler wieder öffnen

10.

33 Uhr: Reisebus-Branche fordert Senkung der Mehrwertsteuer

10.

31 Uhr: Arbeitgeber kritisieren “Geldausgeben mit der Gießkanne”

09.

50 Uhr: Lindner kündigt “Einmütigkeit” zwischen Regierung und Opposition auf

09.

29 Uhr Merkel: Deutschland zu deutlich höheren EU-Beiträgen bereit

09.

28 Uhr: China spendet der WHO 30 Millionen Dollar

09.

23 Uhr Merkel: Umsetzung von Lockerungsschritten “zu forsch”

09.

08 Uhr Merkel: Corona-Einschränkungen werden noch lange bleiben

08.

44 Uhr Brinkhaus: Kosten der Hilfspakete machen mir Angst

08.

31 Uhr: Soforthilfe für Kinder aus ärmeren Familien gefordert

08.

00 Uhr GfK: Verbraucherstimmung sinkt in Corona-Krise auf historisches Tief

07.

46 Uhr: Giffey gegen Sonderauflagen für Ältere in Corona-Krise

07.

26 Uhr: Fast ein Fünftel der deutschen Firmen plant Stellenabbau

06.

35 Uhr: Zahl der Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 148.

046

06.

30 Uhr: Weltärztepräsident Montgomery kritisiert Maskenpflicht

06.

01 Uhr UN: Corona-Bekämpfung darf kein Vorwand für Repression sein

23.

00 Uhr: EZB akzeptiert auch Ramschanleihen als Sicherheit

21.

07 Uhr: Wissenschaftler vermuten schützende Wirkung von Nikotin

20.

43 Uhr: Corona macht auch vor Haustieren nicht halt

20.

13 Uhr: Weiter weniger Covid-19-Patienten in Frankreich im Krankenhaus

19.

24 Uhr UNO: Klimawandel genauso entschlossen bekämpfen wie Corona

19.

09 Uhr WHO: Corona-Pandemie in den meisten Ländern noch im Anfangsstadium

18.

50 Uhr WHO-Experte: “Wir stehen in Afrika am Anfang”

18.

45 Uhr: Drosten-Podcast für Grimme Online Award nominiert

18.

35 Uhr: Grundrechte-Demo in Nürnberg

17.

45 Uhr: Corona-Hot Spot Großbritannien: Regierung Johnson unter Druck

17.

00 Uhr: Vierter Krisengipfel – Regierung stellt EU mehr Geld in Aussicht

16.

50 Uhr: Söder lobt bundesweite Maskenpflicht

16.

35 Uhr Bosnien: Ausgangssperren für Minderjährige und Senioren verfassungswidrig

15.

30 Uhr Trautner: Keine Kitagebühr von April bis Juni

15.

00 Uhr: Bis zu 40 Prozent weniger Autoverkehr – Debatte um Verkehrswende

14.

30 Uhr Spahn: Werden nach der Krise “viel verzeihen müssen”

14.

15 Uhr: Ab morgen wieder Gottesdienste in Thüringen

14.

00 Uhr: Universität Erlangen arbeitet an passiver Impfung gegen Coronavirus

13.

50 Uhr: SPD fordert Computer und Internetzugang für alle Schüler

13.

35 Uhr: BR-Radltour 2020 findet nicht statt

12.

42 Uhr: Bayerns Kommunen rufen nach einem Rettungsschirm

12.

26 Uhr: Corona-Prämie für Pflegekräfte wackelt

12.

15 Uhr: Verbände fordern “coronasichere” Radspuren

12.

01 Uhr: Aiwanger plädiert für “Ersatz-Gedenk-Wiesn”

11.

52 Uhr: Immer mehr Corona-Infektionen nach Heilung in China

11.

28 Uhr: Erstmals Impfstoff-Studie in Deutschland zugelassen

11.

15 Uhr: Maskenpflicht auch in NRW, Niedersachsen und Brandenburg

11.

08 Uhr: Asylbewerber und Drittstaatler dürfen als Erntehelfer arbeiten

10.

50 Uhr: Bayerns Abschlussklassen sollen in Kleingruppen lernen

10.

14 Uhr: Geschäftsklima in Bayerns wichtigster Industrie historisch schlecht

10.

00 Uhr: Roche-Chef sieht keinen Impfstoff vor Ende 2021

09.

45 Uhr: Laschet und Giffey fordern weitere Lockerung von Corona-Beschränkungen

09.

29 Uhr: Kinderhilfswerk fordert Wiedereröffnung von Spielplätzen

09.

22 Uhr: Landesgartenschau wird wohl auf 2021 verschoben

09.

04 Uhr: Schausteller fordern nach Oktoberfest-Aus einen Rettungsschirm

08.

46 Uhr: Lambrecht sieht keine Gefahr für Rechtsstaat durch Corona-Maßnahmen

08.

