Die Inzidenz von Hodenkeimzelltumoren nahm bei allen Rassen und Ethnien zu.

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()-Von 2001 bis 2016 nahm die Inzidenz von Hodenkeimzelltumoren in allen rassischen/ethnischen Gruppen zu, blieb aber am höchsten unter nicht-hispanischen Weißen (NHWs), so eine am 8.

Mai online veröffentlichte Studie in Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention.Dr.

Armen A.

Ghazarian, M.P.H., und Dr.

Katherine A.

McGlynn, M.P.H., vom US-Gesundheitsministerium in Bethesda, Maryland, untersuchten Daten aus 51 US-Krebsregistern, um die rassischen/ethnenspezifischen Inzidenzraten von TGCTs pro 100.000 Mannjahre zu untersuchen.

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Die jährlichen prozentualen Veränderungen (APCs) wurden von 2001 bis 2016 geschätzt.Die Forscher fanden heraus, dass in den Jahren 2001 bis 2016 126.575 TGCTs erfasst wurden.

NHWs hatten die höchste TGCT-Inzidenz (6,63 pro 100.000), gefolgt von Hispanics, American Indian/Alaska Natives (AI/ANs), Asian/Pacific Islanders (A/PIs) und nicht-hispanischen Schwarzen (NHBs; 4,20, 3,27, 1,72 bzw.

1,27).

Bei allen Männern gab es einen signifikanten Anstieg der TGCT-Inzidenz, wobei der stärkste Anstieg bei den A/PIs (APC: 2,47) zu verzeichnen war, gefolgt von Hispanics, AI/ANs, NHBs und NHWs (APCs: 2,10, 1,71, 1,28 bzw.

0,41).

Bei allen Männern mit Ausnahme der NHBs gab es erhebliche regionale Unterschiede in den Raten, wobei die höchsten Raten bei den Hispanics, AI/ANs und A/PIs im Westen (5,38, 4,47 bzw.

2,37 pro 100.000) und bei den NHWs und NHBs im Nordosten (7,60 bzw.

1,51 pro 100.000) zu verzeichnen waren.”Der Anstieg der TGCT-Raten bei Männern nichteuropäischer Abstammung deutet darauf hin, dass sowohl die ätiologische Forschung als auch die Bemühungen um die öffentliche Gesundheit in diesen Bevölkerungsgruppen gerechtfertigt sind”, schreiben die Autoren..

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