COVID-19: Kontaktbeschränkungen verlängert, aber kleine Geschäfte dürfen öffnen – Gesundheit

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Mehrere Schritte wurden von der Bundeskanzlerin sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierungen beschlossen.

Hier einer Übersicht zu den wichtigsten Punkten:

„Leitschnur für die Anpassung der Regeln ist das Ziel, die Erfolge der letzten Wochen zu sichern“, so die Mitteilung der Bundesregierung.

Daher werden die seit Mitte März geltenden Kontaktbeschränkungen grundsätzlich bis zum 3.

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Mai 2020 verlängert.

Danach soll beispielsweise der Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen werden.

Kleiner Geschäfte dürfen allerdings bereits früher wieder öffnen.

Großveranstaltungen bleiben hingegen bis mindestens Ende August untersagt.

Außerdem soll der Bund die Länder und die kassenärztlichen Vereinigungen bei der Beschaffung medizinischer Schutzausrüstung unterstützen.

Wie es mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 weitergehen soll, hat die Bundeskanzlerin heute gemeinsam mit den Regierungen der Bundesländer beschlossen.

Vorerst werden die meisten Maßnahmen demnach bis zum 03.

Mai fortgesetzt, aber beispielsweise dürfen kleinere Geschäfte bereits ab Montag öffnen.

Coronavirus: Schulen sollen Anfang Mai wieder öffnen, kleine Geschäfte dürfen schon jetzt

„Um zukünftig Infektionsketten schnell zu erkennen, zielgerichtete Testungen durchzuführen, eine vollständige Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten und die Betroffenen professionell zu betreuen, werden in den öffentlichen Gesundheitsdiensten vor Ort erhebliche zusätzliche Personalkapazitäten geschaffen, mindestens ein Team von 5 Personen pro 20.

000 Einwohner“, so ein weiterer Punkt des Beschlusses.

Welche Schritte wurden beschlossen?

Um Kontakte mit Infizierten möglichst schnell nachvollziehen zu können, ist auch der Einsatz von digitalem „contact tracing“ mittels Apps vorgesehen.

Vorlage sei dabei das „Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing“, weil es einen gesamteuropäischen Ansatz verfolgt, die Einhaltung der europäischen und deutschen Datenschutzregeln vorsieht und lediglich epidemiologisch relevante Kontakte der letzten drei Wochen anonymisiert auf dem Handy des Benutzers ohne die Erfassung des Bewegungsprofils speichert.

Der Einsatz der App soll freiwillig bleiben.

„Die hohe Dynamik der Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland in der ersten Märzhälfte hat dazu geführt, dass Bund und Länder für die Bürgerinnen und Bürger einschneidende Beschränkungen verfügen mussten, um die Menschen vor der Infektion zu schützen und eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die diese Maßnahmen mit Gemeinsinn und Geduld einhalten und besonders denjenigen, die für die praktische Umsetzung der Maßnahmen sorgen und natürlich auch denen, die im Gesundheitssystem ihren Dienst leisten, gilt unser herzlicher Dank“, so die Mitteilung der Bundesregierung.

(fp)

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden.

Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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