Neues Handbuch zur Verbesserung der Reiseerfahrungen von gefährdeten Reisegruppen.

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Wie wird Reisen mit bedarfsgerechtem Transport erlebt? Welche Faktoren spielen eine bedeutende Rolle, und was kann getan werden, um bessere Reiseerlebnisse zu schaffen? Dies wurde von Forschern des CTF, Service Research Center an der Universität Karlstad, untersucht, die ein neues Handbuch mit neuen Erkenntnissen und Empfehlungen herausgegeben haben, wie diese Art des Reisens entwickelt werden kann, um den gefährdeten Reisegruppen ein besseres Erlebnis zu bieten.Die Forscherinnen und Forscher haben untersucht, wie Reisegruppen mit unterschiedlichen Behinderungen ihre bedarfsgerechten Fahrten erleben, wobei der Schwerpunkt auf der Benutzerfreundlichkeit liegt und wie der Benutzer und der Fahrer gemeinsam mit Situationen umgehen, die sich ergeben können.

Die Forscher haben auch untersucht, welche Art von Verwundbarkeit diese Reisegruppe erfährt und was während der Reise dazu führt, sowie welche Art von Managementstrategien sowohl der Reisende als auch der Fahrer anwenden, um die auftretenden Probleme zu verringern.”Fahrer wie auch andere Mitarbeiter müssen bei der Begegnung mit den Reisenden mehr auf die physischen, verhaltensbezogenen, kommunikativen und sequentiellen Aspekte achten.

Ein großer Teil des Wohlbefindens der Reisenden liegt in den Details der Interaktion, wie z.B.

den Handbewegungen des Personals, der Körperhaltung und den Gesten.

Es ist auch wichtig, dass die eigenen Verhaltensfähigkeiten der Reisenden berücksichtigt und genutzt werden”, sagt Projektleiter Per Echeverri.”Dass die Reise oft als körperlich unangenehm empfunden wird, dass die Reisenden sich manchmal wie eine Ware behandelt fühlen oder nicht genügend Informationen darüber erhalten, wohin sie reisen, wie lange die Reise dauern wird und ob mehr Reisende abgeholt werden, verstärken das Gefühl der Verletzlichkeit unter den Reisenden”, sagt Nicklas Salomonson, außerordentlicher Professor an der Universität Borås und….

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