Corona-Ticker: Drastischer Rückgang von Facharztbesuchen – Top News

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Schon davor dürfen auf Märkten im Freien Händler ihre Waren anbieten.

Johnson hatte am 23.

März alle Läden, die nicht der Grundversorgung dienen, zur Pandemie-Eindämmung schließen lassen.

Ab Juni dürfen auch die Schulen für einzelne Jahrgangsstufen wieder öffnen.

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Im Mittelpunkt stehen dabei die Orte, wo normalerweise Techniker zusammenkommen, wie etwa in der Cafeteria.

Kommen sich die Mitarbeiter zu nahe oder tragen sie keine Maske, erklingt ein Warnton.

Eine mit künstlicher Intelligenz ausgerüstete Software soll die Bilder der Kameras auswerten.

Im Gegenzug soll die Autobranche den Erhalt der rund 1,3 Millionen Arbeitsplätze bei den Autoherstellern sowie den Zuliefer- und Servicebetrieben garantieren.

Außerdem soll Frankreich bei der Elektromobilität führend werden.

Die Entscheidung sei nach der Veröffentlichung einer Studie der Harvard Medical School gefallen, wonach eine Behandlung mit Hydroxychloroquin möglicherweise die Sterblichkeitsrate erhöht.

Die Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass Hydroxychloroquin und Chloroquin keinen Nutzen bei Covid-19-Patienten zeigen.

Zudem erhöhten die Medikamente das Risiko für Herzrhythmusstörungen.

Japan und das Internationale Olympische Komitee hatten wegen der Pandemie die für diesen Sommer geplanten Spiele um ein Jahr verschoben.

Die Entwicklung eines Impfstoffs bis zum neuen Termin im Juli 2021 gilt allerdings als nicht sicher.

“Wir haben in Rekordzeit einen Kompromiss zu den Details der drei Notfall-Instrumente ausgearbeitet, die Arbeiter, Unternehmen und Staaten schützen sollen”, so Centeno.

Damit würden nationale Hilfen in der Corona-Krise aufgestockt und der EU-Binnenmarkt geschützt.

Das sei eine Investition, die sich für alle lohnen werde.

Die Zahl der Infektionen pro 100 000 Einwohner liegt in Mecklenburg-Vorpommern inzwischen bei 47, die bundesweit mit Abstand niedrigste.

Der deutsche Schnitt liegt bei mehr als 210, Bayern als das am schwersten betroffene Bundesland weist eine Rate von mehr 350 Infizierten pro 100 000 Einwohner auf.

Außerdem dürften am Freitag alle Geschäfte und Fitnesscenter (ohne Wellnessbereich) wieder öffnen.

Auch Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen seien erlaubt, wenn diese im Abstand von zwei Metern zusammenkommen oder eine Maske tragen, so Bettel

Eine weitere Vorgabe ist das Verbot, Staatsgeld in Steueroasen abfließen zu lassen.

Während der Rettungsphase dürfen auch keine Boni und Dividenden ausgezahlt werden.

Am Einreiseverbot für Touristen ändere sich dadurch aber nichts, heißt es.

Auch müssten Tschechen bei der Rückkehr aus dem Ausland einen negativen Coronavirus-Test vorzulegen oder in Quarantäne gehen.

In Schweden kamen bislang 40 Todesfälle auf 100 000 Einwohner.

In Norwegen sind es 4,4, in Deutschland rund 10 von 100.

000.

Die schwedische Strategie ist deshalb heftig umstritten.

Von den positiv getesteten Personen wiesen die allermeisten keine Symptome auf, einige wenige hätten leichte Symptome wie Kopfschmerzen.

Die 56 Infizierten seien umgehend unter Quarantäne gestellt und von den Nicht-Infizierten räumlich getrennt worden.

Die übrigen Bewohner seien in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Regensburg in verschiedenen Kohorten in der Flüchtlingsunterkunft isoliert worden.

Bei der Restauranteröffnung sei es offenbar zu mehreren Verstößen gegen die Corona-Auflagen gekommen, unter anderem habe es Händeschütteln und Umarmungen gegeben, sagte die Ministerin.

Die aufwendige Kontaktnachverfolgung habe inzwischen ergeben, dass der Teilnehmerkreis an der geschlossenen Gesellschaft größer war als zunächst angenommen.

“Das, was wir da gesehen haben, war eine Veranstaltung.

” Diese seien nach der Corona-Verordnung nicht erlaubt, es habe sich nicht um einen gewöhnlichen Restaurantbetrieb gehandelt.

Rückblickend könne gesagt werden, dass bei der fraglichen Versammlung, die Medienberichten zufolge am 10.

Mai stattfand, “separate und kontrollierte Ein- und Ausgänge genutzt wurden, entsprechende Hinweisschilder angebracht waren, ausreichende Desinfektionsmittel zur Verfügung standen und der Abstand von 1,5 Metern eingehalten wurde”.

“Ab irgendeinem Zeitpunkt brauchen wir einfach vielleicht auch eine große Überarbeitung unserer jetzigen Richtlinien anhand neuaufkommender Vorstellungen zum Infektionsmechanismus.

” Dazu müsse man jetzt anerkennen, dass die Aerosolübertragung eine wichtige Rolle spiele.

“Obwohl fast überall eine Überlastung vorhandener Ressourcen bisher insgesamt erfolgreich vermieden werden konnte, durchlebten viele beruflich Pflegende in ambulanten Diensten, Heimen und Krankenhäusern Extremsituationen psychischer Belastung”, sagte Christel Bienstein, Präsidentin des Berufsverbandes für Pflegeberufe.

Über die Internetseite www.

psych4nurses.

de könnten ab Dienstag kurzfristig und bundesweit 30-minütige Beratungstermine gebucht werden, hieß es.

Die Abstandsregeln von mindestens 1 Meter 50 gelten weiter, in Räumen soll auch regelmäßig gelüftet werden.

Bisher dürfen sich nur Leute aus zwei verschiedenen Haushalten treffen.

Nach den jetzt diskutierten Plänen soll es für Aufenthalte in der Öffentlichkeit nur noch dort Beschränkungen geben, wo die Entwicklung der Infektionszahlen das notwendig macht.

Auch unverheiratete Pärchen können sich auf ein Wiedersehen freuen.

