Merkel: Spielplätze, Museen und Zoos sollen wieder öffnen – Top News

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Die Zahl der Klinikbetten, die für Corona-Patienten freigehalten werden, kann nun wieder reduziert werden.

Nach den Beratungen Merkels mit den Ministerpräsidenten teilte die Bundesregierung mit, angesichts der positiven Entwicklungen könne nun ein etwas größerer Teil der Krankenhauskapazitäten wieder für planbare Operationen genutzt werden.

Laut Merkel gibt es in der Corona-Krise regelmäßige Gespräche mit der Autoindustrie.

Eine zeitnahe Entscheidung über Kaufanreize sei nicht zu erwarten, sagte sie.

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Ministerpräsident Söder sprach sich in diesem Zusammenhang für eine Innovationsprämie aus.

Spielplätze, Museen und Zoos sollen unter Auflagen wieder öffnen dürfen.

Darauf verständigten sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten.

Die Entscheidung über weitere Schritte bei Kitas und Schulen vertagten sie.

Der Ticker zum Nachlesen.

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Das bis Ende August gültige Verbot von Großveranstaltungen bezieht sich nach Angaben der Bundesregierung auf Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen-, Wein, Schützenfeste sowie Kirmes-Veranstaltungen.

Ab wann und unter welchen Bedingungen kleinere öffentliche oder private Feiern künftig stattfinden können, sei derzeit wegen der in diesem Bereich besonders hohen Infektionsgefahr noch nicht abzusehen und abhängig vom weiteren epidemiologischen Verlauf, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die heutigen Beschlüsse von Bund und Ländern sind laut Söder wieder ein Schritt in Richtung Normalität – “aber Normalität mit Corona”.

Eine andere Normalität werde es auf absehbare Zeit nicht geben, betonte der CSU-Politiker.

Geduld und Konsequenz seien der richtige Ratgeber, Besonnenheit statt Lobbyismus.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit würden in den nächsten Wochen wichtig sein.

18.

55 Uhr: Mehr Betten für planbare Operationen in Kliniken

18.

47 Uhr: Auflagen für Museen und Zoos

18.

40 Uhr: Diese Feste bleiben länger verboten

18.

11 Uhr: Kein Schüler soll einen Nachteil haben

18.

07 Uhr: Entscheidung über Schulen und Kitas nächste Woche

18.

05 Uhr: Bund und Länder vertagen Beschluss zu Fußball-Bundesliga

18.

00 Uhr: Tschentscher verteidigt Wissenschaft gegen Kritik

17.

58 Uhr: Lockerungs-Debatte laut Söder “etwas surreal”

17.

47 Uhr: Gespräche mit Autoindustrie

17.

41 Uhr: Keine Prognose zu Sommerurlaub

17.

35 Uhr: Söder: “Geduld und Konsequenz”

17.

33 Uhr: “Keine Experimente mit der Gesundheit der Menschen”

17.

30 Uhr: Söder: Ethische Fragen nicht vergessen

17.

25: Spielplätze und Museen sollen wieder öffnen

17.

22 Uhr: Merkel warnt vor Rückfall

17.

17 Uhr: Merkel betont Notwendigkeit einer gemeinsamen Strategie

17.

10 Uhr: Fußball-Bundesliga muss offenbar noch warten

16.

42 Uhr: Entscheidung über Schulen und Kitas vertagt

16.

30 Uhr: dpa: Museen und Zoos sollen wieder öffnen dürfen

14.

22 Uhr: Beratungen von Bund und Ländern laufen

13.

47 Uhr: Konzept für Schulen und Kitas bis 6.

Mai

13.

40 Uhr: Bund will Gottesdienste wieder erlauben

13.

27 Uhr: Öffnung von Museen und Zoos soll möglich werden

13.

14 Uhr: Spielplätze sollen wieder öffnen

13.

02 Uhr: Pressekonferenz im Livestream

13.

00 Uhr: Woidke pocht auf einheitliches Vorgehen

12.

57 Uhr: Söder weiterhin für Zurückhaltung bei Lockerungen

12.

52 Uhr: Kontaktbeschränkungen werden wohl verlängert

12.

45 Uhr: Ministerpräsidenten und Merkel stimmen sich ab

Damit Museen, Ausstellungen und Galerien, Gedenkstätten sowie zoologische und botanische Gärten wieder öffnen können, müssen sie nach Angaben der Bundesregierung “Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen” einhalten.

Inbesondere bei kleinen und historischen Gebäuden könnte dies zum Teil schwierig werden.

Daher ist ein Förderprogramm in Höhe von zunächst zehn Millionen Euro geplant, das kleineren und mittleren Museen “coronabedingte Umbaumaßnahmen” ermöglichen soll.

Ob im Sommer ein Urlaub im Ausland möglich sein wird, lässt sich laut Bundeskanzlerin Merkel im Moment noch nicht überblicken.

Diese Frage sei “jetzt noch nicht auf der Agenda”, betonte sie.

Auf die Frage, ob eine Sonderregelung zu Österreich denkbar sei, sagte Söder: Wer nach Süden fahre, müsse nicht bis nach Österreich fahren, sondern könne in Bayern stoppen – vorausgesetzt das Reisen werde wieder möglich.

