Söder: Ja zu Geisterspielen, aber kein Fußball-“Blankoscheck” – Top News

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Es ist eine bemerkenswerte Entwicklung.

Während die anderen Sportarten nach und nach ihre Saison beendeten bzw.

gerade über eine Beendigung diskutieren, steht die DFL offensichtlich davor, den Profifußball auch in der Coronakrise und in Zeiten des Lockdowns weiter durchführen zu können.

Im Gegensatz zu den restlichen Sportarten steht im Fußball-verrückten Land wohl zu viel Geld auf dem Spiel, einige Vereine kämen wohl nicht durch die Krise.

56.

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000 Arbeitsplätze bieten laut DFL-Angaben die ersten beiden Profiligen Deutschlands.

Allerdings könne nicht von einem “Blankoscheck” für den Fußball die Rede sein, führte er aus.

Das Konzept stehe “natürlich unter Bewährung”, sagte Söder, die Lage müsse dann “von Spieltag zu Spieltag” beobachtet werden, auch kleinere Vereine müssten die Auflagen einhalten, der Personenkreis müsse kontrollierbar sein.

Neben den Bundesländern und dem Gesundheitsministerium müsse auch das Robert Koch-Institut (RKI) mit seiner Expertise das Konzept prüfen.

“Letztlich muss das RKI sein Go geben”, sagte Söder.

Gemeinsam mit seinem nordrhein-westfälischen Amtskollegen Armin Laschet (CDU) hatte Söder am Montag den 9.

Mai als möglichen Termin für die Wiederaufnahme der Bundesliga ins Spiel gebracht.

Die Deutsche Fußball Liga bringt sich in Stellung: Vieles deutet darauf hin, dass sie ab Mai Geisterspiele durchführt.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stellt sich hinter das Hygienekonzept, er drängt aber auf eine wöchentliche Überprüfung.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält die Austragung von Geisterspielen in der Fußball-Bundesliga bald wieder für vertretbar – allerdings unter strikten Bedingungen.

“Die Liga hat, für mich überraschend, ein sehr detailliertes Konzept vorgelegt.

Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben.

Es lohnt, das zu überprüfen”, sagte der 53-Jährige am Dienstag in der ARD-Nachrichtensendung Tagesthemen.

“Auf der Wiesn könnten wir keine Geisterwiesn machen, beim Fußball wäre es denkbar.

Tatsächlich gehen die Experten tief ins Detail und geben etliche Empfehlungen für die Hygienemaßnahmen – sowohl für die Mannschaften als auch beispielsweise für die Teams der TV-Sender.

Die Vereine sollen zudem positive Fälle nicht automatisch der Presse melden, “da Krankheitsverifizierung sowie die klare Dokumentation der vermutlichen Übertragungswege im Vordergrund stehen”.

Das laut Söder umfangreiche Konzept der DFL sieht nach einer Veröffentlichung des “Spiegel” so aus: “Maximal 300 Personen” sollen bei Geisterspielen anwesend sein.

Das Stadiongelände soll demnach in drei Zonen eingeteilt werden, in jeder dürfen sich “maximal ca.

100 Personen” zeitgleich aufhalten.

Während der Partien rechnen die Experten mit 98 Beteiligten im Innenraum, darunter die 22 Spieler auf dem Rasen, 18 Ersatzspieler und fünf Schiedsrichter.

DFL bringt sich stärker in Stellung als andere Ligen

Maximal 300 Personen – positive Fälle nicht automatisch gemeldet

Die Deutsche Fußball Liga bringt sich in Stellung: Vieles deutet darauf hin, dass sie ab Mai Geisterspiele durchführt.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stellt sich hinter das Hygienekonzept, er drängt aber auf eine wöchentliche Überprüfung.

In einem Punkt beruhigte Söder am Dienstag: “Die Testkapazitäten sind da, wir weiten sie aus.

Wir wollen sie jetzt gerade verdoppeln”, der auch anfügte: “Der Fußball könnte viel dazu beitragen, durch diese schwierige Zeit zu kommen.

Die DFL will am Donnerstag das weitere Vorgehen beraten.

Die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel konferieren am 30.

April – dann könnte auch eine Entscheidung über einen möglichen Neustart-Termin im Mai fallen.

Söder: Ja zu Geisterspielen, aber kein Fußball-“Blankoscheck”

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