04 Uhr: Unfälle mit Corona-Desinfektionsmitteln in Japan

07.

53 Uhr: Ministerium sieht mehr Nachfrage bei Hilfsangeboten zu häuslicher Gewalt

07.

10 Uhr: Trump stoppt Einwanderung in USA für 60 Tage

06.

49 Uhr: Streaming-Konzern Netflix profitiert von Ausgangsbeschränkungen

05.

43 Uhr: 4.

879 Corona-Tote in Deutschland

00.

30 Uhr: Bundesregierung will offenbar keine Ministergehälter spenden

ALLE BISHERIGEN ENTWICKLUNGEN ZUM CORONAVIRUS FINDEN SIE HIER.


“Die Hypothese ist, dass Nikotin an Zellrezeptoren anhaftet, die vom Coronavirus genutzt werden und damit die Anhaftung des Virus verhindert”, sagt Professor Jean-Pierre Changeux vom Institut Pasteur und dem Collège de France.

Somit könne das Virus nicht in die Zellen eindringen und sich im Organismus ausbreiten.

Bis Dienstagabend starben offiziell mehr als 18.

000 Menschen in britischen Krankenhäusern an Covid-19, darunter mindestens 69 Mitarbeiter des Nationalen Gesundheitsdiensts NHS.

Die “Financial Times”, die eigene Berechnungen anstellt, taxiert die Zahl der Todesopfer auf 41.

000.

Die Sozialministerin teilte zudem mit, dass man “gerade an einem Konzept” arbeite, wie die Kinderbetreuung im Freistaat schrittweise wieder geöffnet werden kann.

Sie lasse sich dazu von einem Gremium aus Ärztinnen und Ärzten, Pädagogen und Psychologen beraten.

Gerade beim Homeschooling hänge der Lernerfolg davon ab, ob man die technischen Voraussetzungen zur Teilnahme habe.

Sollten die Schulen nicht genügend Verleihgeräte haben, müsse der Freistaat für eine entsprechende Ausstattung sorgen.

Dazu zähle auch ein dreimonatiger Internetanschluss.

Die 31.

Auflage der BR-Radltour hätte in der ersten Sommerferienwoche zwischen dem 26.

Juli und dem 31.

Juli 2020 mit den Etappenstädten Cham, Kelheim, Freising, Aichach, Dietfurt und Feucht stattfinden sollen.

Die von der Staatsregierung am Dienstag beschlossene vorzeitige Auszahlung bereits vereinbarter Leistungen aus dem Finanzausgleich 2020 sei wie die Lockerung der Regeln für Kassenkredite eine erste Hilfe.

Aber letztlich brauchten die Kommunen auch frisches Geld, hieß es.

Seit Ausbruch der Covid-19-Epidemie sind nach Angaben des Verbands forschender Arzneimittelhersteller mindestens 80 Impfstoffprojekte angelaufen, vier Wirkstoffe werden demnach bereits in klinischen Studien in China und den USA getestet.

In Deutschland werden nach Angaben von PEI-Präsident Klaus Cichutek in diesem Jahr voraussichtlich insgesamt vier klinische Studien mit einem Impfstoffkandidaten starten.

Dass bereits in diesem Jahr ein erster zugelassener Impfstoff für die allgemeine Bevölkerung bereit steht, hält Cichutek für unwahrscheinlich.

Zuvor hatten bereits 10 der 16 Bundesländer eine Maskenpflicht angekündigt oder wie im Vorreiter Sachsen bereits eingeführt.

Das Abitur werde ab dem 20.

Mai starten, die anderen Abschlussprüfungen gestaffelt danach, so Piazolo: Prüfungen an Mittelschulen finden ab 6.

Juni statt, an Realschulen ab 30.

Juni.

Familienministerin Franziska Giffey (SPD) forderte im RTL-“Frühstart”,, über weitergehende Öffnungen von Schulen und Kitas nachzudenken.

“Wir müssen auch darüber reden, wie wir zu einer schrittweisen, zu einer stufenweisen Öffnung von Kitas und Schulen kommen können.

” Lange Schließungen seien nicht möglich: “Es ist nicht so, dass das bis zum Sommer einfach alles zu bleiben kann.

Lambrecht sicherte eine fortlaufende Überprüfung der Corona-Einschränkungen zu.

“Keine Einschränkung unserer grundlegenden Freiheiten darf einschneidender sein oder länger dauern, als es unbedingt zum Schutz des Lebens und der Gesundheit erforderlich ist.

China stellt der Weltgesundheitsorganisation zusätzlich 30 Millionen Dollar im Kampf gegen das Coronavirus zur Verfügung.

Weltärztepräsident Montgomery kritisiert die in der Corona-Krise geplante bundesweite Maskenpflicht.

Alle News im Liveticker.

Coronavirus-Ticker: China spendet der WHO 30 Millionen Dollar

Share.

Leave A Reply