Coronavirus: Neue Methoden zur Diagnose und Behandlung angekündigt – Gesundheit

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Die Coronavirus-Pandemie breitet sich auf der ganzen Welt aus.

Daher ist es wichtig, Techniken auf den Markt zu bringen, welche zur Diagnose und Behandlung des Virus verwendet werden können.

Das Office of Technology Commercialization der Purdue Research Foundation arbeitet mit Forschenden der gesamten Universität zusammen, um verschiedene Technologien zu patentieren und zu lizenzieren, welche sich auf die diagnostischen und therapeutischen Aspekte der Behandlung von COVID-19 konzentrieren.

Die Forschenden der Purdue University in den USA arbeiten angestrengt daran, neue Lösungen zur Diagnose und Behandlung des Coronavirus so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen.

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Informationen zu den sich in der Entwicklung befindenden Methoden wurden in der englischsprachigen Fachzeitschrift „ACS Omega“ veröffentlicht.

In der Zeit der Coronavirus-Pandemie arbeiten viele Forschende auf der ganzen Welt an zuverlässigen Methoden zur effektiven Diagnose und Behandlung des Virus.

Einige neue vielversprechende Technologien stehen kurz davor, patentiert oder lizenziert zu werden.

Welche Hilfen erwartet uns?

Neue Schnellnachweissysteme werden entwickelt

Zuverlässige Behandlung von COVID-19 in Aussicht?

Technologien, die sich zur Zeit in der Entwicklung befinden, umfassen beispielsweise sogenannte papierbasierte und mikrofluidische Schnellnachweissysteme, welche kostengünstige und tragbare Lösungen zur Diagnose von COVID-19 vor Ort darstellen.

Für weitere Informationen lesen Sie den Artikel: Coronaviren auch im Abwasser nachweisbar.

Die Forschenden der Purdue University nutzen ihre Stärken in Bereichen wie Umwelttechnik, Gesundheitswissenschaften und Chemie, um Lösungen für die Diagnose und Behandlung von Menschen zu schaffen, die mit dem neuartigen Stamm des Coronavirus infiziert sind.

So werden Medikamente und Impfstoffoptionen zur Behandlung und Prävention entwickelt.

Die Forschenden arbeiten zusätzlich an Technologien, die zur Sterilisierung von Oberflächen, Wasser und Luft verwendet werden können.

Untersuchung konzentrierte sich auf diagnostische und therapeutische Aspekte

„Ich denke, es ist wichtig zu wissen, dass die Purdue-Forschenden während dieser Pandemie nicht nur an das Heute denken, sondern dass wir langfristige Lösungen für morgen anbieten, damit wir in Zukunft besser auf diese Art von Herausforderungen vorbereitet sind”, sagte Thomas Sors, stellvertretender Direktor des Purdue Institute of Inflammation, Immunology and Infectious Disease in einer Pressemitteilung.

Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell die Forschenden reagieren, um den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf diesen aktuellen Ausbruch zu legen.

Viele von ihnen haben bereits Lösungen in verwandten Bereichen entwickelt, welche jetzt direkt auf COVID-19 angewendet werden können.

Die Forschungsgruppe sucht derzeit nach Partnerschaften in der Industrie, welche sie bei der Erfüllung dieser Aufgabe unterstützen.

(as)

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden.

Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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