Eine mehr pflanzliche Ernährung ohne Magenbeschwerden: FODMAPs mit Enzymen loswerden.

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Eine pflanzliche Ernährung ist sowohl für das Klima als auch für die Gesundheit eine gute Wahl.

Viele Produkte auf pflanzlicher Basis, insbesondere Hülsenfrüchte, enthalten jedoch FODMAP-Verbindungen, die schlecht verdaulich sind und unangenehme Darmbeschwerden verursachen.

Einer Studie des VTT und finnischer Unternehmen ist es gelungen, FODMAPs mit Enzymen abzubauen und neue, magenfreundliche pflanzliche Lebensmittel herzustellen.FODMAPs sind kurzkettige Kohlenhydratmoleküle, die im menschlichen Dünndarm schlecht resorbiert werden.

Diese nicht resorbierten Verbindungen wandern in den Dickdarm, wo sich Darmmikroben von ihnen ernähren.

Dies führt zur Produktion von Gasen, die vor allem bei Menschen, die an Darmstörungen leiden, aber auch bei vielen anderen Beschwerden verursachen.

Diese Probleme sind relativ häufig, da Schätzungen zufolge allein das Reizdarmsyndrom zwischen 10% und 20% der Bevölkerung betrifft.Viele Lebensmittel, die FODMAPs enthalten, sind an sich gesunde und gute Quellen für Ballaststoffe, Nährstoffe und pflanzliche Proteine.

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Diejenigen, die an Symptomen leiden, meiden diese Nahrungsmittel jedoch häufig und verpassen so deren gesundheitlichen Nutzen.

Enzyme zur Abschaffung von FODMAPsIn einer vom VTT finanzierten Studie, Gold&Green Foods, Raisio, Roal und Valio, konzentrierte sich VTT auf zwei wichtige FODMAP-Verbindungen: Galactan und Fructan.

Galaktan ist z.B.

in Hülsenfrüchten reichlich vorhanden, während Fruktan u.a.

in vielen Getreidearten zu finden ist.”Wir untersuchten, ob diese Verbindungen aus Lebensmitteln entfernt werden können, indem man sie mit Enzymen aufspaltet.

Wir haben im Projekt sowohl kommerzielle als auch am VTT hergestellte Enzyme verwendet.

Wir verwendeten sie, um die Entfernung von FODMAPs aus Fababohnen- und Erbsenproteinkonzentraten sowie aus Roggen-, Graham- und Weizenmehl zu testen”, sagt der leitende Forschungswissenschaftler Antti Nyyssölä vom VTT…

Die Lösung hat sich bewährt: Es gab nur….

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