Dopingkontrolleure für Coronatests? Kein Bedarf – Top News

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“Da es am Anfang zumindest in den Medien so aussah, als gäbe doch einen deutlichen Mangel sowohl an Personal oder an Software-Tools, dachten wir uns, wir bieten unsere Dienstleistung (.

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) den einzelnen Gesundheitsämtern oder Landesgesundheitsämtern an“, so Laakmann gegenüber Sport.

Immerhin könnten seine Doping-Kontrolleure ohne Weiteres in Bayern 2.

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000 bis 3.

000 Corona-Tests pro Woche durchführen.

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Doch sowohl vom Bundesgesundheitsministerium als auch vom Bayerischen Gesundheitsministerium und dem Robert Koch Institut (RKI) kamen Absagen.

“Es scheint so zu sein, dass die Systeme stehen und funktionieren und laufen.

Und weder Software noch Personal benötigt wird“, sagt Laakmann.

Auf Nachfrage des Bayerischen Rundfunks, warum denn die Dopingkontrolleure nicht gebraucht werden, verweist das Bayerische Gesundheitsministerium auf die lokalen Teststationen.

Dort sollen jetzt Personen mit Krankheitsverdacht hinkommen und getestet werden.

124 solcher Testzentren gebe es mittlerweile in ganz Bayern und dort bestehe aktuell kein weiterer Personalbedarf.

Aber, so ein Sprecher des Ministeriums: “Wir haben uns das Angebot der Firma PWC vorgemerkt, damit bei Bedarf darauf zurückgegriffen werden kann.

Für die Gilchinger Firma, die ihre Mitarbeiter ab Mai in die Kurzarbeit schicken will und für die es über kurz oder lang ums Überleben geht, eine Hoffnung weniger.

Derzeit stapeln sich im Lager die Urin-Fläschchen und Proben-Behälter, da das Equipment nicht mehr an die Kontrolleure rausgeht.

Bis auf Weiteres heißt es für die Firma PWC also Warten.

Denn wann die Dopingkontrollen wieder anlaufen werden, kann momentan niemand sagen.

Der Spitzensport steht wegen der Coronakrise still.

Auch Dopingkontrollen werden derzeit so gut wie nicht durchgeführt.

Eine Dopingkontroll-Firma aus Gilching hat deshalb angeboten, Corona-Tests durchzuführen, daraufhin aber eine Absage bekommen.

Die Firma PWC aus Gilching bei München gehört zu den führenden Dopingkontrollunternehmen überhaupt.

Normalerweise führt sie im Jahr etwa 15.

000 Dopingtests durch, wegen der Coronakrise seit Ende März aber keine mehr.

Geschäftsführer Volker Laakmann hatte deshalb die Idee, Corona-Tests durchzuführen.

Doch daraus wurde nichts.

Absagen von Ministerien und dem RKI

Kampf ums Überleben

Der Spitzensport steht wegen der Coronakrise still.

Auch Dopingkontrollen werden derzeit so gut wie nicht durchgeführt.

Eine Dopingkontroll-Firma aus Gilching hat deshalb angeboten, Corona-Tests durchzuführen, daraufhin aber eine Absage bekommen.

Dopingkontrolleure für Coronatests? Kein Bedarf

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