COVID-19: Verursachen Corona-Maßnahmen Posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern? – Gesundheit

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COVID-19 ist eine pandemische Erkrankung, die uns gezwungen hat, restriktive Maßnahmen zu verhängen, um ihre weitere Ausbreitung zu verhindern.

Diese Maßnahmen sind dringend notwendig, um die Gesundheit von Erwachsenen, Kindern und Menschen mit Vorerkrankungen zu schützen.

Ein aktueller Bericht zum Thema COVID-19 hebt hervor, dass Kinder in Zeiten von Corona speziell vor der Entstehung von posttraumatischen Belastungsstörungen geschützt werden sollten.

Die Ergebnisse wurden in der englischsprachigen Fachzeitschrift „The Open Pediatric Medicine Journal“ zusammengefasst.

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Gerade Kinder können in Quarantänezeiten während der COVID-19-Pandemie schnell verschiedene Ängste und sogar posttraumatische Belastungsstörungen entwickeln.

Wie können wir unsere Kinder schützen und eine posttraumatische Belastungsstörung verhindern?

Wodurch entsteht typischerweise eine posttraumatische Belastungsstörung

Lockdown: Wie können posttraumatische Belastungsstörungen bei Kindern verhindert werden?

Eine posttraumatische Belastungsstörung entwickelt sich als Folge eines oder mehrerer physischer oder psychischer traumatischer Ereignisse, wie beispielsweise die Belastung durch Naturkatastrophen, Kriege, Verkehrsunfälle, Raubüberfälle, Krankheiten mit ungünstiger Prognose, Trauer, physischer und sexueller Missbrauch, Missbrauch in der Kindheit und viele andere Gründe.

Die posttraumatische Belastungsstörung kann sich auch infolge von Veränderungen der Lebensgewohnheiten infolge der COVID-19-Epidemie entwickeln.

Die lange Zeit der Quarantäne kann zu einer Zunahme von generellen Ängsten, Angst vor Ansteckung und sogar posttraumatischen Belastungsstörungen beitragen.

Daher ist es wichtig, offen und ehrlich mit Kindern über vorhandene Ängste und Probleme zu sprechen.

Isolation schützt uns vor COVID-19

Dem Kind sollte beispielsweise erklärt werden, dass es von anderen Menschen isoliert werden muss, um den Kontakt mit dem Virus zu vermeiden, bis wirksame Medikamente, ein Impfstoff oder vergleichbare Therapien erhältlich sind.

Kinder haben meist kein Problem damit, zu Hause zu bleiben.

Sie verbringen ihre Zeit dort beispielsweise mit Spielen, Fernsehen und Gesprächen mit anderen Familienmitgliedern.

In einigen Fällen, in denen die restriktiven Maßnahmen nicht zu streng sind, kann auch im Freien gespielt werden.

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden.

Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Kinder benötigen besondere Unterstützung in diesen schweren Zeiten von COVID-19.

Daher ist es besonders wichtig, Kindern zu erklären, warum Maßnahmen der Quarantäne nötig sind, was nach der COVID-19-Pandemie geschieht und wie sie mit diesem möglicherweise traumatischen Ereignis umgehen können.

(as)

In solchen Fällen ist es wichtig, den Tagesablauf der Kinder klar zu strukturieren und gegebenenfalls vorhandene Ängste zu besprechen, um die Kinder zu beruhigen.

Aufgrund von früheren Erfahrungen im Umgang mit Maßnahmen der Quarantäne berichten die Forschenden, dass lange Zeiträume der Isolation zu psychologischen Symptomen wie emotionalen Störungen, Depressionen, Stress, Stimmungsstörungen, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit führen können.

Tekk.tv Gesundheit 

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