Die Zahl der Virustoten in Spanien steigt um 514 auf 2.696.

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Weitere 514 Menschen sind in den vergangenen 24 Stunden in Spanien gestorben, wodurch sich die Zahl der Todesfälle auf 2.696 erhöht hat, da die Zahl der Infektionen auf 40.000 angestiegen ist, sagte die Regierung am Dienstag.

Da die Gesundheitsbehörden die Zahl der Tests erhöhen, stieg die Zahl der Menschen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde, um fast 20 Prozent auf 39.673, sagte das Gesundheitsministerium.

Gleichzeitig sei die Zahl der Todesopfer im Vergleich zum Montag um 23,5 Prozent gestiegen.

Die neuen Zahlen kamen, da die Regierung von Premierminister Pedro Sanchez die parlamentarische Zustimmung zur Verlängerung des Ausnahmezustands um weitere zwei Wochen bis zum 11. April einholen sollte, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Die Beamten hoffen, dass die Infektionsrate in den kommenden Tagen ihren Höhepunkt erreicht.

Die Region Madrid hat die Hauptlast der Epidemie mit 12.352 Infektionen – knapp ein Drittel der Gesamtzahl – und 1.535 Todesfällen, d.h. 57 Prozent der nationalen Zahl, zu tragen.

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Da die Bestattungsdienste der Stadt völlig überfordert sind, haben die Madrider Beamten den Palacio de Hielo als vorübergehende Leichenhalle beschlagnahmt, um den Anstieg der Todesfälle zu bewältigen.

Die spanische Hauptstadt hat zudem einen Teil eines riesigen Ausstellungszentrums in ein temporäres Feldlazarett mit 1.500 Betten und einer Intensivstation umgewandelt, die auf bis zu 5.500 Patienten erweitert werden könnte.

Die Regierungszahlen zeigen auch einen Anstieg der Zahl der Genesenden, die am Dienstag 3.794 erreichte, nachdem 439 für virusfrei erklärt wurden. Rund 60 Prozent der Genesungsfälle finden in Madrid statt.

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