COVID-19: Ältere Menschen müssen besonders geschützt werden – Gesundheit

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Ältere Menschen können durch COVID-19 ernsthafte Komplikationen erfahren, welche sogar den Tod dieser Personen umfassen.

Verschiedene bereits bewährte Methoden können von Gesundheitsdienstleistern und Familienmitgliedern eingesetzt werden, um unsere Seniorinnen und Senioren während der COVID-19-Pandemie zu schützen.

In einem aktuellen Artikel des Regenstrief Institute und der Indiana University School of Medicine wurden verschiedene Richtlinien und Praktiken veröffentlicht, welche zum Schutz unserer älteren Bevölkerung vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 verwendet werden können.

Die Ergebnisse der Studie wurden in der englischsprachigen Fachzeitschrift „Journal of Geriatric Emergency Medicine“ publiziert.

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Ältere Menschen haben ein besonders hohes Risiko für ernsthafte Komplikationen durch eine COVID-19-Erkrankung, die sogar zum Tod der betroffenen Person führen können.

Angesichts dieser Gefahr wurden Richtlinien und bewährte Praktiken veröffentlicht, welche während der COVID-19-Pandemie zum Schutz der älteren Bevölkerung eingesetzt werden können.

Pflege- und Schutzmaßnahmen müssen an COVID-19 angepasst werden

COVID-19-Schutzmaßnahmen für Seniorinnen und Senioren

Ältere Menschen benötigen generell zusätzliche Pflege- und Schutzmaßnahmen.

COVID-19 verschärft diese Bedürfnisse noch zusätzlich.

Familienmitglieder sollten sich der Gefahren bewusst sein, die COVID-19 für ihre älteren Angehörigen darstellt und Methoden kennen, wie diese Gefahr reduziert werden kann.

Es bleibt zu hoffen, dass diese Informationen eine hilfreiche Anleitung für den Schutz älterer Erwachsener in dieser Krise darstellen.

In dem Artikel geben die Forschenden einen Einblick in verschiedene Aspekte, wie das neuartige Coronavirus die Pflege älterer Erwachsener beeinträchtigt.

Die Forschungsgruppe betont die Notwendigkeit, Tests für ältere Erwachsene zu priorisieren, da diese Personen ein erhöhtes Risiko für Komplikationen durch die Krankheit aufweisen.

Ältere Menschen müssen besser vor COVID-19 geschützt werden

Die Forschenden raten den Gesundheitssystemen, Tests nach Möglichkeit auch in anderen Bereichen als der Notaufnahme durchzuführen und Optionen wie die Telebetreuung im Screening-Prozess zu nutzen.

Ältere Erwachsene sind möglicherweise bereits in erheblicher Weise isoliert.

Eine soziale Distanz wegen Corona kann die Komplikationen der Abgeschiedenheit noch verschlimmern.

Kürzere Zeiten mit betreuenden Personen können gefährlich für ältere Erwachsene sein, da Gelegenheiten verpasst werden, um kognitive oder allgemeine Gesundheitsschäden und unerkannte Stürze zu erfassen oder zu verhindern.

Der Artikel enthält Schlüsselpunkte, Belege und Fallstudien zu anderen Fragen der Altenpflege, darunter Transport zwischen Standorten wie Pflegeheimen und Krankenhäusern, Anleitungen für die Triage und Vorschläge für Veränderungen der stationären Pflegesysteme.

Während Fieber und Atemwegssymptome weithin als Schlüsselsymptome im Zusammenhang mit COVID-19 anerkannt sind, treten diese Beschwerden bei älteren Erwachsenen oft unterschiedlich auf.

So kann Fieber bei älteren Erwachsenen während der Infektion abgeschwächt sein oder sogar ganz ausbleiben.

Die Atemwegssymptome können entweder verdeckt oder durch gleichzeitig auftretende Krankheiten wie COPD verschlimmert werden, wodurch sich die Prognose weiter verschlechtern kann.

Wenn Schutzausrüstung notwendig ist, die das Pflegepersonal zurzeit in der Nähe von Patienten mit kognitivem Abbau tragen muss, kann diese Veränderung des Erscheinungsbildes für die Betroffenen sehr verwirrend sein.

Wenn Personen mit Demenz beispielsweise selber eine Schutzausrüstung tragen müssen, verstehen sie möglicherweise nicht warum dies nötig ist.

Zusätzliche Ressourcen werden benötigt, um ältere Menschen während der Pandemie besser zu unterstützen.

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Tekk.tv Gesundheit 

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