#fragTEKK.TV: Woher kommt das Corona-Hilfsgeld? – Top News

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Das Geld leiht sich der Staat am Kapitalmarkt.

Dafür gibt er Anleihen aus, die Anleger kaufen – in der Hoffnung auf Zinsen oder wenigstens darauf, ihr Geld sicher zu parken.

Ein Riesenanleger ist dabei die EZB.

Die Zentralbank der EU kauft deren Mitgliedsstaaten Anleihen ab.

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Wegen Corona steckt die Wirtschaft in einer schweren Krise.

Der Staat will die Unternehmen mit Milliardenhilfen vor der Pleite bewahren.

Allein dieses Jahr sollen dafür 156 Milliarden Euro Schulden aufgenommen werden.

Aber woher kommt das Geld?

Natürlich könnte der Staat einfach die Druckerpresse anwerfen und so Geld auf den Markt werfen.

Doch das wäre schlecht für Sparer und Verbraucher.

Denn je mehr Geld im Umlauf ist, desto weniger ist es wert.

Die Folge wären Inflation und steigende Preise.

Der Bund hat sich stattdessen entschieden, Schulden zu machen.

156 Milliarden Euro allein in diesem Jahr.

Eigentlich wollte man sich nicht neu verschulden und so die schwarze Null erreichen.

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Ab 2023 will der Staat seine zusätzlichen Schulden nach und nach zurückzahlen.

In Deutschland bekommen die Unternehmen zudem vom Staat Soforthilfen, die sie nicht zurückzahlen müssen.

Außerdem vergibt die staatliche Förderbank KfW Kredite an Firmen, für die der Staat bürgt.

Er will sich auch direkt an Unternehmen in Not beteiligen.

Der Plan: Wenn es ihnen wieder besser geht, verkauft er seine Beteiligung wieder.

Und holt sich sein Geld zurück.

Mit Staatsanleihen gegen die Coronakrise

Kredit und Soforthilfen – Hilfe für Unternehmen in Not

Wegen Corona steckt die Wirtschaft in einer schweren Krise.

Der Staat will die Unternehmen mit Milliardenhilfen vor der Pleite bewahren.

Allein dieses Jahr sollen dafür 156 Milliarden Euro Schulden aufgenommen werden.

Aber woher kommt das Geld?

#frag: Woher kommt das Corona-Hilfsgeld?

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