Stressreduktion: Vier integrative Behandlungen zur Stressbewältigung – Gesundheit

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Integrative Behandlungen wie Meditation und Akupunktur können helfen, Stress und damit verbundene Probleme zu reduzieren.

Diese Techniken finden zunehmend Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit, da die Forschung ihre positiven Auswirkungen auf die Gesundheit zunehmend nachweist.

Professorin Dr.

Linda Lee ist Expertin für Gastroenterologie an der renommierten Johns Hopkins Medicine.

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In einem aktuellen Beitrag stellt sie ihre Top-Empfehlungen zur integrativen Stressbehandlung vor, wobei sie sich auf Techniken konzentriert, die sowohl den Geist als auch den Körper mit einbeziehen.

Mehr als jede fünfte Person in Deutschland fühlt sich häufig gestresst und rund jede zweite gelegentlich.

Obwohl Frauen und Männer in der Regel unterschiedlich mit Stress umgehen, wissen wir, dass chronischer Stress bei beiden Geschlechtern zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen beiträgt, darunter psychische Störungen, Herzkrankheiten und Fettleibigkeit.

Eine Gesundheitsexpertin stellt vier effektive Methoden zum Stressabbau vor.

Stress abbauen: Gesundheit für Geist und Stimmung

„Gesundheit sollte nicht nur aus einer körperlichen Perspektive betrachtet werden“, erläutert Lee.

Es sei ebenso wichtig, das Gehirn und den Geist mit einzubeziehen.

Die Expertin empfiehlt vier Behandlungen, die sich gezielt für den Stressabbau eignen.

MBSR ist ein Programm, das sich auf die Prinzipien der Meditation stützt, um Menschen dabei zu helfen, sich bewusster zu machen, wie negative Gedanken körperliche Gefühle beeinflussen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass MBSR zahlreiche Vorteile mit sich bringen kann, darunter:

Integrative Stressbehandlungen

Meditation und achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR) sind Therapien, die nachweislich helfen, Stress abzubauen sowie Ängste und Depressionen zu bewältigen.

Meditation ist eine uralte Praxis, die dabei hilft, einen entspannten Zustand zu erreichen.

Dies gelingt vor allem, indem der Fokus auf die Atmung gelegt wird und sich das Bewusstsein für den Körper auf die Gegenwart konzentriert.

„Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass diese Therapien wirksam sind“, betont Lee.

Zudem gebe es keine Gefahr für Nebenwirkungen.

Das gute an den Methoden sei auch, dass man sie allein fortführen kann, nachdem man die Prinzipien erlernt hat.

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Gesprächstherapie, die sich auf das Aufspüren und Hinterfragen negativer, oft falscher Gedanken konzentriert, die zu Verhaltens- und psychischen Gesundheitsproblemen, wie beispielsweise Angstzuständen, führen können.

Die Forschung zeigt, dass Menschen, die eine kognitive Verhaltenstherapie erhalten, eine größere Reduzierung psychischer Gesundheitssymptome erfahren, als Menschen, die nur Medikamente einnehmen.

Tekk.tv Gesundheit 

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