Coronavirus: Diese Regeln gelten jetzt an den Schulen – Top News

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Nach dem “Unterricht zuhause” beginnt nach den Worten des Ministers am Montag ein “schulischer Mischbetrieb”.

Zunächst kehren 14 Prozent der Schüler wieder in die Schule zurück: “Diejenigen, die vor Prüfungen stehen.

” Am 11.

Mai sollen laut Piazolo dann die Klassen wieder in die Schulen dürfen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen.

Keinen Termin nannte der Minister für die restlichen Schüler, hier werde die Staatsregierung weiter “auf Sicht fahren”.

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Am Montag kehren in Bayern zumindest einige Schüler wieder in die Klassenzimmer zurück.

Unter welchen Bedingungen der Unterricht während der Corona-Pandemie weitergeht, hat Kultusminister Piazolo erläutert.

Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) hat Einzelheiten zur anstehenden Schulöffnung bekannt gegeben.

Dabei stellte er klar: Eine schnelle Rückkehr zur Normalität wird es nicht geben, auch nicht für diejenigen, die ab nächster Woche wieder zur Schule gehen dürfen:

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Klassen sollen geteilt werden: In Förderschulen dürfen maximal 9 Schüler in einer Klasse sein, in den übrigen Schulen höchstens 15 Kinder.

Alle sollen an Einzeltischen sitzen, es gilt eine frontale Sitzordnung und ein Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern.

Partner- und Gruppenarbeit darf es nicht geben.

Die Klassenräume sollen nach jeder Schulstunde mindestens fünf Minuten durchgelüftet werden.

Die Pausen sollen die Schüler im Klassenzimmer oder nach Gruppen zeitversetzt verbringen – unter strenger Aufsicht.

Wer darf wann die Schule besuchen?

Was wird für den Infektionsschutz getan?

Warum gibt es keine Maskenpflicht?

Was ist mit Schülern und Lehrern mit Vorerkrankungen?

Wann finden die Abschlussprüfungen statt?

Welche Bedingungen gelten für die Abiturienten?

Wie soll es mit dem Homeschooling weitergehen?

Wann dürfen die Jüngeren wieder zur Schule?

Am Montag kehren in Bayern zumindest einige Schüler wieder in die Klassenzimmer zurück.

Unter welchen Bedingungen der Unterricht während der Corona-Pandemie weitergeht, hat Kultusminister Piazolo erläutert.

Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Alles Wichtige zum Thema Maskenpflicht finden Sie hier.

An den Schulen wurden dem Minister zufolge bewusst Bedingungen geschaffen, dass der nötige Abstand eingehalten werden kann.

Ein Unterricht mit Masken sei kaum durchführbar.

Masken seien jedoch in ganz bestimmten Situationen angemessen, etwa beim Ankommen im Schulgebäude oder dem Toilettengang.

Auf dem Schulweg mit Bus und Bahn sind Masken Pflicht.

Laut Piazolo soll den Schülern und Lehrern eine Maske zur Verfügung gestellt werden, sofern sie keine haben.

Auch schwangere Lehrerinnen sowie die Über-60-Jährigen müssen vorerst nicht in die Schule; wie lange das gilt, ist noch unklar.

Schüler und Lehrer mit Vorerkrankungen müssen trotz der schrittweisen Öffnung der Schulen dort zunächst nicht am Unterricht teilnehmen.

“Da ist selbstverständlich die Teilnahme am Präsenzunterricht bei einem entsprechend fachärztlichem Attest nicht notwendig”, betont Piazolo.

Es bleibt bei den bisher geplanten Terminen für die Abschlussprüfungen: Abitur ab dem 20.

Mai, Prüfungen an Mittelschulen ab dem 6.

Juli, FOS und BOS ab dem 18.

Juni, Realschulen ab dem 30.

Juni.

Coronavirus: Diese Regeln gelten jetzt an den Schulen

Für die allermeisten Schüler wird die Beschulung zu Hause weiter Alltag sein.

Piazolo betont, Lernen zu Hause sei kein Ersatzunterricht, und die Eltern seien auch keine Ersatzlehrer.

Während vor den Ferien beim Homeschooling vor allem das Wiederholen im Mittelpunkt gestanden habe, müsse nun auch neues Basiswissen vermittelt werden.

Diese Lernangebote sollten altersangemessen sein und auch eine Tagesstruktur für die Kinder und Jugendlichen schaffen.

Es sollten “Grundlagen geschaffen werden für eine Wiederaufnahme des Unterrichts” in der Zukunft.

Vor dem Abitur, auf das sie sich in Kleingruppen vorbereiten sollen, müssen sie keine Klausuren mehr schreiben und auch keine mündlichen Noten mehr liefern.

Die Zensuren für das zweite Kurshalbjahr der 12.

Klasse werden entweder aus den schon in diesem Halbjahr erbrachten Leistungen erfolgen oder aus einer Hochrechnung der bisherigen Ergebnisse der 11.

und 12.

Klasse – je nachdem, was für den jeweiligen Schüler günstiger ist.

Piazolo sprach von fairen Bedingungen angesichts der außergewöhnlichen Situation.

Es werde für Schüler auch die Chance geben, nach dem Abitur noch freiwillig Klausuren zu schreiben, um sich zu verbessern.

Ziel ist es laut Piazolo, in diesem Schuljahr alle Schülerinnen und Schüler “wieder in die Schule zu bekommen”.

Das werde aber kein normaler Vollunterricht sein wie vor der Corona-Krise.

Möglicherweise werde abwechselnd oder zeitversetzt unterrichtet.

Mit Blick auf die jüngeren Schüler sagte Piazolo, es gehe nicht nur um die Unterrichtsversorgung, sondern auch darum, dass Kinder andere Kinder benötigten.

Piazolo räumt Defizite bei der Schulplattform Mebis ein, die oft überlastet ist.

Man versuche, die Herausforderungen zu meistern.

Die Serverkapazitäten seien bereits hochgefahren worden.

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