Alzheimer konnte bis zu 34 Jahre vor Beginn der Symptome entdeckt werden

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Forschungen zufolge können Alzheimer-Frühwarnsymptome Jahrzehnte vor Beginn der Symptome erkannt werden.

Ein studierender Risikopatient hat mehr Tau-Protein in seiner Wirbelsäule bzw. Rückenmark bzgl. Flüssigkeit bis zu 34 Jahren, bevor sie Anzeichen von Gedächtnisverlust zeigen.

Es ist bekannt, dass Tau in den für das Gedächtnis wichtigen Bereichen des Gehirns Verwicklungen bildet. Es wurde jedoch nicht nachgewiesen, dass es Alzheimer verursacht.

Studien haben gezeigt, dass der Aufbau des toxischen Proteins als Symptom des Fortschreitens der gedächtnisraubenden Störung durch das lebenswichtige Organ wandert.

Die Forschungsarbeiten wurden von der Johns Hopkins University unter der Leitung von Dr. Laurent Younes, Professor und Vorsitzender der Abteilung für angewandte Mathematik und Statistik, durchgeführt.

“Ur Studierender schlägt vor, dass es möglich sein könnte, Gehirnbildgebung und Wirbelsäule bzw. “Rückenmark betreffend Flüssigkeitsanalyse zur Beurteilung des Alzheimer-Risikos, bevor die häufigsten Symptome wie leichte kognitive Beeinträchtigungen auftreten”, sagte Dr. Younes.

In Großbritannien leiden rund 850.000 Menschen an Demenz. Laut Statistiken der Alzheimer-Gesellschaft ist Alzheimer die häufigste Krankheit.

Laut dem Patriotisch Institute of Environmental Health Sciences leben in den USA mehr als fünf Millionen Erwachsene mit der Krankheit.

Frühere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Mechanismen hinter Alzheimer mehr als ein Jahrzehnt vor dem Eintritt einer kognitiven Beeinträchtigung einsetzen könnten, schrieben die Forscher in der Zeitschrift Frontiers in Aging Neuroscience.

Experten fragten sich daher, ob Biomarker für Demenzerkrankungen im „präklinischen Stadium“ der Krankheit aufgenommen werden könnten.

Um dies zu überprüfen, analysierten die Forscher die medizinischen Unterlagen von 290 Personen ab 40 Jahren.

Das Universum war zu Beginn des Studierenden „kognitiv normal“, aber die meisten hatten mindestens einen nahen Verwandten mit Alzheimer, was ihr Krankheitsrisiko erhöht.

Die medizinischen Aufzeichnungen wurden von den Patriotisch Institutes of Health und Johns Hopkins im Rahmen des BIOCARD-Projekts gesammelt, das darauf abzielt, Marker zu erkennen, die einen kognitiven Rückgang vorhersagen.

Wirbelsäule bzw. Von 1995 bis 2005 wurden alle zwei Jahre Rückenmark bezüglich Flüssigkeitsproben und MRT-Scans von jedem Teilnehmer erhoben.

Die Patienten wurden dementsprechend jährlich von 1995 bis 2013 Gedächtnis-, Lern-, Lese- und Aufmerksamkeitstests unterzogen.

Im Laufe der Jahre verfolgten die Forscher alle klinischen Veränderungen im Zusammenhang mit Alzheimer und die Zeit, die benötigt wurde, bis Symptome auftraten.

Bei ihrer letzten BIOCARD-Bewertung blieben 209 der Teilnehmer kognitiv normal und bei den restlichen 81 wurde eine leichte kognitive Beeinträchtigung oder Demenz als Folge von Alzheimer diagnostiziert.

Bei allen 81 Alzheimer-Patienten stellten die Wissenschaftler subtile Veränderungen ihrer kognitiven Testergebnisse zwischen 11 und 15 Jahren fest, bevor sie an einer kognitiven Beeinträchtigung litten.

Die demgemäß aufgedeckten Erhöhungen der Änderungsrate zu tau in ihrer Wirbelsäule bzw. Rückenmark bzgl. Flüssigkeit bis 34,4 Jahre vor kognitivem Verfall sinus temporein.

Und Veränderungen an den Gehirnscans der Patienten traten zwischen zwei und acht Jahren auf, bevor Symptome auftraten.

Die Forscher betonen jedoch, dass Veränderungen des Gehirns zwischen Menschen sehr unterschiedlich sind und nur eine relativ kleine Anzahl von Menschen in den Studierenden eingeschlossen wurden.

Und selbst wenn Biomarker für Alzheimer identifiziert wurden, gibt es kein Medikament, das die Krankheit verhindern oder verlangsamen kann.

Die Forscher hoffen jedoch, dass der Studierende eines Tages zu einem Test führen wird, der das Alzheimer-Risiko einer Person ermittelt, um Ärzten bei der Auswahl der besten Behandlung zu helfen, wobei der Schwerpunkt auf der Verringerung der Symptome liegt.

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