Wenn Online-Händler Kunden unter Druck setzen – Top News

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Die Juristin rät, sich von solchen Methoden keinesfalls hetzen zu lassen.

Man solle in Ruhe auf anderen Portalen oder beim Anbieter selbst schauen, wie viele Angebote es da noch gibt und die Preise vergleichen.

Denn es gebe Indizien dafür, dass einige schwarze Schafe auch Falschangaben machten, so Tatjana Halm.

Viele Anbieter im Internet versuchen, ihre Kunden zum Kauf zu animieren.

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Das führt laut einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Bayern oft zu unüberlegten Kaufentscheidungen.

Fast 40 Prozent der Verbraucher haben sich durch sogenanntes „Pressure Selling“ beim Bestellen schon einmal unter Druck gesetzt gefühlt.

Das zeigt eine Umfrage der bayerischen Verbraucherschützer.

Dabei wird auch immer wieder suggeriert, dass es das gewünschte Produkt, die ausgesuchte Reise oder die Karte für das Konzert der Lieblingsband nicht mehr lange gibt oder das Angebot begrenzt ist.

Durch zeitlich oder mengenmäßig limitierte Angebote werden Kunden zum schnellen Kauf verführt, ohne sich zuvor sorgfältig über Angebote und Anbieter oder Preise zu informieren.

Und das hat Folgen für den Käufer, sagt Tatjana Halm von der Verbraucherzentrale Bayern:

Plattformbetreiber handeln wettbewerbswidrig, wenn sie die Verbraucher über das verfügbare Angebot täuschen, so die Verbraucherschützer.

Daher sei nun der Gesetzgeber gefragt.

Viele Anbieter im Internet versuchen, ihre Kunden zum Kauf zu animieren.

Das führt laut einer Untersuchung der Verbraucherzentrale Bayern oft zu unüberlegten Kaufentscheidungen.

Wenn Online-Händler Kunden unter Druck setzen

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