Fenster zur Welt: Webcams in Corona-Zeiten – Top Meldungen

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Einfach auch von Zuhause mal einen Blick in die Welt werfen. Webcam-Bilder gibt es von Orten auf der ganzen Welt. Auch wenn die Bildqualität manchmal zum Grausen ist – faszinierend sind einige Bilder gerade schon.

Webcam-Bilder gucken, das klingt wohl erst mal nach keiner besonders spannenden Freizeitbeschäftigung und Alternative zu Youtube, Netflix & Co. Gerade jetzt bietet der Blick durch die Webcams dieser Welt aber so manche Überraschung. Man findet zum Beispiel ziemlich ungewohnte Bilder vom menschenleeren Times Square in New York oder der verlassenden Spanischen Treppe in Rom, auf der sich ebenfalls normalerweise Menschenmassen tummeln.

Die Beispiele lassen sich derzeit auf ziemlich viele sonst hochfrequentierte Schauplätze übertragen. Manche Nutzer fügen das Webcam-Material sogar zu gespenstischen Collagen zusammen:

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Deutlich putziger kommen die Webcam-Einblicke in die Tierwelt daher. Weltweit haben Zoos Kameras installiert, damit man von zu Hause aus den Pinguinen, Äffchen oder Koalas beim Herumtollen, Futtern oder Schnarchen zusehen kann – etwa im Zoo von Edinburgh, Schottland.

Auch auf den Webcams des Münchner Tierparks Hellabrunn sind zumindest die Flamingos ziemlich regelmäßige Gäste. Noch schönere Video-Einblicke finden sich allerdings auf dem Instagram-Account des Tierparks. Eine besonders große Auswahl an Tier-Kameras hat übrigens der Zoo im australischen Melbourne – mit etwas Glück bekommt man dort sogar Schnee-Leoparden zu sehen.

Wer eher den Blick in die Berge bevorzugt, wird natürlich auch fündig – dank der BR-Wetterkameras am Grünten oder Ochsenkopf oder der Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes auf der Zugspitze.

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Kontrastprogramm im Zoo

Alpenblick

Fenster zur Welt: Webcams in Corona-Zeiten

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