Herausforderung Kita: Wie sich der Umgang mit den Kindern ändert – Top News

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Mindestens bis 10.

Mai gilt in bayerischen Kindergärten und Horten ein Betretungsverbot, um das Coronavirus einzudämmen.

Zugleich muss aber eine Notbetreuung für bestimmte Eltern laufen.

Das stellt Kindergärten vor enorme Herausforderungen.

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Im städtischen Kinderhaus Pfiffikus in Weilheim werden zu normalen Zeiten 50 Kinder in verschiedenen Gruppen und 15 Krippenkinder betreut.

Seit dieser Woche hat das Haus neben einer Notbetreuungsgruppe für Kinder, deren Eltern aus sogenannten systemrelevanten Berufen stammen, wieder die ersten Krippenkinder aufgenommen.

Die ErzieherInnen arbeiten in festen Teams.

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Damit das Virus nicht von Eltern eingeschleppt wird, gilt das strikte Tragen der Mund-Nasen-Maske für Eltern und ErzieherInnen, wenn Kinder gebracht oder abgeholt werden.

Ohne fremde Personen dürfen Kinder und Betreuerinnen sich ohne Mundschutz im Kinderhaus bewegen.

Ob die Einrichtungen nach Pfingsten Ende Mai wieder in den Normalbetrieb gehen, darüber entscheidet die Politik.

Das Sozialministerium informiert die Träger aktuell von Woche zu Woche über Änderungen.

Mindestens bis 10.

Mai gilt in bayerischen Kindergärten und Horten ein Betretungsverbot, um das Coronavirus einzudämmen.

Zugleich muss aber eine Notbetreuung für bestimmte Eltern laufen.

Das stellt Kindergärten vor enorme Herausforderungen.

Herausforderung Kita: Wie sich der Umgang mit den Kindern ändert

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