Mietpreisbremse eingeklagt: Münchner Mieter gewinnt vor Gericht – Top Meldungen

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Dass Mieten in München teuer sind, wusste ein Berliner, als er wegen seines Jobs schnell nach München ziehen musste. Doch 1.200 Euro Miete für seine rund 40 Quadratmeter große Wohnung kamen ihm dann doch zu hoch vor. Vor Gericht bekam er nun Recht.

1.200 Euro Miete für rund 40 Quadratmeter: So viel sollte ein Berliner für seine Münchner Wohnung zahlen, als er wegen eines Jobangebots schnell in die bayerische Landeshauptstadt ziehen musste. Stutzig wurde der Neumünchner, als er sich mit seinen Nachbarn unterhielt. Die zahlten zwar genau so viel wie er, haben aber auch eine doppelt so große Wohnung.

Daraufhin rechechierte der IT-Fachmann und fand heraus, dass seine Miete deutlich über dem Mietspiegel lag. Das sah auch der Münchner Mieterverein so: Wegen der geltenden Mietpreisbremse darf die Miete nur 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Die Miete des IT Fachmann lag rund 40 Prozent darüber. Nach Ansicht des Mietervereins musste der IT-Fachmann also nur rund 800 Euro monatlich für seine Wohnung bezahlen.

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Doch der Vermieter lenkte nicht ein, und so klagte der Mieterverein zusammen mit dem IT-Fachmann auf die Einhaltung der Mietpreisbremse. Die Richter am Münchner Amtsgericht gaben den beiden Recht. Der Vermieter muss nun rund 1.500 Euro zu viel gezahlte Miete zurückgeben.

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40 Prozent über ortsüblicher Vergleichsmiete

Gericht gibt Klägern Recht

Mietpreisbremse eingeklagt: Münchner Mieter gewinnt vor Gericht

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