Die Forschung zeigt die Herausforderungen auf, mit denen pflegende Angehörige während der COVID-19-Sperre konfrontiert sind.

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Neue Forschungsarbeiten, die von Mobilise und den Universitäten Liverpool und Sheffield durchgeführt wurden, zeigen die Herausforderungen auf, mit denen Pflegekräfte während der COVID-19-Sperre konfrontiert sind und was sie tun, um sie zu bekämpfen.Im Vereinigten Königreich gibt es Millionen von unbezahlten, informellen Pflegekräften, die sich derzeit um gefährdete Personen kümmern und sie gesund und krankenhausfrei halten.

Die COVID-19-Sperre hat jedoch den Sinn der Pflegenden für Kontrolle und Autonomie stark beeinträchtigt.

Infolgedessen gehen immer mehr pflegende Angehörige zur Unterstützung online.Mobilise, eine britische Organisation, die Menschen dabei hilft, die Unterstützung zu erhalten, die sie benötigen, um sich um ihre Lieben zu kümmern, unterstützt pflegende Angehörige mit einem täglichen “Virtuellen Cuppa”, seit die britische Regierung am 23.

März 2020 eine landesweite Abriegelung durchgesetzt hat.

Die Cuppa wird von einem professionellen Betreuer-Coach geleitet und bietet eine entspannte und unterstützende Online-Umgebung, in der die Betreuerinnen und Betreuer mit anderen Betreuerinnen und Betreuern im ganzen Land Kontakt aufnehmen und die Herausforderungen diskutieren können, mit denen sie konfrontiert sind.In Zusammenarbeit mit Mobilise haben Forscher der Universitäten Liverpool und Sheffield diese Cuppa-Gespräche genau untersucht, um folgende Fragen zu beantworten: Welchen gemeinsamen Herausforderungen sehen sich Pflegende während COVID-19 gegenüber und was tun sie, um diesen Herausforderungen zu begegnen…

Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der Forschung während der ersten beiden Wochen der Abriegelung – vom 23.

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März bis zum 1.

April.

Umgang mit Einschränkungen und UnsicherheitIn der Anfangsphase der nationalen Abriegelung erlebten die Pflegenden einen Verlust an Kontrolle, Routine und Gemeinschaft, was natürlich dazu führte, dass sich viele Pflegende überfordert fühlten.

Eine Betreuerin erklärte, wie eingeschränkt und isoliert sie sich durch die Abriegelung fühlten: “Es ist wie ein Gefängnis.

Die Mauern kommen immer näher.

“Die Träger waren auch äußerst besorgt über die Auswirkungen der Abriegelung auf….

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