Schon vor COVID-19 mangelte es vielen Erwachsenen über 50 an einer stabilen Nahrungsmittelversorgung.

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Noch bevor die Coronavirus-Pandemie die Nahrungsmittelversorgung und die Wirtschaft des Landes in Mitleidenschaft zog, hatte bereits jeder siebte Erwachsene zwischen 50 und 80 Jahren aus Kostengründen oder aus anderen Gründen Schwierigkeiten, ausreichend Nahrung zu bekommen, wie eine neue Umfrage zeigt.Der Prozentsatz derer, die angaben, im vergangenen Jahr von Ernährungsunsicherheit betroffen gewesen zu sein, war sogar noch höher bei denjenigen, die sich in der Zeit vor der medizinischen Versorgung befanden, und bei denen, die Afroamerikaner oder Latinos sind.

Ältere Erwachsene mit geringerem Haushaltseinkommen und niedrigerem Bildungsniveau gaben auch häufiger an, dass sie Schwierigkeiten hatten, Nahrung zu bekommen.Doch nur ein Drittel der Menschen, die Probleme mit der Erschwinglichkeit von Nahrungsmitteln hatten, erhielten staatliche Nahrungsmittelhilfe für Menschen mit niedrigem Einkommen, die so genannten SNAP-Leistungen oder “Lebensmittelmarken”.

Und weniger als 2% der über 60-Jährigen haben kostenlose Mahlzeiten erhalten, die in Seniorenzentren serviert oder ihnen durch Programme wie Meals on Wheels nach Hause geliefert wurden.

Die Unterbrechungen der Lebensmittelversorgungsketten, der Beschäftigung und der sozialen Dienste durch COVID-19 könnten die Ungleichheiten noch verschärft haben, sagen die Experten, die die Umfrage konzipiert haben.Die neuen Ergebnisse stammen aus der National Poll on Healthy Aging, die vom University of Michigan Institute for Healthcare Policy and Innovation mit Unterstützung von AARP und Michigan Medicine, dem akademischen medizinischen Zentrum von U-M, durchgeführt wurde.

Sie umfasste eine nationale Stichprobe von mehr als 2.000 Erwachsenen im Alter von 50 bis 80 Jahren, die im Dezember 2019 eine Reihe von Fragen zu ihrer Ernährungssicherheit beantworteten.”Diese Daten deuten auf eine wichtige Gelegenheit hin, die jetzt wahrscheinlich noch dringender ist, um ältere Erwachsene mit Ressourcen in Verbindung zu bringen, von denen sie möglicherweise nichts wissen, und um öffentliche Maßnahmen zu erkunden, die den Zugang verbessern könnten”, sagt Cindy Leung, Sc.

D., M.P.H., ein Mitglied des IHPI und Assistenzprofessor für Ernährungswissenschaften an der U-M School of Public Health, der an der Umfrage mitgearbeitet hat.

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Julia Wolfson, Ph.D.,….

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