#fragTEKK.TVšŸ’”VerstoƟ gegen Corona-Regeln: Was kostet wie viel? – Top News

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Wer gegen die MaƟnahmen verstĆ¶ĆŸt, muss mit einem BuƟgeld rechnen.

Der neu erstellte BuƟgeldkatalog soll allen Kreisverwaltungsbehƶrden in Bayern als Richtschnur zur VerfĆ¼gung stehen, die fĆ¼r BuƟgeldbescheide dieser Art zustƤndig sind.

Es gelten harte Auflagen in der Corona-Krise.

Damit sie auch eingehalten werden, hat das Bayerische Innenministerium zusammen mit dem Gesundheitsministerium BuƟgelder fĆ¼r RegelverstĆ¶ĆŸe festgelegt.

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Manches kann sogar als Straftat gewertet werden.

Um die Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudƤmmen, hat die Bayerische Staatsregierung die AusgangsbeschrƤnkungen bis zum 19.

April verlƤngert.

Diese sehen vor, dass nur bei einem triftigen Grund die Wohnung verlassen werden darf.

Dazu zƤhlen etwa der Weg zur Arbeit, notwendige EinkƤufe, Arztbesuche, aber auch Sport und Bewegung an der frischen Luft.

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Personen, die den vorgeschriebenen Abstand in diesem Rahmen nicht einhalten, verstoƟen gegen das allgemeine Abstandsgebot und mĆ¼ssen mit einer Strafe von 150 Euro rechnen.

150 Euro BuƟgeld, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten wird

Besuche von Risikogruppen in KrankenhƤusern und Pflegeheimen

Treffen in Gruppen kann als Straftat geahndet werden

Bei sportlichen AktivitƤten drauƟen und SpaziergƤngen soll versucht werden, die Kontakte zu anderen Menschen auƟerhalb der Angehƶrigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nƶtiges Minimum zu reduzieren und den Mindestabstand von mindestens eineinhalb Metern einzuhalten.

Es gelten harte Auflagen in der Corona-Krise.

Damit sie auch eingehalten werden, hat das Bayerische Innenministerium zusammen mit dem Gesundheitsministerium BuƟgelder fĆ¼r RegelverstĆ¶ĆŸe festgelegt.

Manches kann sogar als Straftat gewertet werden.

Sogar als Straftat gewertet werden soll, laut Gesundheits- und Innenministerium, wenn Menschen in Gruppen gegen die weitreichenden AusgangsbeschrƤnkungen verstoƟen.

Grund dafĆ¼r ist, dass in diesem Fall gleichzeitig auch ein VerstoƟ gegen das Versammlungsverbot vorliege, heiƟt es weiter.

Bei den BetrƤgen handelt es sich um einen Regelsatz.

Dies bedeutet, dass das BuƟgeld auch hƶher ausfallen kann.

Oder niedriger.

Wenn etwa der TƤter einsichtig ist oder die Gefahr einer Infizierung anderer Personen in dem konkreten Fall gering ist.

Der unerlaubte Zutritt eines Krankenhauses oder eines Alten- oder Pflegeheims kann mit einer GeldbuƟe von 500 Euro geahndet werden.

Ausgenommen von der Regelung sind allerdings Geburts- und Kinderstationen fĆ¼r engste Angehƶrige.

Das Gleiche gilt fĆ¼r Palliativstationen und Hospize.

Auch der Einzelhandel ist von den MaƟnahmen stark betroffen.

Bei GeschƤften, die geƶffnet sind und nicht in die Kategorie “TƤglicher Bedarf” fallen, droht den Betreibern eine GeldbuƟe von 5.

000 Euro.

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