Dreister Diebstahl zu Ostern: Wer kennt diesen Eierdieb? – Meldung

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Anschließend gingen die Ganoven zielgerichtet in ein Gebäude, in dem die Legetiere für den Nachwuchs der beliebten Wermsdorfer Weihnachtsgänse sorgen.

 

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Diebstahl an Ostersamstag: Waren private Züchter am Werk?

Wermsdorf – Was für ein dreister Eierdiebstahl in Sachsen! Ausgerechnet zu Ostern sind dem Wermsdorfer Gänsezuchtbetrieb Eskildsen Hunderte Eier gestohlen worden.

Die Bilder der Videoüberwachung zeigen, dass hier kein Hase am Werk war.

In der Nacht zum Ostersamstag schnitten die Diebe ein Loch in den Maschendrahtzaun, hinter dem sich die Gänseställe von Lorenz Eskildsen (55) befinden.

 

Gänsezüchter Eskildsen indes glaubt, dass er von privaten Züchtern beklaut wurde, die eigene Brutanlagen betreiben und die Gössel dann gewinnbringend verkaufen wollen.

Von Alexander Bischoff und Frank Schmidt

Die Polizei hat parallel dazu Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen, wie Behördensprecherin Sandra Freitag TAG24 betätigte.

Der Schaden liege bei etwa 5000 Euro, so Freitag.

Was die dreisten Oster-Diebe trotz Warnschild übersahen: Weil die Gänsezucht in der Vergangenheit schon mehrmals beklaut wurde, hat der Betrieb eine Videoüberwachung installiert.

Und die liefert von den beiden Eierdieben gestochen scharfe Bilder, die Eskildsen nun zur Veröffentlichung freigegeben hat.

Zugleich lobte der Geschäftsmann für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, 1000 Euro Belohnung aus.

Mehrere Hundert Eier seien ihm so gestohlen worden, berichtete Gänsezüchter Eskildsen.

Er erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei.

Dort griffen sie sich mehrere Körbe, in denen bereits frisch gelegte Gänseeier für die Brutstation lagerten und verschwanden damit über das angrenzende Feld in die Dunkelheit.

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