Investitionen belasten Beiersdorf – Dividende unverändert

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Hamburg – Investitionen in neue Produkte und Zukäufe haben den Betriebsgewinn des Konsumgüterkonzerns Beiersdorf schrumpfen lassen.

Das operative Ergebnis sank im vergangenen Jahr dank stabiler Geschäfte mit Kosmetikartikeln aber nur leicht um ein halbes Prozent auf 1,1 Milliarden Euro, wie der Nivea-Hersteller aus Hamburg am Dienstag mitteilte. Der Nettogewinn kletterte um gut fünf Prozent auf 795 Millionen Euro. Daraus sollen die Aktionäre eine unveränderte Dividende von 70 Cent je Anteilschein bekommen.

Der Umsatz legte bereinigt um Zukäufe und Währungseffekte um 4,1 Prozent auf 7,65 Milliarden Euro zu. Für das laufenden Jahr peilt der Dax-Konzern erneut ein Umsatzplus in einer Spanne zwischen drei und fünf Prozent an. Die operative Umsatzrendite soll auf Vorjahresniveau von 14,5 Prozent liegen. Die Auswirkungen des ausbreitenden Coronavirus sind in der Prognose nicht berücksichtigt. Konzernchef Stefan De Loecker machte aber klar, dass er mit verstärktem Gegenwind im Geschäft rechne.

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