Partner aus den entsprechenden Ländern können ebenfalls wieder nach Dänemark reisen.

Vorausgesetzt, sie sind seit mindestens einem halben Jahr mit der in Dänemark lebenden Person zusammen.

Für Ehepartner gilt diese Regelung schon länger.

Die Entscheidung, ob man sich von der 1,5-Meter-Abstandsregelung verabschiede, sei eine “sehr, sehr schwere Entscheidung”.

 Das könne nicht für das gesamte Bundesgebiet am Tag X festgelegt werden, sondern müsse anhand der Lage vor Ort entschieden werden.

“Wenn die Lage vor Ort so ist, dass das Risiko als äußerst gering eingeschätzt werden kann, dann kann man diese Schritte gehen in Richtung verantwortbarer Öffnung hin zu 100 Prozent Regelbetrieb.

” Eine genaue Festlegung auf den Tag in allen Bundesländern könne es nicht geben.

“Das ist auch nicht in unserer Macht, weil das die Länder nunmal in ihrer Länderzuständigkeit entscheiden”, sagte Giffey.

Im Gespräch mit Familienministerin Carolina Trautner und Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König kündigte Söder an, darüber nachzudenken, regelmäßig Beschäftigte die in Risikobereichen wie Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen aber auch Kindertageseinrichtungen arbeiten, testen zu lassen.

Er sehe darin ein wichtiges Signal, das sowohl Erziehern als auch Eltern Sicherheit geben solle.

Bayern sei vom Infektionsgeschehen in der Nachbarschaft betroffen, sagte der Ministerpräsident.

“Wir in Bayern waren besonders betroffen dadurch, dass wir an einer Grenzsituation zu Österreich waren.

Wir haben jetzt die aktuelle Situation, dass wir beispielsweise im Raum Coburg eben von Sonneberg betroffen sind”, sagte Söder mit Blick auf den thüringischen Nachbar-Landkreis.

Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Ankündigung von weitreichenden allgemeinen Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Thüringen als “fatales Signal” bezeichnet.

Er bitte die Verantwortlichen in Thüringen darum, die Absicht zu überdenken, sagte Söder am Montag am Rande eines Besuches in einem Kindergarten in Nürnberg.

Die Ausbreitung des Coronavirus nimmt in dem südamerikanischen Land stark zu.

Innerhalb von 24 Stunden wurden 4.

895 neue Infektionsfälle verzeichnet, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten.

Dies ist die bisher höchste Zahl von Neuinfektionen im Land.

Ferner wurden 43 weitere Todesfälle registriert.

Auch zwei Minister sind mit dem Coronavirus infiziert.

Energieminister Juan Carlos Jobet und der Minister für öffentliche Arbeiten, Alfredo Moreno, teilten mit, positiv auf den Erreger getestet worden zu sein.

Die Gesamtzahl der verzeichneten Infektionsfälle in Chile stieg auf 73.

997, die Zahl der Todesopfer der Pandemie auf 761.

In der Hauptstadt Santiago gilt seit Mitte Mai eine strikte Ausgangssperre.

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Prof.

Klaus Cichutek, sieht zwei weitere deutsche Impfstoff-Forschungsprojekte “nahe an der klinischen Prüfung”.

Vielversprechend sei ein Präparat der Firma CureVac aus Tübingen und ein Impfstoff des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung.

In der RTL/ntv-Sendung “Frühstart” sagte Cichutek, er rechne damit, dass “in wenigen Wochen die nächste klinische Prüfung vom Paul-Ehrlich-Institut genehmigt werden kann”.

Bislang hat nur die Firma BioNTech aus Mainz eine Genehmigung erhalten.

Das Paul-Ehrlich-Institut ist für die Zulassung von Impfstoffen in Deutschland zuständig.

Angesichts des monatelangen Verbots für Messen und Großveranstaltungen rechnet die Branche mit einer großen Entlassungswelle.

“Noch bevor Messen wieder durchgeführt werden können, werden weite Teile der Veranstaltungsbranche insolvent sein”, sagte der Geschäftsführer des Fachverbands Messe- und Ausstellungsbau (Famab), Jan Kalbfleisch, der Deutschen Presse-Agentur.

Nach rund vier Monaten ausgefallener Messen und Veranstaltungen drohe im Juni eine große Kündigungswelle, weil vielen Betrieben die Liquidität ausgehe.

Nach Schätzungen des Verbandes könnten 250.

000 Menschen betroffen sein.

Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung für Touristen ab dem 15.

Juni für 31 europäische Staaten aufheben, wenn die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt.

Neben den 26 Partnerländern Deutschlands in der Europäischen Union gehören dazu das aus der EU ausgetretene Großbritannien und die vier Staaten des grenzkontrollfreien Schengenraums, die nicht Mitglied in der EU sind: Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein.

Das geht aus dem Entwurf für ein Eckpunktepapier mit dem Titel “Kriterien zur Ermöglichung des innereuropäischen Tourismus” hervor, der möglicherweise bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden soll und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten (RKI) um 432 auf 179.

002.

Binnen 24 Stunden sind 45 weitere Menschen an den Folgen der Virusinfektion gestorben.

Die Gesamtzahl der Todesfälle in Deutschland beläuft sich damit laut RKI auf 8.

302.

Mexiko meldet 2.

485 Neuinfektionen und 239 weitere Todesfälle.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums erhöht sich damit die Gesamtzahl der Coronavirus-Fälle auf 71.

105, die Zahl der an den Folgen der Lungenerkrankung verstorbenen Menschen steigt auf 7.

633.

Eine am Montag veröffentlichte Analyse unabhängiger Forscher zeigt im Vergleich zum Vorjahr neben den offiziell bestätigten Coronavirus-Todesfällen einen Anstieg der Todesrate in Mexikos Hauptstadt.

Gemäß der Studie könnte die festgestellte Übersterblichkeit in Höhe von 8.

072 Verstorbenen auf unentdeckte Coronavirus-Tode hinweisen.

In der Hochphase der Corona-Pandemie in Deutschland ist die Zahl der Facharztbesuche massiv zurückgegangen.

