Grundschulen: Vorsichtige Rückkehr zum Unterricht – Top News

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Insgesamt werden die Schülerinnen und Schüler pro Woche 15 Stunden unterrichtet.

Dabei müssen größere Klassen aufgeteilt werden.

Denn in einem Klassenraum sollen sich nicht mehr als 14 bis 15 Kinder aufhalten.

Grundsätzlich wird ein- und dieselbe Lehrkraft die aufgeteilte Klasse zeitversetzt unterrichten, heißt es in dem Schreiben.

Wenn das nicht möglich sei, könnten auch andere Lehrerinnen und Lehrer hinzugezogen werden.

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Über den Personaleinsatz entscheidet aber jede Schule individuell.

Am Montag kehren die Viertklässler in Bayern in die Schulen zurück.

Eine Woche später folgen die Erstklässler.

Kultusminister Piazolo hat nun die Schulleiterinnen und Schulleiter darüber informiert, wie der Präsenzunterricht aussehen soll.

Ab Montag darf als erstes die Jahrgangsstufe 4 zurück in die Klasse.

Und zwar jeden Tag für insgesamt drei Unterrichtsstunden.

So sieht es der Fahrplan von Kultusminister Piazolo vor, den er am Mittwoch an die Schulleiterinnen und Schulleiter verschickt hat.

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Eine Woche nach den Viertklässlern folgen am 18.

Mai die ersten Klassen an den Grundschulen.

Auch sie sollen drei Stunden pro Tag unterrichtet werden.

Weil die Schulhäuser dann aber wieder voller sind, werden sie nicht jeden Tag vor Ort sein.

Die Lerngruppen sollen sich tage- oder wochenweise abwechseln und die restlichen Tage – wie bisher – daheim weiterlernen.

Große Klassen werden geteilt

Erstklässler lernen daheim und in der Schule

Angebot für Zweit- und Drittklässler

Am Montag kehren die Viertklässler in Bayern in die Schulen zurück.

Eine Woche später folgen die Erstklässler.

Kultusminister Piazolo hat nun die Schulleiterinnen und Schulleiter darüber informiert, wie der Präsenzunterricht aussehen soll.

Schüler, die sich auf den Sport- und Musikunterricht gefreut hatten, werden sich noch etwas gedulden müssen.

In den kommenden Wochen wird der Schwerpunkt auf den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Heimat- und Sachunterricht liegen.

Sport, Werken und Gestalten sowie Musikunterricht sind erstmal nicht vorgesehen.

Ab Mitte Mai soll auch die Betreuung für die Zweit- und Drittklässler ausgeweitet werden.

Je nach Schule wird es ein freiwilliges pädagogisches Angebot geben.

Dort können die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen den Stoff vertiefen, den sie vorher zuhause gelernt haben.

Zurück zum normalen Unterricht dürfen diese Jahrgänge voraussichtlich erst ab dem 15.

Juni.

Grundschulen: Vorsichtige Rückkehr zum Unterricht

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