Giulia Gwinn: Gemeinsame EM wäre “coole Sache” – Top News

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Ob die Idee eines solchen Co-Turniers Wirklichkeit werden kann, ist allerdings fraglich.

Die Europameisterschaft der Männer war als paneuropäisches Turnier geplant, bei den Frauen sollte der Wettkampf nur in England stattfinden.

Noch steht die Neuterminierung der Frauenfußball-EM im Zuge der Coronakrise aus, eine Entscheidung könnte schon am Donnerstag in einer Videokonferenz des UEFA-Exekutivkomitees fallen.

Wegen der Corona-Pandemie berät die UEFA über eine Neuterminierung der Frauenfußball-EM 2021.

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Nationalspielerin Giulia Gwinn findet die Idee einer Co-EM von Fußballerinnen und Fußballern reizvoll.

Nachdem Olympia und die Männer-EM aufgrund der Coronakrise nun erst 2021 über die Bühne gehen werden, steht eine mögliche Verschiebung der eigentlich für den Sommer 2021 angesetzten Frauen-EM in England auf 2022 im Raum.

Nationalspielerin Giulia Gwinn würde allerdings eine Co-EM von Fußballerinnen und Fußballern begrüßen.

“Man könnte sich dann gegenseitig unterstützen.

Ich glaube, dass es dem ganzen Land und den Fans einen Aufwind geben würde”, so die 20-Jährige vom FC Bayern München.

Alexandra Popp, Kapitänin der Nationalmannschaft, hatte die Idee, die EM im gleichen Land mit der Männer-EM stattfinden zu lassen, kürzlich in den Raum geworfen.

Umsetzung schwierig

Wegen der Corona-Pandemie berät die UEFA über eine Neuterminierung der Frauenfußball-EM 2021.

Nationalspielerin Giulia Gwinn findet die Idee einer Co-EM von Fußballerinnen und Fußballern reizvoll.

Giulia Gwinn: Gemeinsame EM wäre “coole Sache”

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