In einer bundesweiten Umfrage des NDR äußerten Vertreter von Berufsverbänden, Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen die Sorge, der Ausfall von Terminen könne zu teils lebensbedrohlichen Verschlechterungen der Gesundheit der Patienten geführt haben.

Kardiologen und Onkologen melden für ihre Patienten, die in der Regel zu einer Risikogruppe gehören, Rückgänge der Termine zwischen 30 und 50 Prozent.

Zahnärzte verzeichnen sogar ein Minus von bis zu 80 Prozent.

Bei vielen Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen nahmen die Anfragen laut der NDR Umfrage um bis zu 50 Prozent ab.

Besonders stark war der Rückgang Mitte März bis Anfang Mai, als viele den Gang zum Arzt aus Sorge über eine Corona-Infektion mieden.

Der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge haben sich im März so viele Arbeitnehmer krank gemeldet wie seit 20 Jahren nicht mehr.

Wie eine Auswertung der Kasse, die der Funke Mediengruppe vorliegt, zeigt, lag der Anteil krankgeschriebener Beschäftigter bei 6,84 Prozent.

Der Höchststand im vergangenen Jahr lag den Angaben zufolge bei 5,30 Prozent.

Als Grund für die Krankschreibung wurden vor allem Erkältungskrankheiten genannt, hieß es.

Der Chef der TK, Jens Baas, vermutet, dass ein großer Anteil des überdurchschnittlich hohen Krankenstandes mit präventiven Krankmeldungen aufgrund der Corona-Pandemie zu erklären ist.

Die US-Regierung legt den Beginn der Einreisebeschränkungen für Nicht-US-Bürger aus Brasilien auf einen früheren Termin.

Die Regelung trete nun ab dem 26.

Mai 23.

59 Uhr amerikanische Ostküstenzeit in Kraft und nicht erst ab dem 28.

Mai, teilt das Weiße Haus mit.

Brasilien zählt nach den USA weltweit die meisten Coronavirus-Fälle.

In England dürfen im Juni zahlreiche Geschäfte öffnen.

Das hat Premierminister Boris Johnson angekündigt.

Kunden dürfen dann unter anderem wieder Bekleidungsgeschäfte, Möbelläden, Fachgeschäfte für Elektronik oder Bücher, Auktionshäuser und Schneidereien aufsuchen.

In Bayern sind mittlerweile 46.

642 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden.

Gestorben sind bislang 2.

402 Menschen, die sich mit dem Erreger infiziert hatten.

Das teilte das Gesundheitsministerium unter Verweis auf die Zahlen des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit.

Die geschätzte Zahl der Genesenen liegt demnach bei 41.

850 Menschen.

Die belgische Eisenbahn will mit intelligenten Kameras sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter Schutzmasken tragen und die Abstandsregeln beachten.

Ab kommender Woche sollen die Kameras an fünf Orten in den Bürogebäuden des Infrastrukturbetreibers Infrabel getestet werden.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will morgen einen Hilfsplan für die Automobilbranche des Landes vorstellen.

Im Gespräch sind unter anderem Kaufprämien für Hybrid- oder Elektrofahrzeuge.

Darüber hinaus soll der angeschlagene Hersteller Renault eine staatliche Kreditbürgschaft in Höhe von fünf Milliarden Euro erhalten.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat klinische Tests des Malariamittels Hydroxychloroquin zur Behandlung von Covid-19 wegen Sicherheitsbedenken ausgesetzt.

Die Tests in mehreren Ländern seien “vorübergehend” eingestellt worden, während die Sicherheit des Medikaments überprüft werde, so WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Der japanische Ministerpräsident Abe hat die Ausrichtung der auf 2021 verschobenen Olympischen Spiele von der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes abhängig gemacht.

Bis dahin sollte ein Impfstoff und Medikamente zur Verfügung stehen.

Es würde nicht ausreichen, dass das Land die Epidemie bis dahin besiegt habe, da Menschen aus der ganzen Welt kämen.

Die Spiele sollten vollständig und mit Publikum stattfinden – auch als Beweise dafür.

dass die Menschheit da Virus besiegt habe.

Die EU-Staaten haben sich auf die Details eines milliardenschweren Kreditprogramms der Europäischen Investitionsbank für Unternehmen in der Corona-Krise geeinigt.

Damit steht das letzte Element des Anfang April vereinbarten 540-Milliarden-Euro-Pakets mit Corona-Hilfen, wie Eurogruppenchef Mario Centeno bestätigte.

Schon den fünften Tag in Folge gibt es in Mecklenburg-Vorpommern keine neuen nachgewiesenen Corona-Infektionen.

Dem Landesamt für Gesundheit und Soziales zufolge liegt die Gesamtzahl der Fälle bei 758 Fälle.

Bereits am 18.

Mai hatte es einen einzelnen Tag ohne registrierte Neuinfektion gegeben.

In Luxemburg dürfen ab übermorgen Restaurants und Cafés wieder öffnen: Gäste können dann unter Auflagen auf Außenterrassen bewirtet werden.

Ab Freitag dann auch in den Lokalen, wie Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel ankündigte.

Ein Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen den Tischen müsse aber eingehalten werden, beim Betreten gelte außerdem eine Maskenpflicht.

Die Bundesregierung hat im Gegenzug für ihren Einstieg bei der Lufthansa auch Bedingungen zum Thema Umweltschutz gestellt.

Dem Finanzministerium zufolge musste sich die Fluggesellschaft beispielsweise dazu verpflichten, mehr neue Flugzeuge zu kaufen, um die Emissionen zu senken.

Dadurch soll die Klimabilanz der Lufthansa verbessert werden.

Außerdem muss die Airline ihre Kooperationen für umweltfreundlichere Flugzeugkraftstoffe ausweiten.

Die tschechische Polizei beendet ab morgen ihre umfassenden Kontrollen an den Grenzen zu Deutschland und Österreich.

Stattdessen werde ab dann “gezielt und stichprobenartig” kontrolliert, so das Innenministerium nach einer Kabinettssitzung mit.

In Schweden sind bislang 4.

029 Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben.

Das teilten die Gesundheitsbehörden am Montag in Stockholm mit.

Die Rate der registrierten Sterbefälle ist in Schweden um ein Vielfaches höher als etwa in Norwegen oder Deutschland.

