CDC: 2009 bis 2017 kam es zu einer Zunahme von Mundhöhlen- und Rachenkrebserkrankungen.

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(HealthDay)-Von 2007 bis 2016 stieg die Inzidenz von Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens zusammengenommen an, so die in der Ausgabe vom 17.

April des Wochenberichts der U.S.

Centers for Disease Control and Prevention Morbidity and Mortality Weekly Report veröffentlichten Forschungsergebnisse.

Taylor D.

Ellington, M.P.H., von der CDC in Atlanta, und Kollegen analysierten Daten der US-Krebsstatistik, um Trends in der Inzidenz von Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens nach anatomischer Lokalisation, Geschlecht, Rasse/Ethnizität und Altersgruppe zu untersuchen.Die Forscher fanden heraus, dass die Inzidenzraten für Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens in Kombination, der Zungenbasis, der vorderen Zunge, des Zahnfleischs, der Mandeln, des Oropharynx und anderer Mundhöhle und des Rachens zwischen 2007 und 2016 zunahmen.

Bei Krebserkrankungen der Lippe, des Mundbodens, des weichen Gaumens und des Zäpfchens, des harten Gaumens, des Hypopharynx und des Nasopharynx gingen die Inzidenzraten zurück.

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Bei Krebserkrankungen der Wange und anderer Mund- und Speicheldrüsen waren die Inzidenzraten stabil.

Die Raten aller Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens zusammengenommen stiegen bei den 50- bis 79-Jährigen an, sanken bei den 40- bis 49-Jährigen und blieben bei den 20- bis 39-Jährigen und den über 80-Jährigen stabil.”Der Gesamtanstieg scheint durch die Zunahme von Krebserkrankungen der Tonsillen, des Zungengrundes, des Oropharynx und anderer Krebsarten der Mundhöhle und des Pharynx, die mit dem humanen Papillomavirus in Verbindung stehen, sowie durch die des Zahnfleisches und der vorderen Zunge bedingt zu sein”, schreiben die Autoren..

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