Endlich Haare schneiden: Großer Andrang bei Friseuren – Top News

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Der Andrang bei den Friseuren in Bayern – nach der durch Corona bedingten Unterbrechung – ist groß.

Denn nach sechs Wochen Pause dürfen die Betriebe seit heute unter Auflagen wieder öffnen.

“Wir freuen uns sehr, dass wir wieder arbeiten dürfen.

Aber es sind alle Arbeitsabläufe natürlich neu für uns”, sagte Friseurin Elke Kronmüller.

So dürfen nur wenige Kunden gleichzeitig in den Laden.

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Diese müssen außerdem mindestens 1,5 Meter Abstand zueinander halten und es gilt eine Maskenpflicht für Kunden und Mitarbeiter.

Seit heute sind die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie weiter gelockert worden.

So durften auch Friseure ihre Arbeit wiederaufnehmen.

Der Andrang ist groß.

Viele Kunden müssen sich wohl auf längere Wartezeiten und höhere Preise einstellen.

In München standen vor einigen Salons schon kurz nach acht Uhr die Kunden Schlange.

Und auch bei anderen Betrieben, etwa im Salon “Schnittpunkt” in Würzburg, klingelt das Telefon seit heute Morgen ununterbrochen.

“Wir haben erst in fünf bis sechs Wochen wieder einen Termin frei”, sagte Chefin Elke Kronmüller.

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“Außerdem müssen wir jeden Platz nach Benutzung gründlich reinigen.

Das heißt, jede Dienstleistung braucht auch mehr Zeit”, berichtete Christian Kaiser vom Landesinnungsverband Bayerischer Friseure.

Auch deshalb könnten Friseure weniger Kunden als sonst bedienen.

“Wir versuchen aufzuarbeiten, was nur geht.

Aber natürlich kann nicht jeder gleich in den ersten beiden Wochen drankommen.

Wir bitten da einfach um Geduld”, so Kaiser.

Auflagen für Friseurbesuch

Höherer Zeitaufwand pro Kunde

Nach Verschiebung der Passion: Haarpracht in Oberammergau fällt

Verluste lassen sich kaum wettmachen durch großen Andrang

Seit heute sind die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie weiter gelockert worden.

So durften auch Friseure ihre Arbeit wiederaufnehmen.

Der Andrang ist groß.

Viele Kunden müssen sich wohl auf längere Wartezeiten und höhere Preise einstellen.

Laut Innung könnte jeder Haarschnitt nun auch etwas teurer werden.

Denn um die Schutzauflagen zu erfüllen, brauchen die Friseure nicht nur mehr Zeit pro Kunden.

Sondern sie müssen zusätzlich Schutzkleidung kaufen und Zeit in die Dokumentation stecken.

So müssen die Salons beispielsweise aufschreiben, wann welcher Kunde den Laden betreten und wieder verlassen hat.

“All das führt dazu, dass eigentlich fast jeder Betrieb seine Preise nachkalkulieren muss”, so Kaiser weiter.

Nur so könnten die Betriebe ab jetzt halbwegs rentabel arbeiten.

Die Verluste der vergangenen Wochen allerdings werde man – auch trotz des großen Andrangs – nicht wieder hereinarbeiten können.

Vor allem manchen Oberammergauern fiel das Warten schwer.

Und hier fielen heute auch besonders viele Haare zu Boden.

Denn die Friseure in Oberammergau haben am ersten Tag der Wiederöffnung teils den Haarwuchs von mehr als einem Jahr zum Schneiden bekommen: Für die Passionsspiele hatten die einheimischen Mitspieler seit Aschermittwoch 2019 Haare und Bart wachsen lassen.

Weil die Passion wegen der Corona-Krise auf 2022 verschoben werden musste, hatte Spielleiter Christian Stückl am 19.

März den jedoch Haar- und Barterlass wieder aufgehoben.

Endlich Haare schneiden: Großer Andrang bei Friseuren

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