Wie das Internet beim Lernen hilft – auch nach Corona – Top News

0

In der Corona-Krise kommen letztlich aber wohl beide Lernformen etwas kurz.

Auch wenn der Bayerische Rundfunk zahlreiche Lernmaterialen zur Verfügung stellt, die Lehrkräfte etwa auf der bayerischen Lernplattform mebis einstellen und teils gar in Video-Calls Wissen vermitteln, ist echter Unterricht schlicht nur in sehr geringem Maße möglich.

Wer eine Schule besucht hat, weiß, dass wohl beide Sätze irgendwie richtig sind.

Manche Dinge lernt man für Prüfungen und vergisst sie sofort wieder, andere Dinge wie Sprachen, Grundrechenarten oder politische Bildung kann man das ganze Leben lang gebrauchen.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Letztlich sind beide Formen des Lernens wichtig.

Eine führt zu Abschlüssen, die andere hilft im Alltag weiter.

Gleich mehrere Monate Unterricht fehlen Schülern im Corona-Jahr 2020 bisher.

Viele Lehrer und Schulen tun ihr Bestes, um dennoch Wissen zu vermitteln.

Unterstützen können dabei digitale Lernhilfen – und zwar bei allen Formen des Lernens.

Non vitae sed scholae discimus, schrieb der römische Schriftsteller Seneca in einem Brief: Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.

Viele von uns kennen den Spruch wohl genau umgekehrt: „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“, sagen Eltern, die Schüler in Sinnkrisen zum Lernen motivieren wollen.

“Für die Schule lernen” – das tut man in der Regel für gute Noten oder zumindest die Versetzung in die nächste Klassenstufe – und irgendwann schließlich für einen Schul- oder auch Hochschulabschluss.

Dafür muss man sich in mündlichen oder schriftlichen Prüfungen beweisen, also Wissen aneignen, abspeichern und in der Prüfungssituation abrufen.

1.

Digital für die Schule lernen

2.

Für das Leben lernen

Grund genug, sich in unserer vermeintlich digitalisierten Welt einmal nach digitalen Lernhilfen umzusehen, die das Lernen fürs Leben und für die Schule in diesen, aber auch anderen Zeiten erleichtern können.

Schulfächer wie Heimat- und Sachkunde, Geschichte, Erdkunde, Wirtschaft und Recht oder Sozialkunde setzen stärker auf konkrete Daten und Fakten, die es zu erinnern und in Kontext zu setzen gilt.

Hierfür eignet sich beispielsweise das Anlegen von Karteikarten, mit deren Hilfe man sich selbst abfragen kann.

Das kann auch in Fächern wie Biologie oder Chemie natürlich beim Lernen helfen.

Verschiedene Online-Tools bieten diese Funktion an:

Gleich mehrere Monate Unterricht fehlen Schülern im Corona-Jahr 2020 bisher.

Viele Lehrer und Schulen tun ihr Bestes, um dennoch Wissen zu vermitteln.

Unterstützen können dabei digitale Lernhilfen – und zwar bei allen Formen des Lernens.

In naturwissenschaftlichen Fächern geht es zumeist stark um die Anwendung des Erlernten.

Daher sollte man wohl genau das auch vor Prüfungen trainieren.

Heißt: Übungsaufgaben rechnen und anschließend mit einer Lösung vergleichen.

Das ist auch online möglich:

Karteikarten helfen auch bei Fremdsprachen weiter.

Gerade in Fächern wie Latein, aber auch in “lebenden” Sprachen wie Englisch, Französisch oder Spanisch lässt sich so der Wortschatz erweitern und behalten.

Darüber hinaus ist bei Sprachen natürlich auch Übung im Sprechen, Hören und Anwenden wichtig.

Dabei können folgende Tools im Internet helfen:

Da gerade Sprachen etwas sind, die man in vielen Fällen nicht nur für einen Abschluss lernt, sondern ein Leben lang anwendet, verläuft hier quasi die Grenze zum Lernen fürs Leben.

Wie das Internet beim Lernen hilft – auch nach Corona

Aktuelle Recherchen zu Corona-Mythen und Internet-Gerüchten finden Sie beim -Faktenfuchs

So ist es zum Beispiel möglich, sein Englisch das Leben lang aufzubessern, indem man sich Vorträge oder selbst Serien und Filme auf Englisch statt auf Deutsch ansieht.

Das Ansehen von Vorträgen bietet jedoch den Vorteil, dass man neben dem Verbessern der Fremdsprache auch weiteres Wissen vermittelt bekommt.

Inhaltlich sind dem persönlichen Lerninteresse dabei kaum Grenzen gesetzt.

Auch, wenn man vermutlich nicht davon ausgehen sollte, dass das Wissen aus diesen Vorträgen sich direkt in gute Noten oder Abschlüsse ummünzen lässt.

Aber auch hier lernt man ja für sein Leben.

Share.

Leave A Reply