Covid19: ein neuer automatisierter Test, der entwickelt wurde, um die Bevölkerung zu Zehntausenden zu erfassen.

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Die Universität Lüttich gibt bekannt, dass sie einen automatisierten Test zum Nachweis von SARS-CoV-2, dem für Covid-19 verantwortlichen Virus, entwickelt hat.

Die an der ULiege entwickelte Technik erlaubt es, die tägliche Kapazität zur Erkennung des Coronavirus in Lüttich um 2000 Tests zu erhöhen.

Damit wird ULiege zu einem der 5 Referenzzentren für den Nachweis von SARS-CoV-2.

Die Technik könnte schnell von den 4 anderen Referenzzentren in Belgien (GSK, UCB, Janssen Pharmaceutica und KULeuven) sowie von anderen Ländern übernommen werden.Der Test kann Träger des Virus erkennen, unabhängig davon, ob es sich um kranke oder asymptomatische Träger handelt.

Es handelt sich um einen automatisierten Test, der weniger abhängig von Reagenzien ist, bei denen die Gefahr eines Mangels besteht, und der eine geringere Anzahl von Bedienern erfordert.

Wie funktioniert der Test? Er basiert auf drei aufeinander folgenden Schritten, die in einem halben Tag ein zuverlässiges Ergebnis liefern.1.Das Material im Probenröhrchen (Tupfer) wird mit Chemikalien und Enzymen in Kontakt gebracht.

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Dieser Schritt zielt darauf ab, das Virus zu inaktivieren und gleichzeitig einige seiner Bestandteile (genetisches Material) zu erhalten, damit es im nachfolgenden Verfahren nachgewiesen werden kann.

Dieser Vorgang muss in Hochsicherheitslabors vom Typ L2 oder L3 durchgeführt werden.

2.

Schritt: Extraktion des Virus.Das SARS-CoV-2 ist ein RNA-Virus, d.h.

sein Genom enthält keine DNA.

Dieser Schritt zielt darauf ab, die virale RNA zu extrahieren.

Die derzeitigen Extraktionsmethoden sind entweder manuell, was Zeit und eine große Anzahl von Bedienern erfordert, oder automatisiert, wobei man sich auf die Verwendung von Reagenzien verlässt, deren Versorgung nicht mehr gewährleistet ist.

Dieser Schritt hat die Durchführung von Screening-Tests eingeschränkt und erheblich behindert.

Forscher vom GIGA, FARAH, GreenMat/CESAM von ULiege und der Universitätsklinik (CHU) von….

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