Online-Supermärkten gehen die Liefertermine aus – Top Meldungen

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Zuhause easy die Bestellung zusammenklicken statt vor leergehamsterten Klopapier-Regalen stehen: Die Online-Angebote von Supermärkten und andere Alternativen klingen verlockend. Nur mit den Lieferterminen sieht es düster aus. Ein Selbstversuch.

Die gute Nachricht vorneweg – es ist Entspannung in Sicht: Laut Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) gibt es erste Anzeichen, dass Hamsterkäufe nachlassen und sich die Nachfrage nach Produkten wie Nudeln im Einzelhandel so langsam normalisiert.

Aber wie sieht die Situation im Online-Lebensmittelhandel aus? Wer liefert? Ist alles uneingeschränkt verfügbar? Und wie sieht es mit den Lieferterminen aus? Ein stichprobenartiger Check am Beispiel München für den 25. März:

Dieser sehr subjektive Einblick deutet an: Mit viel Geduld kann man sich derzeit vielleicht den Gang in den Supermarkt sparen – sofern solche Lieferdienste überhaupt regional verfügbar sind. Eine schnelle Abhilfe sind sie zumindest gerade nicht.

Auch der Handelsverband Bayern beschreibt die aktuelle Situation wie folgt:

Nur wenige Anbieter beliefern ganz Bayern – die Informationen, wer wohin liefert, sind in der Regel auf der Webseite der Anbieter zu finden. Lieferzeiten und Angebot können je nach Region stark variieren. Die meisten Anbieter weisen in ihren Online-Shops derzeit auch auf ausgebuchte Liefer- und Bestellfenster hin, und dass sie ausgewählte Produkte auf geringere Bestellmengen (meist ein bis zwei Packungen pro Produkt) beschränken.

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Meist keine schnelle Abhilfe

Angebot regional sehr unterschiedlich

Online-Supermärkten gehen die Liefertermine aus

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