Gestresst wegen COVID-19? Hier ist, was helfen kann.

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In dem Maße, wie sich das neue Coronavirus weiter ausbreitet, wächst auch die Besorgnis über die von ihm verursachte Krankheit COVID-19.

Joseph McGuire, Ph.D., M.A., Kinderpsychologe bei Johns Hopkins Medicine, gibt Ihnen und Ihrer Familie einige Tipps, wie Sie mit dem Coronavirus verbundenen Stress umgehen können.

Bereiten Sie sich vor, keine Panik.

Von den Nachrichten bis zu den sozialen Medien zirkulieren viele Informationen über das neue Coronavirus. Einiges davon ist wahr, aber vieles davon kann falsch oder nur teilweise richtig sein, insbesondere da sich Informationen schnell ändern.

McGuire empfiehlt, glaubwürdige Quellen wie die Centers for Disease Control and Prevention oder die Weltgesundheitsorganisation zu nutzen, um aktuelle, wissenschaftliche Informationen über die Krankheit und ihre Prävention zu erhalten.

“Wissen und Vorbereitung können helfen, Panikgefühle zu reduzieren”, sagt McGuire. “Der Einzelne kann Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen nutzen, um persönliche Aktionspläne zu entwickeln.

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Sprechen Sie mit Ihren Kindern

Kinder könnten sich vor dem neuen Coronavirus fürchten oder ängstlich fühlen. Es ist wichtig, die Gefühle der Angst zu bestätigen und sie nicht gleich wieder abzutun, rät McGuire. Er gibt die folgenden Tipps:

Wenn jemand in Ihrer Familie an COVID-19 oder einer anderen Krankheit erkrankt ist, kann das für Kinder schwer zu verstehen sein. “Hier ist es wichtig, einen festen Plan zu haben, um die Sorgen zu minimieren und sich auf proaktive Lösungen zu konzentrieren”, sagt McGuire. “Sie kennen Ihr Kind und wissen, wie es lernt – stellen Sie sicher, dass Ihre Erklärungen klar und hilfreich sind.

Achten Sie auf

Stress kann das Immunsystem beeinflussen, aber es ist ungewiss, ob kurzfristiger Stress die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich jemand das neue Coronavirus einfängt, sagt McGuire. Es ist wichtig, Schritte zu unternehmen, um den Stress auf gesunde Weise zu reduzieren.

Eine Möglichkeit, Sorgen zu verringern, ist, sich durch Achtsamkeit im gegenwärtigen Moment zu erden. “Achtsamkeit ist eine großartige Technik, die helfen kann, Stress in schwierigen Zeiten zu reduzieren”, sagt McGuire. Man kann Achtsamkeit üben, indem man ruhig sitzt und sich auf seine Atmung und seine Sinne konzentriert.

Eine weitere Möglichkeit, mit Stress umzugehen, ist die Begrenzung der Bildschirmzeit und der Medienbelastung. “Es ist zwar wichtig, über aktuelle Ereignisse informiert zu sein, aber zu viel Aufmerksamkeit kann Probleme verursachen”, erklärt McGuire. “Das Setzen von Grenzen kann verhindern, dass man sich von der Situation überfordert fühlt.

“Es ist wichtig, sich nicht von der Angst beherrschen zu lassen.”

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