Datenspende-App: Ruhig Blut in Bayern – Top News

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Da die Gadgets auch die Körpertemperatur an das RKI schicken, könnte man irgendwann frühzeitig Corona-Hotspots ausfindig machen – so zumindest die Hoffnung.

Ob das wirklich funktioniert, muss sich in der Zukunft zeigen.

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Intransparent, datenhungrig, unglücklich kommuniziert: Die Datenspende-App des Robert Koch-Instituts hat bislang für viel Kritik gesorgt.

Nun wurden erste Auswertungen präsentiert.

Über 500.

000 Menschen haben die Datenspende-App des Robert-Koch-Instituts installiert, um die Behörde im Kampf gegen Corona zu unterstützen.

Die App übermittelt Daten von Fitnessarmbändern an die Forscher und daraus soll irgendwann eine Art deutschlandweites Fieberthermometer entstehen.

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Klar ist: Die App hatte einen holprigen Start.

Sie kam genau in der Woche heraus, als die Republik über eine Tracing-App zur Nachverfolgung von Infizierten-Kontakten diskutierte und sorgte für vermeidbare Verwirrung.

Dazu kamen damals noch Datenschutzbedenken, als der Chaos Computer Club die App analysierte und ihr ein schlechtes “Zeugnis” ausstellte.

Zudem war die App nicht quelloffen, sprich der Code der App war für andere Programmierer und Datenschützer nicht einseh- und nachvollziehbar.

Holpriger Start

61,17 Schläge in der Minute

In Ostdeutschland schlägt das Herz schneller

Eine Erkenntnis ist durchaus verblüffend: In der Stadt liegt der Ruhepuls niedriger als auf dem Land.

Und: In Ostdeutschland ist der Ruhepuls höher als im Westen der Bundesrepublik.

In Bayern scheinen die Menschen besonders entspannt zu sein.

Je näher die Alpen rücken, umso niedriger die Werte.

Intransparent, datenhungrig, unglücklich kommuniziert: Die Datenspende-App des Robert Koch-Instituts hat bislang für viel Kritik gesorgt.

Nun wurden erste Auswertungen präsentiert.

Trotzdem haben viele Menschen ihre Daten gespendet.

Insbesondere in Ballungsräumen stellten viele Personen ihre Daten zur Verfügung.

Das kann aber auch daran liegen, dass dort Fitnesstracker eher verbreitet sind.

Aus den bisherigen Daten wurde eine Deutschlandkarte erstellt, die zeigt, wie es um den Ruhepuls in verschiedenen Regionen bestellt ist.

Eine Erkenntnis: Der durchschnittliche Ruhepuls in Deutschland liegt bei 61,17 Schlägen in der Minute.

Allerdings ist dieser Wert keinesfalls repräsentativ.

Es ist beispielsweise davon auszugehen, dass eher jüngere und sportlichere Menschen Fitnessarmbänder nutzen.

In Garmisch-Partenkirchen etwa weisen die Ergebnisse einen Ruhepuls von 59,8 Schlägen in der Minute aus, was signifikant unter dem Bundesdurchschnitt liegt.

Dafür können vielfältig Gründe geben, so das RKI.

Diese stünden jedoch nicht im Fokus der Forschung.

Datenspende-App: Ruhig Blut in Bayern

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