Anders als in vielen anderen Ländern hat die Regierung in Schweden beispielsweise nicht die Schulen geschlossen, sondern die Bürger lediglich gebeten, Abstand zu halten und die Hände zu waschen.

Nachdem in der vergangenen Woche vier positive Fälle von Covid-19-Erkrankungen in der Flüchtlingsunterkunft “Pionierkaserne” in Regensburg festgestellt wurden, hat das Gesundheitsamt Regensburg nun eine Reihenuntersuchung der Asylbewerber angeordnet.

Demnach sind von 127 Personen 56 positiv und 71 negativ getestet worden, teilte die Regierung der Oberpfalz am Montag mit.

Nach etlichen Corona-Infektionen im Landkreis Leer nach dem Eröffnungsabend eines Restaurants drohen nicht nur dem Betreiber, sondern auch den Besuchern empfindliche Strafen.

Das kündigte Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) am Montag in Hannover an.

“Sollte sich der begründete Verdacht bestätigen, dass mit dieser Veranstaltung gegen die Corona-Auflagen verstoßen wurde, werden die Behörden vor Ort nicht nur gegen die Organisatoren, sondern auch gegen die Besucherinnen und Besucher Ordnungswidrigkeiten einleiten mit empfindlichen Geldstrafen als Folge.

Angesichts der mindestens 107 Corona-Infektionen nach einem Baptisten-Gottesdienst in Frankfurt hat sich die Gemeinde betroffen und selbstkritisch geäußert.

“Wir sind tief bestürzt und traurig, dass die Infektion Eingang in die Gemeinde gefunden hat und sich mit einer starken Dynamik verbreitete”, erklärte die Gemeinde der Evangeliums-Christen-Baptisten am Montag in Frankfurt auf ihrer Homepage.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus sollte nach Ansicht des Virologen Christian Drosten ein stärkeres Augenmerk auf feinste Schwebeteilchen in der Luft – sogenannte Aerosole – gelegt werden.

Der Charité-Wissenschaftler verwies am Montag im Deutschlandfunk auf wissenschaftliche Erkenntnisse und sagte, es verstärke sich der Eindruck, dass es zusätzlich zur Tröpfcheninfektion eine deutliche Komponente von Aerosol-Infektionen gebe.

Pflegekräfte, die in der Corona-Krise besonders belastet sind, können ab diesem Dienstag eine kostenlose psychotherapeutische Beratung per Telefon in Anspruch nehmen.

Die Bundespsychotherapeutenkammer und der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe wiesen am Montag auf das neue gemeinsame Hilfsangebot hin.

Das Bundeskanzleramt will die Corona-Kontaktbeschränkungen bis zum 5.

Juli verlängern, dabei aber auch weitere Lockerungen ermöglichen.

Das steht in der Beschlussvorschlage für die Gespräche mit den Ländern, die zur Stunde stattfinden.

Danach dürfen sich künftig bis zu zehn Menschen treffen.

Deutsche Großeltern, deren Enkelkinder in Dänemark leben, können ihre Koffer packen.

Die dänische Regierung lässt seit Montag wieder deren Einreise aus Deutschland sowie den anderen vier nordischen Ländern zu.

Eine komplette Öffnung von Schulen und Kitas wird nach Ansicht von Familienministerin Franziska Giffey erst möglich sein, wenn die 1,50-Meter-Abstandsregel nicht mehr gilt.

“Das ist eine ganz klare Geschichte.

Weil sie ansonsten einfach nicht 100 Prozent der Kinder in 100 Prozent der Zeit von Kita und Schule zurückholen können”, sagte die SPD-Politikerin am Montag in Berlin.

Beim Besuch einer Kindertageseinrichtung in Nürnberg-Reichelsdorf hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sein weiteres Konzept für Kitas vorgestellt.

Neben der Rückkehr aller Kinder voraussichtlich Anfang Juli stellte Söder auch Corona-Tests für das Personal in Aussicht, die dann vom Staat oder den Krankenkassen bezahlt werden sollen.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Ankündigung von weitreichenden allgemeinen Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Thüringen als “fatales Signal” bezeichnet.

Er bitte die Verantwortlichen in Thüringen darum, die Absicht zu überdenken, sagte Söder am Montag am Rande eines Besuches in einem Kindergarten in Nürnberg.

Die Bundesregierung setzt laut einem Medienbericht auch nach dem Kurswechsel von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) weiter auf Kontaktbeschränkungen.

Das berichtete “Bild” unter Berufung auf eine Beschlussvorlage des Kanzleramts für die Runde der Staatskanzleichefs der Länder.

Darin schlage der Chef des Kanzleramts, Helge Braun (CDU) vor, auch nach dem 5.

Juni weiterhin bundesweit in der Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern vorzuschreiben sowie die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen beizubehalten.

Auch bei privaten Zusammenkünften in geschlossenen Räumen seien die Hygieneregeln umzusetzen “sowie die Zahl der Personen generell auf höchstens 10 zu beschränken”.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die geplante Abschaffung der Corona-Schutzmaßnahmen in Thüringen in einem Zeitungsinterview kritisiert.

“Es darf in keinem Fall der Eindruck entstehen, die Pandemie wäre schon vorbei”, sagte der CDU-Politiker der “Bild”-Zeitung.

Zwar gebe es Regionen, in denen tagelang keine Neuinfektionen gemeldet würden.

Andererseits gebe es lokale und regionale Ausbrüche, die schnelles Eingreifen erforderlich machten.

Die Verantwortung dafür liege bei den Ländern.

Angesichts der Lockerungen in der Corona-Krise hellt sich die Stimmung unter den deutschen Unternehmen wieder auf: Der Ifo-Geschäftsklimaindex, der im April auf ein historisches Tief von 74,2 Punkten gestürzt war, erholte sich im Mai und kletterte auf 79,5 Punkte, wie das Münchner Forschungsinstitut am Montag mitteilte.

“Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmen zwar nochmals etwas schlechter.

Jedoch verbesserten sich ihre Erwartungen für die kommenden Monate deutlich”, erläuterte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Nach den verkehrsarmen Ostertagen erwartet der ADAC zu Pfingsten wieder lange Staus.

Da Flugreisen ins Ausland nur schwer möglich seien, seien über das lange Wochenende vermehrt Kurztrips innerhalb Deutschlands zu erwarten, teilte der Automobilklub am Montag in München mit.

