Auswirkungen der Infusion von Spenderlymphozyten und intensivierte Konditionierung für rezidivierte/refraktäre Leukämie.

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Ein Leukämierückfall ist nach wie vor ein großes Problem, das den Erfolg der hämatopoetischen Zelltransplantation (HCT) behindert.

Das Verständnis des Einflusses behandlungsrelevanter Variablen bei Patienten mit refraktärer/rezidivierter akuter Leukämie (RRAL) ist für den therapeutischen Entscheidungsprozess von entscheidender Bedeutung.

Die populationsbasierten Daten (die größten für die haploidentische Gruppe) aus der realen Welt deuten darauf hin, dass RRAL-Patienten, denen es gelingt, ein “Gesamtprogramm” mit prophylaktischer/präventiver Spenderlymphozyten-Infusion (p/pDLI) und intensivierter Konditionierung zu erhalten, verträglich sind und gute Überlebenschancen haben.Patienten mit akuter Leukämie, die refraktär gegenüber einer initialen oder Re-Induktions-Chemotherapie werden (refraktäre/rezidivierte akute Leukämie [RRAL]), haben eine schlechte Prognose, wobei die eingeschränkten therapeutischen Möglichkeiten mit der hämatopoetischen Zelltransplantation (HCT) die einzige Möglichkeit zur Heilung darstellen.

Zu den aktuellen Strategien zur Verringerung der Rezidivrate nach einer Transplantation bei Patienten mit RRAL gehören eine wirksamere Konditionierung vor der Transplantation, eine sicherere Spender-Lymphozyten-Infusion (DLI) und eine verbesserte Spenderauswahl (einschließlich haplo-identischer Spender), auch wenn relevante Daten aus der realen Welt nur spärlich vorhanden sind.In den beiden größten Serien, die aus internationalen Registern stammen, unterzogen sich die meisten Patienten einer HCT von gematchten Geschwisterspendern (MSDs) oder nicht verwandten Spendern (URDs), während haplo-identische Spender (HIDs) nur weniger als 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Darüber hinaus wurden nur die Auswirkungen der Spenderquelle und der klinischen Faktoren auf die Transplantationsergebnisse bewertet, während behandlungsbezogene Faktoren wie die Konditionierungsintensität oder DLI nicht analysiert wurden.

Es ist unerlässlich, den Einfluss behandlungsrelevanter Variablen bei Patienten mit aktiver Erkrankung auf den therapeutischen Entscheidungsprozess zu verstehen.”Zum Verständnis des Einflusses behandlungsrelevanter Variablen bei Patienten mit….

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