Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone bleibt auf dem niedrigsten Stand seit Mai 2008

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Berlin/Brüssel – Trotz der Konjunkturabkühlung verharrt die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum auf dem niedrigsten Niveau seit gut elfeinhalb Jahren.

Im Januar waren 12,179 Millionen Männer und Frauen ohne Job – dies ist ein Anstieg um 1000 zum Vormonat und ein Rückgang um 593.000 zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte. Die Arbeitslosenquote betrug erneut 7,4 Prozent. “Dies bleibt somit die niedrigste Quote, die seit Mai 2008 im Euro-Raum verzeichnet wurde.” Den geringsten Wert gab es EU-weit in Tschechien mit 2,0 Prozent, vor Polen (2,9 Prozent), den Niederlanden (3,0 Prozent) und Deutschland (3,2 Prozent). Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichneten Griechenland (16,5 Prozent im November 2019) und Spanien (13,7 Prozent).

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