Corona-Krise: Virtuelle Realität kann die Belastungen lindern – Gesundheit

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Der Artikel diskutiert die psychologischen Belastungen durch die Coronavirus-Pandemie und macht Vorschläge, wie zum Beispiel virtuelle Realität die psychologischen Auswirkungen der sozialen Isolation mildern kann.

Der Beitrag enthält außerdem einen Link zu einem kostenlosen 3-dimensionalen 360°-Video und Vorschläge zu dessen Verwendung.

Bei einer aktuellen Untersuchung des Virtual Reality Medical Institute in Brüssel wurde darüber nachgedacht, wie wir uns vor den psychischen Auswirkungen der anhaltenden Isolation effektiv schützen können.

Die Ergebnisse wurden in der englischsprachigen Fachzeitschrift „Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking“ veröffentlicht.

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In Zeit der Isolation zum Schutz vor dem neuen Coronavirus fehlen vielen Menschen ihre sozialen Kontakte und der Umgang mit anderen Menschen.

Dies kann sich negativ auf unsere psychische Gesundheit auswirken.

Virtuelle Realität könnte jedoch helfen, den negativen Auswirkungen vorzubeugen.

Krise führt zu drei Hauptproblemen

Virtuelle Realität in Zeiten der Isolierung

Das Coronavirus zwingt die Menschen zur Zeit dazu, drei verschiedene psychologische Probleme gleichzeitig zu bewältigen: Den durch die Krankheit verursachten Stress, das Ausbleiben von Besuchen an verschiedenen Orten und die generelle Krise des Gemeinschaftsgefühls.

Die Sorge an COVID-19 zu erkranken, ruft natürlich Ängste in uns hervor und die Notwendigkeit der Quarantäne führt dazu, dass wir unseren Sinn für Orte und Gemeinschaft allmählich verlieren, berichten die Forschenden.

Virtuelle Realität ist in der Lage, die von uns erlebte Wirklichkeit zu simulieren.

Zunächst war diese Technologie noch sehr teuer, doch die Kosten sind in den letzten Jahren erheblich gesunken.

Jetzt gibt es sogar freien Zugang zu sogenannten 360-Grad-Immersionsvideos, welche einer Person das Gefühl geben, sich tatsächlich in einem virtuellen Raum zu befinden.

Virtuelle Realität zum Schutz der Psyche?

„Da unsere Gesellschaft weiterhin mit schwierigen Zeiten konfrontiert ist, wird es unerlässlich, sich mit dem geistigen Wohlbefinden zu befassen.

Es ist ermutigend zu sehen, wie sich der praktische Einsatz fortschrittlicher Technologien wie der virtuellen Realität positiv auswirkt“, berichtet Dr.

Brenda K.

Wiederhold vom Virtual Reality Medical Institute in Brüssel in dem Artikel.

Obwohl früher die virtuelle Realität teilweise als isolierend charakterisiert wurde, wird jetzt klar, dass gemeinsam genutzte virtuelle Räume als Mittel verwendet werden können, um Einzelpersonen und Familien zusammenzubringen.

Dies ist in Zeiten der Isolierung zum Schutz vor dem Coronavirus besonders wichtig.

Weitere Forschung ist jetzt angebracht, um zusätzliche Möglichkeiten zu identifizieren, welche unsere gemeinsame menschliche Erfahrung bereichern können, fügt Dr.

Wiederhold hinzu.

(as)

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden.

Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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