Homeoffice: Deutschland digital schlecht vorbereitet – Top Meldungen

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In der Corona-Krise muss plötzlich alles digital funktionieren: Viele arbeiten im Homeoffice und nutzen Videokonferenzen. Darauf ist Deutschland vergleichsweise schlecht vorbereitet.

Die Corona-Krise zwingt Firmen, ganz schnell auf digitale Abläufe umzustellen. Doch das funktioniert nicht überall reibungslos – denn Deutschland war darauf nicht wirklich vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom zur Digitalisierung hierzulande.

Die deutschen Unternehmen geben sich im Fach Digitalisierung nur die Schulnote Drei. Der Verband Bitkom hat gut 600 Firmen befragt. Keine hält Deutschland in dieser Hinsicht für weltweit führend. Die mittelständischen Unternehmen schätzen ihren Digitalisierungsstand sogar nur als ausreichend ein. Jeder fünfte Betrieb hat noch immer gar keine Digitalisierungsstrategie. Nur jedes vierte Unternehmen hat in diesem Jahr Geld in die Digitalisierung investiert.

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Immerhin hat die Mehrheit der Firmen sich zumindest teilweise digitalisiert. Viele bieten neue Produkte und Dienstleistungen an.

Die drei größten Hürden beim Einsatz neuer Technologien sind nach Ansicht der Unternehmen die Anforderungen an den Datenschutz, die Anforderungen an die technische Sicherheit sowie fehlende Fachkräfte. Mit deutlichem Abstand folgen Zeitmangel im Alltagsgeschäft (33 Prozent), fehlende finanzielle Mittel (25 Prozent) und das Fehlen marktfähiger Lösungen (18 Prozent).

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Firmen geben sich selbst nur mäßige Noten

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Homeoffice: Deutschland digital schlecht vorbereitet

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