Dazu komme, dass in Bayern und Baden-Württemberg zweiwöchige Ferien beginnen, in Sachsen-Anhalt die Ferien enden und mehrere Bundesländer auch am Dienstag nach Pfingsten schulfrei haben.

Nach Thüringen plant laut einem Bericht auch Sachsen die baldige Aufhebung der generellen Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

“Wenn die Zahl der Neuinfektionen weiterhin stabil auf einem niedrigen Niveau bleibt, planen wir für die Zeit ab dem 6.

Juni in der nächsten Corona-Schutzverordnung einen Paradigmenwechsel”, sagte Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) der “Leipziger Volkszeitung”.

Statt wie bislang allgemeine Beschränkungen zu erlassen und viele Ausnahmen von diesen zu definieren, “wird dann generell alles freigegeben und nur noch das wenige an Ausnahmen benannt, was noch nicht möglich sein wird”, erklärte Köpping.

Zugleich warnte sie, vieles hänge davon ab, “dass die Menschen Verantwortung übernehmen und sich an Abstandsgebot und Maskenpflicht halten”.

Zur Teilnahme am digitalen Unterricht haben Schüler, die Sozialleistungen beziehen, einem Gerichtsbeschluss zufolge Anspruch auf Finanzierung des erforderlichen Tablets.

Im Regelbedarf sei die Anschaffung eines internetfähigen Computers zur Teilnahme am pandemiebedingten Schulunterricht daheim nicht berücksichtigt, befand das Landessozialgericht in Essen in dem am Montag veröffentlichten Beschluss.

Es handle sich um einen “grundsicherungsrechtlich relevanten Bedarf für Bildung und Teilhabe”.

Denn die Anschaffung eines internetfähigen Endgeräts sei mit der pandemiebedingten Schließung des Präsenzschulbetriebs erforderlich geworden.

Die Kosten für die Anschaffung veranschlagte das Gericht mit 150 Euro.

Ausländer können nach Angaben von Spaniens Tourismusministerin Reyes Maroto wohl ab Juli wieder in dem Land Urlaub machen.

Eine Pflicht zur zweiwöchigen Selbst-Quarantäne dürfte bis dahin voraussichtlich aufgehoben sein, sagt sie dem Radiosender Onda Cero.

Es sei daher “stimmig”, einen Spanien-Sommerurlaub für Juli zu planen.

Nach Ansicht des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen könnte die Corona-Krise dafür sorgen, dass die Kirchensteuereinnahmen um bis zu 20 Prozent sinken.

“Darauf sollten wir uns einstellen”, sagte er im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA): Die staatlichen Steuerschätzungen, die von etwa 13 Prozent Rückgang ausgingen, seien sehr optimistisch.

Sollte der Aufschwung nach der Krise langsamer als prophezeit kommen, so Raffelhüschen weiter, “sind wir wohl bei etwa 15 oder 16 Prozent.

Und wenn wir länger am Boden liegen, eher bei 20 Prozent Ausfall.

Griechenland hat am Montag den regulären Fährverkehr zu den Inseln wieder aufgenommen.

Die Zahl der Passagiere war noch begrenzt, damit sie den wegen der Coronavirus-Pandemie vorgeschriebenen Sicherheitsabstand wahren können.

Auch Restaurants und Bars durften wieder öffnen.

Das Land verzeichnete laut Johns-Hopkins-Universität offiziell knapp 2.

900 Infektionen und 271 Tote mit dem Virus und ist vor allem im Vergleich zu Italien, der Türkei und Spanien recht glimpflich durch die Pandemie gekommen.

Die Regierung in Athen hat sich deshalb entschlossen, die Feriensaison schon am 15.

Juni anlaufen zu lassen.

Die Zahl der Verkehrstoten pro Monat hat im März den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung 1990 erreicht.

Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit.

Vorläufigen amtlichen Daten zufolge starben im März 158 Menschen bei Verkehrsunfällen.

Laut Bundesamt war das darauf zurückzuführen, dass das Verkehrsaufkommen in Folge der Corona-Pandemie nur sehr gering ausfiel.

Die Zahl der Unfälle fiel im Vergleich zum März des Vorjahres 2019 um 23 Prozent oder um nahezu ein Viertel auf 166.

000.

Nach dem Corona-Ausbruch im Zusammenhang mit einem Restaurantbesuch in Ostfriesland sind auch Mitarbeiter der Papenburger Meyer-Werft in Quarantäne.

Einen entsprechenden Bericht des NDR bestätigte ein Firmensprecher am Montagmorgen.

Dem NDR zufolge müssen “Mitglieder der Werft-Geschäftsführung und fast der gesamte Betriebsrat” zu Hause bleiben.

Es gebe bisher 18 bestätigte Infizierte.

118 Menschen sind in häuslicher Quarantäne.

Der Landkreis Leer sucht nach den positiven Corona-Tests in dem Fall weiter Gründe für die Infektionen.

Es werde geprüft, ob es in dem Lokal Verstöße gegen die Corona-Auflagen gab, sagte ein Sprecher des Landkreises.

Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann geht in diesem Fall von einer privaten Party und nicht von einem normalen Restaurantbesuch aus.

Die Corona-Krise scheint die Baulust in Deutschland zu dämpfen.

Im März sank der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe bereinigt um Preiserhöhungen (real) um 10,5 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte.

Solche Rückgänge seien nicht ungewöhnlich.

Dennoch deute die Entwicklung darauf hin, “dass Unternehmen geplante Bauvorhaben aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit in der Corona-Krise zurückgestellt haben”.

Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal wegen der Corona-Pandemie so stark eingebrochen wie seit der Finanzkrise nicht mehr.

Das Bruttoinlandsprodukt fiel von Januar bis März um 2,2 Prozent zum Vorquartal.

“Das war der stärkste Rückgang seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 und der zweitstärkste Rückgang seit der deutschen Vereinigung”, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit und bestätigte damit eine erste Schätzung von Mitte Mai.

Vor allem der Rückgang des privaten Konsums um 3,2 Prozent zum Vorquartal und ein Schrumpfen der Ausrüstungsinvestitionen um 6,9 Prozent sorgten für die drastische Talfahrt der Konjunktur.

