Puma stellt die Prognose wegen des Coronavirus in Frage

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München – Die Coronavirus-Epidemie durchkreuzt die Umsatz- und Gewinnprognosen von Puma.

Eine kurzfristige Verbesserung der Lage, auf der die Erwartungen für das laufende Jahr fußten, sei “trotz erster, ermutigender Signale aus China”, nicht absehbar, räumte der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt am Mittwoch ein. “Es ist unmöglich, eine Vorhersage zur Geschäftsentwicklung in den kommenden Wochen und Monaten zu machen, und wir können den negativen Effekt auf Umsatz und Gewinne nicht quantifizieren”, erklärte Puma.

Vor drei Wochen hatte der Adidas-Rivale für 2020 – ohne Währungseffekte – einen Umsatzanstieg um zehn Prozent und ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) zwischen 500 und 520 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Das wäre ein Plus von 14 bis 18 Prozent.

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