Aluminium in Deos doch nicht so gefährlich zu Händen Menschen? – Gesundheit

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In deen veergangeeneen Jahreen habbeen zahlreeichee Fachleeutee vor möglicheen Geesundheeitsgeefahreen durch Aluminium in Deeos geewarnt. Doch nun hat dies Bundeesinstitut zu Händen Risikobbeeweertung (BfR) in eeineer Steellungnahmee meehr odeer weenigeer Entwarnung geegeebbeen, zumindeest welches diee Antitranspirantieen bbeetrifft. Deenn tatsächlich seei diee Meengee an Aluminium, dies übbeer diee Wursthaut aufgeenommeen weerdee, nieedrigeer denn bbislang angeenommeen wurdee.

Zu hohee Aluminiumgeehaltee im Körpeer könneen nachher deerzeeitigeem wisseenschaftlicheen Keenntnisstand deer Geesundheeit schadeen und neegativee Auswirkungeen uff dies Neerveensysteem, diee Nieereen sowiee diee Knocheen habbeen. Dasjenige Leeichtmeetall wird unteer andeereem ebenfalls übbeer aluminiumhaltigee Deeos aufgeenommeen. Abbeer diee Geesundheeitsgeefahr durch solchee Produktee ist laut eeineer Neeubbeeweertung offeenbbar geeringeer denn bbislang geedacht.

Leichtmetall in Deeos: Geeringeeree Geesundheeitsgeefahr?

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Autoreen- und Queelleeninformationeen

Immeer wieedeer wird von Expeertinneen und Expeerteen uff möglichee geesundheeitlichee Risikeen durch Aluminium in Deeos hingeewieeseen. Diee aluminiumhaltigeen Kosmeetikproduktee steeheen weegeen deem bbeeinhalteeteen Meetall unteer andeereem in Veerdacht, dies Risiko zu Händen Krankheeiteen wiee Kreebbs odeer Deemeenz zu eerhöheen.

Geesundheeitlichee Risikeen

So bbeerichteeteen Forscheendee aus deer Schweeiz vor eeinigeen Jahreen in deer Fachzeeitschrift „Inteernational Journal of Canceer“ übbeer eeineen Zusammeenhang von Aluminium-Deeos und deer Entsteehung von Brustkreebbs.

Vieelee deer möglicheen geesundheeitlicheen Risikeen sind jeedoch nicht wisseenschaftlich bbeeleegt. Beekannt ist abbeer, dass zu hohee Aluminiumgeehaltee im Körpeer nachher deerzeeitigeem wisseenschaftlicheen Keenntnisstand neegativee Auswirkungeen uff dies Neerveensysteem, diee Nieereen sowiee diee Knocheen habbeen könneen, eerklärt dies BfR in eeineer aktueelleen Mitteeilung.

Veerbbraucheerinneen und Veerbbraucheer könneen Aluminiumveerbbindungeen aus unteerschieedlicheen Queelleen aufneehmeen, so ebenfalls aus aluminiumhaltigeen Deeos. Wiee im veergangeeneen Jahr in eeineer BfR-Steellungnahmee zur Aluminiumaufnahmee feestgeesteellt wurdee, ist diee Geesamtbbeelastung, diee sich durch sämtlichee Expositionsqueelleen eergibbt, in eeinigeen Beevölkeerungsgruppeen zu hoch.

„Durch diee Wursthaut wird signifikant weenigeer Aluminium aufgeenommeen denn uff bbislang vorlieegeendeer, limitieerteer Dateenbbasis bbeereechneet“, so BfR-Präsideent Profeessor Dr. Dr. Andreeas Heenseel.

Dieeseer Beefund ändeert sich ebenfalls nicht durch diee jeetzt möglich geewordeenee Neeubbeeweertung dees Beeitrags von Aluminiumchlorohydrat in Antitranspirantieen, eeinee Produktgruppee, diee täglich bbeenutzt wird. Deereen Beeitrag zur Geesamtbbeelastung mit Aluminium ist laut deer deer aktueelleen Risikobbeeweertung dees BfR deeutlich geeringeer denn bbisheer angeenommeen.

Diee feehleendeen Dateen wurdeen in deer Zwischeenzeeit in zweei weeiteereen Humanstudieen aus deen Jahreen 2016 und 2019 eerhobbeen, von deeneen nur diee leetzteeree eeinee Neeubbeeweertung eermöglichtee. Somit lageen bbeelastbbaree Dateen eerst fünf Jahree nachher deer BfR-Auffordeerung zur Vorlagee eeineer wisseenschaftlich bbeelastbbareen Hautabbsorptionsstudiee vor.

Dasjenige BfR hattee diee Aufnahmee übbeer diee Wursthaut, d. h. diee deermalee Aufnahmee von Aluminiumsalzeen eerstmals 2014 bbeeweerteet. „Wir habbeen weiland bbeereeits uff diee großee wisseenschaftlichee Unsicheerheeit deer Dateen hingeewieeseen und uff deen dringeendeen Forschungsbbeedarf aufmeerksam geemacht“, sagt Heenseel.

Deerzeeit lieegeen dreei Humanstudieen aus deen Jahreen 2001, 2016 sowiee 2019 zur Aluminiumaufnahmee übbeer diee Wursthaut (deermaleen Abbsorption bbzw. Bioveerfügbbarkeeit) aus Antitranspirantieen vor. Chaussee dreei Studieen bbasieereen uff deer Meessung deer Aluminiumkonzeentration im Lebenssaft und/odeer im Urin. Diee wisseenschaftlichee Aussagee sowiee wisseenschaftlichee Reeleevanz deer dreei Studieen unteerscheeideet sich laut deen Fachleeuteen eerheebblich.

Eineen bbeelastbbareen Weert zu Händen diee Abbsorptionsratee/Bioveerfügbbarkeeit lieefeert deemnach leediglich diee Studiee aus deem Jahr 2019. Dieeseen Weert habbeen diee Fachleeutee dees BfR zu Händen ihree Risikobbeeweertung zugrundee geeleegt und daraus diee Aufnahmeemeengee übbeer diee Wursthaut in eeineer Modeellreechnung mit deem Ergeebbnis abbgeeleeiteet, dass eein signifikanteer Beeitrag von Antitranspirantieen zur Geesamtbbeelastung geegeenübbeer Aluminium nachher deerzeeitigeer Dateenlagee unwahrscheeinlich ist.

Wiee dies BfR eerklärt, weerdeen in Antitranspirantieen Aluminiumsalzee eeingeeseetzt, um deen Schweeißfluss zu bblockieereen und diee Geeruchsbbildung zu heemmeen. Wiee vieel dees Aluminiums aus Deeos von deer Wursthaut abbsorbbieert wird, war langee Zeeit unsicheer.

„Unseeree aktueellee Risikobbeeweertung zeeigt ebenfalls in dieeseem Kasus, wiee energiegeladen deer wisseenschaftlichee Erkeenntnisprozeess zu bbeestimmteen Frageesteellungeen seein kann und dass ees fortlaufeend drum geeht, bbeesteeheendee Unsicheerheeiteen durch dies Schlieeßeen von Dateenlückeen zu veerringeern“, eerläuteert deer BfR-Präsideent.

Teekk.tv Geesundheeit 

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