Das Robert-Koch-Institut meldet einen Anstieg der Corona-Infektionen um 289 auf nunmehr 178.

570 Fälle.

Die Zahl der Toten sei zum Vortag um zehn auf 8.

257 geklettert.

Der Corona-Lockdown könnte Erdbeben-Forschern neue Erkenntnisse unter anderem zu sogenannten Mikrobeben bescheren.

Denn das durch den Menschen verursachte Rauschen in den gemessenen Signalen war zur Hochzeit der Beschränkungen deutlich reduziert, wie Joachim Ritter vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erklärt.

“Die Abnahme der Bodenbewegung war an vielen Stationen deutlich messbar.

” Die Folge: Dort waren Erdbeben-Signale besser zu erkennen als vor dem Corona-Lockdown.

Die Forscher gehen davon aus, dass sie mehr Mikro-Beben aufspüren, die für die Vorhersage größerer Erdbeben von Bedeutung sind.

“Normalerweise werden die Signale der kleinen Beben übertönt”, so Ritter.

Die Deutsche Bahn will mithilfe ihrer App in der Corona-Krise vor zu vollen Zügen warnen.

Der “Spiegel” berichtete unter Berufung auf Konzernkreise, der Bahn-Navigator und der Internetauftritt der Bahn seien so umprogrammiert worden, dass Nutzer Züge mit einer Auslastung von 50 Prozent und mehr angezeigt bekämen.

Sie sollten damit die Möglichkeit erhalten, auf weniger frequentierte Verbindungen zuzugreifen.

Wenn die Reservierungen trotz dieses Warnhinweises auf einer bestimmten Verbindung weiter zunehmen sollten, verhinderten es die App und die Buchungsseite künftig, dass dieser Zug noch gebucht und reserviert werden könne.

Diese Funktion soll den Angaben zufolge in den kommenden Tagen freigeschaltet werden.

Dem Bericht zufolge kann trotz App jeder, der zum Bahnhof geht, auch weiterhin in einen vollen Zug einsteigen, für den die App keine Fahrkarte mehr verkauft oder keine Reservierung vornimmt.

Als Dank für seinen unermüdlichen Kampf gegen das Coronavirus erwägt die japanische Regierung eine Belohnung für das medizinische Personal des Landes.

Wie die japanische Tageszeitung “Tokyo Shimbun” am Montag berichtete, prüfe das Gesundheitsministerium eine Belohnung für Ärzte, Krankenschwestern und andere Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen von bis zu 200 000 Yen (1700 Euro) pro Person.

Damit solle zugleich sichergestellt werden, dass die Krankenhäuser des Landes mit Blick auf eine mögliche zweite Infektionswelle auch weiterhin gewappnet bleiben, hieß es.

Angesichts des dramatisch gestiegenen Ausmaßes der Corona-Pandemie in Brasilien verbieten die USA Einreisen aus dem südamerikanischen Land.

US-Präsident Donald Trump wolle auf diese Weise verhindern, dass Menschen nach ihrem Aufenthalt in Brasilien zum Auslöser weiterer Infektionen in den Vereinigten Staaten würden, erklärte das Weiße Haus.

Das Einreiseverbot gilt für ausländische Staatsbürger, die sich in den zwei Wochen vor ihrer geplanten Einreise in die USA in Brasilien aufgehalten haben.

Die USA hatten wegen der Corona-Pandemie bereits Einreisen unter anderem aus China, der EU und Großbritannien verboten.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier will mittelständische Betriebe wegen der Corona-Pandemie noch stärker unterstützen und will dafür Hilfen im Umfang von mindestens 25 Milliarden Euro bereit stellen.

Firmen mit bis zu 249 Mitarbeitern sollen von Juni bis Dezember monatlich bis zu 50.

000 Euro bekommen können.

Das berichtete die “Neue Osnabrücker Zeitung” aus einem Eckpunktepapier, das nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus dem Wirtschaftsministerium stammt.

Ziel der Überbrückungshilfe ist, die Existenz kleiner und mittlerer Betriebe zu sichern, die von coronabedingten Auflagen und Schließungen betroffen sind.

In einem niederländischen Schlachthof in Groenlo unweit der Grenze zu Deutschland sind 147 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Das teilte die Gemeindeverwaltung Oost Gelre mit.

Einem Bericht der Lokalzeitung “De Gelderlander” zufolge leben 79 der Infizierten in Deutschland, 68 in den Niederlanden.

Insgesamt wurden der Gemeindeverwaltung zufolge von den 657 Beschäftigten in dem Betrieb der Schlachthof-Gruppe Vion 25 Mitarbeiter noch nicht getestet, darüber hinaus fehlten die Daten von fünf Mitarbeitern.

Die deutschen Behörden seien informiert worden.

Brasilien registriert nach Angaben des Gesundheitsministeriums 653 neue Todesfälle durch Coronaviren, womit sich die Gesamtzahl der Todesfälle nach offiziellen Angaben auf 22.

666 erhöht.

Die Zahl der infizierten Menschen ist gemäß den Daten des Ministeriums binnen 24 Stunden um 15.

813 auf 363.

211 gestiegen.

Nur in den USA wurden bislang mehr gezählt.

Sicherheitsexperten des Europarats warnen einem Zeitungsbericht zufolge vor der Gefahr von terroristischen Anschlägen mit Biowaffen nach der Virus-Krise.

Die Pandemie habe gezeigt, wie verwundbar moderne Gesellschaften durch Virusinfektionen seien, berichtet die “Funke Mediengruppe” unter Berufung auf ein Papier des Europarats-Ausschusses für Terrorbekämpfung.

Es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass terroristische Gruppen diese Lektion aus der Corona-Pandemie vergessen würden.

Die absichtliche Verwendung eines Krankheitserregers oder eines anderen biologischen Wirkstoffs durch Terroristen könne kann sich als äußerst wirksam erweisen.

Dutzende Todesfälle durch das Coronavirus in Großbritannien sind laut einer Studie möglicherweise auf das Champions-League-Spiel zwischen dem FC Liverpool und Atlético Madrid am 11.

März zurückzuführen.

Die Datenanalysefirma Edge Health schätzt, dass 41 Todesfälle mit dem Fußballspiel in Verbindung stehen, wie die Zeitung “Sunday Times” berichtete.