Nach Meinung Merkels sind Aufenthalte in Restaurants problematisch: Selbst wenn dort Abstand eingehalten werde, sei dort nicht sofort festzustellen, ob da eine Familie zusammensitze oder Menschen aus verschiedenen Haushalten.

Spielplätze, Museen und Zoos sollen unter Auflagen wieder öffnen dürfen.

Darauf verständigten sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten.

Die Entscheidung über weitere Schritte bei Kitas und Schulen vertagten sie.

Der Ticker zum Nachlesen.

Söder betonte, es werde auf keinen Fall ein normales Schuljahr werden.

Das Ziel müsse sein, dass keinem Schüler am Ende des Schuljahrs durch Corona ein Nachteil entstehe.

Schulabschlüsse müssten “die gleiche Qualität wie sonst” haben.

Erneut erteilte der Ministerpräsident Forderungen nach einem “Not-Abitur” oder einem “Durchschnittsabitur” eine Absage.

Einmal mehr betonte Söder, dass es keine Experimente mit der Gesundheit der Menschen geben dürfe.

Mit Blick auf die Debatte über Lockerungen sagte er, es könne schneller gehen, wenn die Infektionszahlen besser würden, aber auch langsamer, wenn sie sich verschlechterten.

Die Entscheidung über die Fortsetzung der gestoppten Fußball-Bundesliga-Saison vertagten Merkel und die Ministerpräsidenten.

Für die nächste Konferenz mit den Ministerpräsidenten am 6.

Mai versprach Merkel aber “sehr klare Entscheidungen” für den Sport in der Corona-Krise.

Dann werde es darum gehen, in welcher Art und Weise und unter welchen Bedingungen “bestimmte sportliche Betätigungen” wieder möglich sein werden.

Öffentliche Gottesdienste werden laut Merkel wieder möglich.

Darauf habe sie sich mit den Ministerpräsidenten verständigt.

Auch Spielplätze könnten unter Auflagen wieder geöffnet werden, ebenso Zoos, Galerien, Museen.

Die letzte Entscheidung darüber werde in den Bundesländern getroffen.

Großveranstaltungen bleiben laut Merkel bis 31.

August verboten.

Entscheidungen über eine weitere Öffnung von Schulen, Kindergärten und Krippen wollen Bund und Länder nächste Woche treffen.

“Wir wollen am Mittwoch ein Stück weiterkommen”, sagte Merkel mit Blick auf die nächste Schaltkonferenz mit den Ministerpräsidenten.

Dabei sei auch ein “paralleler Weg” verschiedener Altersgruppen möglich.

Zwar müsse die Politik laut Bayerns Ministerpräsident Söder wirtschaftliche Fragen im Blick haben, aber auch die ethischen dabei nicht vergessen.

Die Frage, wer leben dürfe und wer nicht, sei gefährlich, warnte er mit Blick auf Äußerungen des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer (Grüne), ohne diesen namentlich zu erwähnen.

Merkel: Spielplätze, Museen und Zoos sollen wieder öffnen

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher verteidigte Wissenschaftler gegen Kritik wegen sich ändernder Einschätzungen.

Wissenschaftler seien Wissenschaftler und keine Hellseher, betonte der SPD-Politiker.

Es handle sich um ein neues Virus.

Wichtig seien systematische Untersuchungen, die in ganz Deutschland liefen und einheitlich ausgewertet werden sollten.

In Deutschland muss es nach Überzeugung der Kanzlerin weiterhin darum gehen, dafür zu sorgen, dass es keinen Rückfall in eine schwierige Phase gebe.

Die Zahl der Infizierten müsse weiter gesenkt werden, Infektionsketten müssten nachvollzogen werden können.

Bei Lockerungen müsse die Zahl der Neuinfektionen ständig im Blick behalten werden.

Die Debatte über Lockerungen in den vergangenen Tagen und Wochen waren nach Meinung von Ministerpräsident Söder “zum Teil etwas surreal”.

Nicht der Wunsch nach Veränderung sei das Problem, “sondern manches Argument in der politischen Diskussion”, beklagte er.

Auch ein Großteil der Bevölkerung wolle kein überstürztes Handeln.

Die Politik müsse stets die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse bewerten.

Zum Auftakt der Pressekonferenz betonte Merkel die Notwendigkeit eines gemeinsamen Vorgehens von Bund und Ländern in der Corona-Krise, die “gewaltige Herausforderungen” mit sich bringe.

Es sei im Interesse der Bürger, dass es für ganz Deutschland eine Strategie gebe, eine Zielsetzung.

Da es weder ein Medikament noch einen Impfstoff gebe, gehe es weiterhin darum, die Verbreitung der Infektionen zu bremsen.

Die Entscheidung über weitere Schulöffnungen sowie über die Kinderbetreuung in der Corona-Krise haben Bund und Länder bei der Schaltkonferenz der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten offenbar auf 6.

Mai vertagt.

Das berichtet die dpa unter Berufung auf Teilnehmerkreise.

Auch die Entscheidung über eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Bundesliga soll offenbar erst am 6.

Mai fallen.

Die dpa berichtet unter Informationen aus Teilnehmerkreisen der Bund-Länder-Schalte, die Entscheidung über die Fortsetzung der Saison sei vertagt worden.

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