Diese Todesfälle traten zwischen 25 und 35 Tage nach dem Spiel in Krankenhäusern von Liverpool und Umgebung auf.

Der Bürgermeister des Liverpooler Stadtgebiets, Steve Rotheram, hatte bereits im April eine Untersuchung dazu gefordert, warum das Spiel noch vor Zuschauern im Stadion stattfinden durfte.

Wegen der Corona-Pandemie sind die Facharztbesuche deutlich zurückgegangen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung befürchtet, dass sich Krankheiten durch den Verzicht auf Arztbesuche verschlimmert haben könnten.

Weitere Infos im Corona-Ticker.

“Bei einem lokalisierten und klar eingrenzbaren Infektionsgeschehen – in diesem Fall ist das Infektionsgeschehen auf Asylbewerberunterkünfte in der Pionierkaserne und der Gemeinschaftsunterkunft Dieselstraße beschränkt – müssten aber keine allgemeinen Beschränkungen in der Stadt Regensburg eingeführt werden”, teilte die Regierung der Oberpfalz mit.

Innerhalb der Einrichtung «Pionierkaserne» gelten verschärfte Hygienemaßnahmen, hieß es.

Mehr dazu hier.

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.

000 Einwohner liegt nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) derzeit bei 72,08 und damit über dem vom RKI festgelegten Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.

000 Einwohner innerhalb einer Woche.

Die Gemeinde stehe im Austausch mit den Gesundheitsbehörden.

“Wir bitten um Verständnis, dass der Vereinsvorstand in der aktuellen Lage eingeschränkt reaktionsfähig ist, da der Vereinsvorsitzende sich im kritischen Zustand auf der Intensivstation befindet und der Stellvertreter ebenfalls erkrankt ist”, hieß es.

Wie viele Viren verbreitet sich auch Sars-CoV-2 durch die Luft.

Als Tröpfcheninfektion, aber auch in Form sogenannter Aerosol-Partikel.

Das sind kleinste Schwebeteilchen.

Inzwischen gehen Forscher davon aus, dass auch über diese Aerosole eine Ansteckungsgefahr mit dem neuartigen Virus besteht.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hatte angekündigt, vom 6.

Juni an auf allgemeine, landesweit gültige Corona-Schutzvorschriften zu verzichten.

Damit würden Regeln zu Mindestabständen, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie Kontaktbeschränkungen nicht mehr gelten.

Anstatt dieser Vorgaben soll es dann regionale Maßnahmen abhängig vom Infektionsgeschehen vor Ort geben.

Dafür ist ein Grenzwert von 35 Neuinfektionen auf 100.

000 Einwohner innerhalb einer Woche im Gespräch.

06.

28 Uhr: Starke Ausbreitung des Coronavirus in Chile

06.

00 Uhr: Zwei deutsche Impfstoffe kurz vor klinischer Studie

05.

01 Uhr: Messebauer befürchten Massenentlassungen

05.

00 Uhr: Aufhebung der Reisewarnung für 31 Länder ab 15.

Juni

04.

51 Uhr: RKI: 432 Neuinfektionen und 45 weitere Todesfälle

03.

01 Uhr: Mexiko: 2.

485 Neuinfektion und 239 weitere Todesfälle

02.

28 Uhr: Drastischer Rückgang von Facharztbesuchen seit März

01.

01 Uhr: Deutlich mehr Krankmeldungen in der Corona-Krise

00.

51 Uhr: USA: Einreisebeschränkungen aus Brasilien vorverlegt

26.

Mai 2020

21.

30 Uhr: Britische Regierung lockert Pandemie-Maßnahmen

20.

15 Uhr: Zahl der bekannten Corona-Fälle in Bayern steigt auf 46.

642

19.

45 Uhr: Belgische Bahn kontrolliert mit KI und Kameras Einhaltung von Corona-Maßnahmen

19.

20 Uhr: Macron stellt morgen Hilfspaket für französische Autoindustrie vor

19.

15 Uhr: WHO setzt Studie zu Malaria-Mittel Hydroxycloroquin aus

18.

45 Uhr: Japan macht Olympische Spiele 2021 von Impfstoff abhängig

18.

35 Uhr: EU einigt sich auf Corona-Hilfen der Europäischen Investitionsbank

18.

30 Uhr: Weiterhin keine Neuinfektionen in Mecklenburg-Vorpommern

18.

15 Uhr: Auch Luxemburg lockert die Regeln weiter

17.

50 Uhr: Lufthansa wird zu mehr Umweltschutz gezwungen

17.

45 Uhr: Tschechien kontrolliert Grenzen nicht mehr durchgängig

16.

30 Uhr: Mehr als 4.

000 Corona-Tote in Schweden

16.

00 Uhr: 56 weitere Infektionen in Regensburger Asylbewerber-Unterkunft

15.

40 Uhr: Restaurant-Besuchern im Landkreis Leer droht Geldstrafe

15.

10 Uhr: Betroffene Baptisten-Gemeinde “bestürzt” über Corona-Infektionen

14.

35 Uhr: Virologe: Corona-Richtlinien im Hinblick auf Aerosole überdenken

14.

15 Uhr: Kostenlose Telefonberatung für Pflegekräfte in der Corona-Krise

13.

45 Uhr: Bund will Kontaktbeschränkungen bis 5.

Juli verlängern

13.

25 Uhr: Dänemark öffnet Grenze für Großeltern aus Deutschland

13.

10 Uhr: Giffey: Komplette Schulöffnung nur ohne 1,50 Meter-Abstandsregel

12.

00 Uhr: Söder stellt Corona-Tests für Kita-Personal in Aussicht

11.

45 Uhr: Söder übt scharfe Kritik an geplanten Lockerungen in Thüringen

11.

17 Uhr: Bundesregierung setzt auf Kontaktbeschränkungen

10.

58 Uhr: Spahn: Kritik an Vorstoß Thüringens

10.

24 Uhr: Stimmung in deutschen Unternehmen hellt sich auf

10.

24 Uhr: ADAC erwartet Staus an Pfingsten

10.

05 Uhr: Corona-Beschränkungen: Sachsen will Thüringen folgen

10.

02 Uhr: Gericht: Schülertablet ist pandemiebedingter Mehrbedarf

09.

22 Uhr: Spaniens Tourismusministerin: Urlaub ab Juli möglich

09.

12 Uhr: Kirchensteuern könnten um 20 Prozent einbrechen

08.

55 Uhr: Griechenland nimmt Fährverkehr wieder auf

08.

45 Uhr: Corona-Pandemie macht sich in Unfallstatistik bemerkbar

08.

39 Uhr: Restaurantbesuch: Mitarbeiter der Meyer-Werft infiziert

08.

29 Uhr: Corona-Krisenmonat März: Deutlich weniger Bauaufträge

08.

06 Uhr: Deutschland rutscht in eine Rezession

06.

32 Uhr: RKI: 289 Neuinfektionen und zehn weitere Todesfälle

06.

21 Uhr: Lockdown: Neue Erkenntnisse für Erdbeben-Forscher

06.

00 Uhr: Bahn-App soll vor vollen Zügen warnen

05.

50 Uhr: Japan erwägt Belohnung für medizinisches Personal

05.

30 Uhr: USA verbieten Einreisen aus Brasilien

05.

00 Uhr: Altmaier plant 25-Milliarden-Programm für Mittelstand

03.

15 Uhr: Corona-Ausbruch in niederländischem Schlachthof nahe deutscher Grenze

01.

46 Uhr: Brasilien: 15.

813 Neuinfektionen und 653 neue Todesfälle

01.

13 Uhr: Europarat warnt vor Anschlägen mit Biowaffen

00.

58 Uhr: Studie: 41 Corona-Tote infolge Champions-League-Spiel

Montag, 25.

Mai 2020

ALLE BISHERIGEN ENTWICKLUNGEN ZUM CORONAVIRUS FINDEN SIE HIER.


Großbritannien ist das Land mit den meisten Opfern in Europa.

Bislang wurden 36.

914 Todesfälle registriert, wie Johnson mitteilte.

Es wird zusätzlich mit einer hohen Dunkelziffer gerechnet.

Für die Behandlung von Patienten mit Malaria und Erkrankungen des Immunsystems seien Hydroxychloroquin und Chloroquin aber weiterhin akzeptiert.

Morgen soll die Leitung der Europäischen Investitionsbank das Programm formal absegnen.

Einen Ausstieg plant Bundesfinanzminister Scholz erst dann wieder, wenn es sich für den Bund auch wirtschaftlich lohnt – der Steuerzahler mit der Rettung der Lufthansa also einen Gewinn gemacht hat.

Mehr zu den Regelungen in den Nachbarländern lesen Sie hier.

Staatsepidemiologe Anders Tegnell sieht die Entwicklung dennoch positiv.

Die Zahl der Ansteckungen und der Todesfälle in den Altersheimen sei rückläufig.

Rund 34.

000 Infektionen wurden bislang registriert.

Die gesamte Anker-Einrichtung “Pionierkaserne” stehe nun unter Quarantäne, außerdem gelte ein generelles Aufnahme- und Verlegungsverbot.

Zusätzlich seien in der vergangenen Woche 42 positive Testergebnisse in der Gemeinschaftsunterkunft “Dieselstraße” bekanntgeworden sowie ein Fall in der Gemeinschaftsunterkunft “Alte Straubinger Straße”.

Damit sei der Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.

000 Einwohner für die Stadt Regensburg überschritten worden.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen, die am 15.

Mai in dem Lokal in Moormerland waren, war im Laufe des Sonntags auf 14 gestiegen.

Hinzu kamen vier weitere Personen, die sich in der Folge angesteckt hatten.

Für 133 Menschen wurde häusliche Quarantäne angeordnet.

Zugleich gibt es auch Selbstkritik: “Im Nachhinein betrachtet wäre es für uns angebracht, beim Gottesdienst Mund-Nasen-Schutz-Bedeckungen zu tragen und auf den gemeinsamen Gesang zu verzichten.

” Da es in der Gemeinde viele Familien mit fünf und mehr Kindern gebe, nehme die Zahl der Ansteckungen zu Hause weiter zu.

Die Betroffenen seien in häuslicher Quarantäne.

Nach Bekanntwerden der Infektion seien “die Gottesdienste sogleich in das Online-Format überführt” worden.

Mit Blick auf geschlossene Räume sagte Drosten, “im Alltag sollte man sich eher vielleicht aufs Lüften konzentrieren und weniger auf das ständige Wischen und Desinfizieren”.

Schon Mitte Mai hatte der Virologe im NDR-Podcast zur Wiederöffnung von Restaurants gesagt, der Außenbereich sei als relativ sicher einzustufen und ein Zwei-Meter-Abstand wahrscheinlich gar nicht notwendig.

Außerdem werden Deutsche und Skandinavier, die ein Ferienhaus in Dänemark haben, wieder über die Grenze gelassen.

Bis Ende der Woche will die dänische Regierung mitteilen, wie der Tourismus in den Sommermonaten schrittweise wieder in Gang kommen soll.

 

Mit dem heutigen Tag durften alle Vorschulkinder und deren Geschwister in den Kindergarten zurückkehren, nach den Pfingstferien kehren dann alle Krippenkinder zurück, die bald in den Kindergarten wechseln.

Dazu alle Kinder, die 2021/22 schulpflichtig werden.

  Ab Juli sollen dann, bleibt die Zahl der Neuinfektionen niedrig, alle Kinder in den eingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren können.

Söder kündigte im Zweifel Gegenmaßnahmen an.

“Wir werden uns da noch ein Konzept überlegen müssen, wie wir darauf reagieren”, sagte er.

“Ich möchte nicht, dass Bayern noch mal infiziert wird durch eine unvorsichtige Politik, die in Thüringen gemacht wird”, betonte er.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hatte angekündigt, vom 6.

Juni an auf allgemeine, landesweit gültige Corona-Schutzvorschriften zu verzichten.

Wegen der Corona-Pandemie sind die Facharztbesuche deutlich zurückgegangen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung befürchtet, dass sich Krankheiten durch den Verzicht auf Arztbesuche verschlimmert haben könnten.

Weitere Infos im Corona-Ticker.

Corona-Ticker: Drastischer Rückgang von Facharztbesuchen

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